Nadine Freye ist Studierende des Monats April an der KW Bremen

Veröffentlicht am: 11 April 2014

Hallo und erst einmal herzlichen Glückwunsch, Nadine – du bist Studi des Monats.

Stell dich doch kurz vor.

Hm, also… ich bin – kurz gesagt – ein kakaosüchtiges Landei, das im sechsten Semester Kommunikationsdesign studiert (lacht).

Das sechste Semester ist gerade angefangen – es ist das letzte, bevor es an die Abschlussarbeit geht. Welche Fächer waren dabei besonders wichtig für deine persönliche Entwicklung?

Ich glaube, am meisten geholfen haben mir Fotografie und Typografie. Da habe ich für mich am meisten gelernt und wichtige Grundlagen mitgenommen. In Typografie habe ich an einem Projekt mitgearbeitet, bei dem ich noch einmal richtig viel erfahren habe, nicht nur über Gestaltung, auch über mich und meine Art zu arbeiten.

Magst du etwas mehr über dieses Projekt erzählen?

Es ging darum, für den Verlag Edition Linie (der noch in den Kinderschuhen steckt) ein Coporate Design zu entwickeln. Frau Hanke, die sich mit diesem Verlag selbstständig machen will, trat an die KW heran und so entstand eine Gruppe aus Studierenden, die mit dem Dozenten Gerd Jegelka daran arbeitete.

Ich kann nur sagen, dass es sehr geholfen hat, diesen „realen“ Auftrag zu bekommen. Man hat auf einmal das Gefühl, dass man weiß, was man tut – so eine Art Bestätigung für das, was man bisher gelernt hat.

Man lernt sich selbst sehr gut kennen, wie man arbeitet, wo die Schwächen sind und wie man zu einem guten Ergebnis kommt, mit dem man selbst auch zufrieden ist.

Ich habe dabei auch erfahren, dass man den Mut haben muss, blöde Entwürfe zu machen und die eigene Anforderung nicht so hoch zu stellen. Erst, wenn man sich traut, zu experimentieren, kommt man an wirklich gute Ideen!

Bei diesem Projekt sind einige tolle Arbeiten entstanden und Frau Hanke hat sich letztendlich für meine entschieden.

Gratuliere. Dazu gibt es auch noch einen KW-Schwank?

Ja (lacht). An dem Tag, an dem wir unsere Entwürfe präsentieren sollten, hatte ich schon ein gutes Gefühl: denn als Birgid Hanke in den Raum kam, hatte sie Stulpen genau in der Farbe des Logos an, das ich entworfen hatte.

Hast du eine Ahnung, wo es nach dem Studium beruflich hingeht?

Das ist eher vage zur Zeit. Es gibt schon ein paar Sachen, wo ich denke, dass sie für mich interessant sein könnten: zum Beispiel Corporate Design oder Webdesign. Vielleicht werde ich auch Superheld.

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Autor: Kunstschule Wandsbek

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Die Kunstschule Wandsbek in Hamburg und Bremen ermöglicht es Kommunikationsdesign zu studieren.

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