Name: Marie Janßen

Alter: 23 Jahre

5. Semester

Lieblingsfach: Aktzeichnen, Fotografie

Digital oder Analog: Beides hat seine Vor- und Nachteile, aber es kommt
auch immer darauf an was ich denn eigentlich umsetzen möchte. Grundsätzlich
würde ich allerdings mehr zum analogen tendieren, ich mag es ganz gerne mit
meinen Händen zu arbeiten und die Dinge auch anfassen zu können.

Moin, Stell Dich doch einmal vor!
Hi, ich bin Marie, 23, habe gerade das 5. Semester überstanden und bin eine
ganz schlimme Perfektionistin. Kunst war schon von klein auf meins, während
andere Kinder spielten, zeichnete ich oft die ganze Zeit. Ich probiere
unheimlich gerne neue Dinge aus und mein Geschmack ändert sich ständig,
was vielleicht auch ein kleiner Nachteil sein kann.

Auf welches Fach hast Du Dich zum Beginn des Studiums am meisten
gefreut?

Zu Beginn habe ich mich auf extrem vieles gefreut, vor allem darauf, vielleicht
auch in Fächern und Themen etwas Interessantes zu finden, die ich so noch
gar nicht auf dem Schirm hatte. Ich kam an die KW, um Herausforderungen zu
bekommen und Neues zu lernen. Um aber auch etwas Konkretes zu nennen:
Aktzeichnen war eines der Dinge, auf die ich mich wirklich richtig gefreut hatte.
Einfach abschalten und schnelle Skizzen anfertigen, ohne drüber nachdenken
zu müssen, was ich denn eigentlich zeichnen möchte.

Hast Du Fächer, in denen Du besonders viel für Dich mitnehmen
konntest?

Definitiv Fotografie. Ich habe schon früh immer mal hier und da Fotos
gemacht, aber es ging dann doch schnell in die “oh das ist ja eine schöne
Blume, da mach ich mal ein Foto von”-Richtung. Indem Fach habe ich das
ganze dann zum ersten Mal viel künstlerischer und experimenteller betrachtet
und seit langer Zeit auch richtig Freude dran gefunden, die Kamera wieder in
die Hand zu nehmen. Früher mussten Bilder für mich immer “perfekt” sein,
sprich alles gestochen scharf und bloß kein Bildrauschen, jetzt finde ich gerade
die Dinge schön, die ich damals unbedingt vermeiden wollte. Auch wenn ich an
der KW keinen Fotografiekurs mehr haben werde, merke ich ständig, dass ich
mich unheimlich gerne weiter verbessern möchte, um irgendwann auch so
fotografieren zu können, wie ich es mir vorstelle.

Weißt Du schon, in welche Richtung es nach dem Abschluss für Dich
gehen wird?

Wusste ich ganz lange nicht und so richtig weiß ich es jetzt auch noch nicht. Es
gibt wirklich sehr viele, auch sehr unterschiedliche Sachen, die ich nach
meinem Abschluss machen möchte. Einerseits interessiere ich mich sehr für
Game Design, den gestalterischen Aspekt aber auch das Technische. Dann
wiederum will ich eigentlich nicht die ganze Zeit am Schreibtisch sitzen. Eine
der Sachen, die mir wohl am schwierigsten fällt, ist, wenn mir gesagt wird, wie
ich etwas machen soll. Ich bevorzuge es, meinen Weg selber zu finden, mich
auszuprobieren und nicht die Ideen von anderen einfach nur stumpf
umzusetzen, deswegen passe ich wohl nicht in eine einfache Agentur, in der
sich nur an Regeln gehalten werden muss und die Kunden zu eingefahren für
neue Ideen sind. Auch interessieren mich große Projekte sehr Dinge, an denen
man vielleicht sogar über Jahre hinweg werkelt und seine ganze Leidenschaft
rein stecken kann.

Was machst Du wenn du gerade nicht kreativ bist?
Ich glaube das unkreativste das ich in meiner Freizeit mache, wäre zocken. Ich
habe sonst fast gar nichts, bei dem ich mich nicht irgendwie kreativ mit etwas
befasse, selbst beim Serien oder Filme schauen kann ich oft nicht ruhig sitzen
und muss mich nebenbei noch mit kreativen Sachen beschäftigen, früher habe
ich so ununterbrochen nebenbei gezeichnet. Ich arbeite sonst aber noch gerne
mit Ton, forme damit spezielle Puppen, die Ball-Jointed Dolls, die dann später
in Resin gegossen werden, das ist im Grunde meine größte Leidenschaft. Ich
bemale diese Puppen, mache selber Augen und Perücken aus Suri Alpaka
Haaren. Das Einzige, was ich weniger gut kann, ist Nähen, aber wohl auch nur,
weil ich mich damit einfach noch zu wenig beschäftigt habe.

Dein Stil in drei Worten?
Ehrlich, Vertieft, Flüchtig.

Arbeiten von Marie:

Fotografie:

Typografie:

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