ADRIAN BREHME IST STUDIERENDER DES MONATS MÄRZ IN BREMEN

Veröffentlicht am: 15 März 2020

Profilbild von Clemens Högemann
Name: Adrian Brehme
Alter: 21
Semester: 5.1
Lieblingsfach: Typografie und Dynamische Skizze
Arbeitest du lieber digital oder analog? Beides gerne.

Was macht dich und deinen Stil aus?

Das ist eine schwierige Frage. Ich arbeite sowohl gerne grafisch und modern als auch organisch und verspielt. Allgemein hängt vieles was ich Designe davon ab, dass ich im vorhinein eine klare Vision habe. Deswegen versteige ich mich auch gerne in Deatils und Klei- nigkeiten, denn das sind oft auch die Elemente, die mir am meisten Spaß bereiten. Das trifft übrigens auch nicht nur auf mein Design zu sondern auch auf mich als Person.

Was machst du, wenn du gerade nicht kreativ tätig bist?

Ich bin großer Musikliebhaber und höre gerne alle möglichen Genres. Mit großen Abstand vor allem anderen kommt dabei für mich allerdings Hip-Hop, Oldschool haupsächlich. Ich mag gute Lyrik und (wer hätte es erwartet) die Detailverliebheit mit der manche Künstler ihre Werke erstellen. Ansonsten schaue ich sehr gerne Filme und Serien, Zocke auch öfter mal und spiele, mehr schlecht als recht und momentan leider viel zu wenig, Gitarre.

Hast du eine besondere Person oder Vorbild als kreativen Einfluss?

Eine einzige Person nicht, ich kann aber auf jeden Fall sagen, dass Musik einen riesigen Einfluss auf mich hat. Meine Kretivität wird, ob ich es will oder nicht von allen möglichen Quellen beeinflusst: Täglichen Eindrücken, Geräuschen, Situationen und Erinnerungen. Ich glaube Kreativität ist nichts, was man ein- oder ausschalten kann. Man ist es, oder eben nicht.
Designtechnisch finde ich Götz Gramlich und das Solo Skatemag besonders gut.

Hast du eine bestimmte Art und Weise an Projekte ran zu gehen, die sich bisher immer bewährt hat?

Da jede Aufgabe anders ist und auch unter anderen Voraussetzungen steht, kann ich das so pauschal gar nicht sagen. Für mich hat es sich allerdings immer bewährt kurze schnelle Skizzen und Notizen zu machen sobald mir eine gute Idee einfällt. Dadurch fällt es leichter konzentriert und konsistent zu bleiben.

Auf welches Fach hattest du dich bei Beginn des Studiums am meisten gefreut?

Daran kann ich mich gar nicht wirklich erinnern. Ich weiß nur noch, dass ich auf das ganze Studium und darauf neue Leute kennenzulernen ne Menge Bock hatte. Generell war ich an so gut wie den meisten Fächern sehr interessiert, was auch einer der Hauptgründe war warum ich das Studium angefangen hatte.

Hast du Fächer, in denen du besonders viel für dich mitnehmen konntest?

So wie kein anders Fach hat Typographie mein Auge für Design und Layout geschult. Seit ich das Typobuch gestaltet habe, hatte ich das Gefühl mich besser weiterzuentwickeln und riesge Sprünge zu machen. Ebenso habe ich dort gelernt wie unfassbar wichtig allein die richtige Schrift ist, mal ganz abgesehen von Platzierung und Nachjustierung. Seit Typographie habe ich extrem viele Designs mit ganz anderen Augen gesehen. Innerhalb eines Semesters wurde Schrift von einer Nebensächtlichkeit zu einem der mir wichtigsten kreativen Outlets überhaupt.

Weißt du schon in welche Richtung es nach dem Abschluss für dich gehen wird?

Nein, nicht mit Sicherheit. Ich hätte aber auf jeden Fall Lust in einer Agentur anzufangen um etwas Erfahrung zu sammeln. Vielleicht lasse ich mich auch dazu hinreissen einen Master zu machen.


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Autor: Annika & Neela

Annika & Neela

Moin, wir sind Annika und Neela, das PR-Team für den Standort Bremen. Aktuell sind wir im 5. Semester. Nebenbei sind wir dafür zuständig euch über alle aktuellen News und Events zu informieren, sowohl hier als auch auf Instagram (@kwbremen) und Facebook der KW Bremen.

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