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Die kw bewegt Bilder

Dienstag, 13. April 2010

Das sich in der Kunstschule Wandsbek und ihren studies viel bewegt, nämlich auch die Bilder, wollen wir euch anhand
einiger Arbeitsproben aus verschieden Semestern zeigen.

Viel Spass mit den Filmen.

Cathrin Sumfleth aus dem 7. Semester:

Palmolive Commercial – This is my Bathroom by Aisha Wels & Cathrin Sumfleth

Every day is exactly the same – Nine Inch Nails

In unserem Filmprojekt geht es primär darum, die von Trent Reznor komponierte Musik zu verbildlichen. Die Atmosphäre der Komposition wirkt dunkel, melancholisch und trist. Sie drückt geradezu eine Art der routinierten Hoffnungslosigkeit aus. Deshalb geht es uns darum, eben diese zu unterstützen und eventuell in Kontrast ein Ende zu kreieren, das Hoffnung schafft.

Noreen Hartwig aus dem 1. Semester hat bei Dozent Klaus Möller folgenden Film erstellt:

Paulus 2.0

Bei den beiden letzten Videos bestand die Aufgabe darin ein Screencast Film innerhalb von vier Stunden zu erstellen.

Ideenfee

Miezekatze

Wir freuen uns auf mehr. :)

Servus

Video: Bruder

Donnerstag, 26. November 2009

Im Unterrichtsfach Digitaler Film bei Fachdozent Klaus Möller produzierten Carina Krause, Lena Matthies, Elisa Ohlrich und Vera Peters ein Musikvideo für den Rapper “Saint” und dessen Song “Bruder”. Storyboard, Kamera und Schnitt sind Teil des Unterrichtsinhaltes im dritten Semester, was hier wunderbar umgesetzt wurde. Themenvorgaben gab es hier keine, das Projekt wurde mittels eines Exposés mit dem Dozenten besprochen, verbessert und abgesegnet. Die Planung ist hier das höchste Gebot, denn wenn beim Dreh eine Kleinigkeit nicht beachtet wird, fällt sie vermutlich erst beim Schneiden auf. Geschnitten wurde übrigens in Finalcut, ein gängiges Programm auch in der Filmbranche.


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Film: Right Here Right Now

Freitag, 16. Oktober 2009

Wieder einmal bieten wir Einblicke in das Unterrichtsfach Digitaler Film bei Fachdozent Klaus Möller. Erste Schritte bei Storyboard, Kamera und Schnitt bewegen die Studierenden des 3. Semesters zu spannenden Ergebnissen. Anna Grimm, Stefanie Glomb, Stella Johnsson und Christin Bourjau wagten sich an ein Musikvideo. Ein Resultat voller Farbe.


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Film: 3D Trash

Donnerstag, 23. April 2009

3D Renderingmovie von Clemens Lochmann und Niels Jensen.

Für den Unterricht digitaler Film erstellten Clemens Lochmann und Niels Jansen eine 3D-Animation und kombinierten diese mit echtem Filmmaterial. Der kleine Roboter namens “Trash” verlässt seine eigene Umgebung und findet sich in der realen Welt wieder. Überwältigt von der neuen “großen” Welt macht er sich auf die Reise, um sie zu erforschen. Was wohl passieren wird?


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Film: Mondscheintarif

Mittwoch, 01. April 2009

“Die schlimmste weibliche Problemzone heißt Mann” schreibt Idiko von Kürthy in seinem Buch Mondscheintarif. Diesen Roman nahmen sich Petra Hinze und Alena Doell als Vorbild für ihr gleichnamiges Filmprojekt im dritten Semester. “Ja genau so sind wir Frauen doch” tönte es bereits bei der Premiere am Donnerstag, den 19.3.2009 aus der Menge der Zuschauerinnen und Zuschauer. Der Kurzfilm – oder sollte man besser sagen Trailer? – thematisiert auf eine humoristische Art und Weise Hoffen und Leiden einer Frau beim Warten auf den Anruf ihres Traummannes.


“Ich habe das Ganze mal als Theaterstück mit einer einzigen Schauspielerin gesehen, genau so etwas wollten wir auch machen” erzählt uns Alena Doell. Dass es auch einen Kinofilm zu dem Buch gab, fanden die beiden erst später heraus und sahen sich den Trailer im Internet an -  “naja so gut war der nicht” urteilten sie und ließen sich in ihrer Arbeit davon nicht beeinflussen. Gedreht wurde insgesamt ein Wochenende. Freitag aufbauen, vorbereiten, Kamera und Licht testen. Samstag nur Filmen und Sonntag die letzten Szenen und die Audioaufnahme des Textes. Es gab ein ziemliches Durcheinander und zu allem Unglück ist bei einer Szene das Bett zusammen gekracht, somit wurde die Produktion dann doch teurer als erwartet. Die größte Schwierigkeit lag in der Organisation, da das Team mit zwei Leuten ja relativ dünn besetzt war, zumal Alena ja noch vor der Kamera stand und somit Kamera und Licht voll und ganz bei Petra lagen. Natürlich wurde nach jeder Szene ein gemeinsames Fazit gezogen und eventuelle Verbesserungen zusammen besprochen. Es hat ja letztendlich auch alles super funktioniert und zu einem passablen Ergebnis geführt, auch Filmdozent Klaus Möller lobte die gelungene Schnitttechnik.

Filmpräsentationen 3. Semester

Freitag, 20. März 2009

Am Donnerstag, den 19.3.2009 präsentierte das dritte Semester die Ergebnisse aus dem Fach Digitaler Film. Das erste Mal setzten sich die Studierenden mit der Technik von Kamera und  Software auseinander. Keine einfache Sache, so stießen viele an Grenzen sowohl technischen als auch konzeptionellen Ursprungs.

Es ging aber nicht nach dem Prinzip “Klappe, Action, Cut”. Nach einer intensiven Filmanalyse bildeten sich erst einmal Teams, in denen es galt, sich auf ein frei wählbares Thema festzulegen. Wichtig für eine effiziente Arbeitsweise war die Aufgabenverteilung, denn es kann nun mal nicht jeder Regie, Kamera, Schnitt und Ton übernehmen. Dann wurde ein kurzes Filmexposé angefertigt werden, an das sich nach mehrfachen Korrekturen die Arbeit an einem Filmstoryboard anschloss. Auch dieses wurde intensiv besprochen, korrigiert und überarbeitet, bis alles stimmte. Endlich ging es ans Filmen: Filmlocations finden, Materialien besorgen, Schauspieler briefen, proben und so weiter. Wenn dann alles im Kasten war, durfte geschnitten werden, meist mit der Software Final Cut Pro. Es wurde ausschließlich in HD-Qualität gefilmt, dafür standen zwei Sony HVR-Z1 Camcorder zur Verfügung. Der Filmkurs im 3. Semester dient dazu, einen ersten Einblick in den gesamten Ablauf einer Filmproduktion zu bekommen und in der Praxis eigene Erfahrungen zu sammeln, die später im 6. Semester vertieft und weiterentwickelt werden können. Bis es soweit ist, lassen wir die Ergebnisse aus dem 3. Semester auf uns wirken…

Cité Fatale – ein Film von Heike Hoeck, Esther Rühe, Lana Rodriguez Richardson, und Sebastian Gaulke


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Das Filmteam war sich schnell einig, die Atmosphäre soll “Film noir” ähneln, was in einer modernen Schneewittcheninterpretation mit Rollentausch mündete. “Die Musikauswahl für die richtige Stimmung war einfach, komplizierter war das exakte Anpassen an die richtige Szene” erzählt Bassi, der neben der Kameraführung auch für den Ton zuständig war.

Creative Fingers

Montag, 16. März 2009

Maruan Faraj zeigt seine Geschicklichkeit mit dem Fingerboard. Auf selbstgebauten Obstacles grinded, slided und skatet er zwischen Markern, durch Farbpfützen, über Bilderrahmen und auf Mac Rechnern der neusten Generation durch die kunstschule wandsbek. Gefilmt, geschnitten mit Adobe Premiere Pro und online gestellt. Das interessiert uns natürlich brennend.

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Clemens Lochmann

Montag, 02. März 2009
Clemens Lochmann

Clemens Lochmann

Hallo Clemens! Du bist ja mitten in der Zwischenprüfung… erzähl doch mal!
Ich bin vorbereitet und sehe trotz Respekt der Prüfung ganz gelassen entgegen. Es geht ja darum, mich und meine Arbeiten zu präsentieren.

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Nils Gaudlitz zeigt Arbeiten unter dem Aspekt “speedpainting”

Sonntag, 04. Januar 2009

Als Kommunikationsdesign-Student muss man mit offenen Augen und Ohren durch das Leben gehen, muss sich ausprobieren, weiter entwickeln und bereit sein, mutig ins ,,kalte Wasser” zu springen. Nils Gaudlitz ist so ein Student und beweist, dass es sich lohnt: speedpainting heißt der Trend, den er derzeit verfolgt.

Speedpainting, hm? Ich musste das Wort auch zweimal lesen, bevor ich sicher war, dass es sich hier nicht um “speeddating” handelt ;-) . Denn speedpainting hat rein gar nichts mit der Verkuppelung einsamer Menschen zu tun, sondern ist vielmehr eine interessante Dokumentation der Entstehung eines Bildes auf dem Pc.

Dabei “malt” man auf dem Pc, in einem der gängigen Grafikprogramme wie Photoshop, ein Bild und filmt dabei mit. Das geht mit Programmen, die den Bildschirm aufnehmen, sogenannter Screencapture-Software. Dabei wird das Video am Ende in Zeitraffer abgespielt, so dass die Arbeit von drei oder mehr Stunden in einigen Minuten gezeigt wird. Hier wird das Ganze auf anschauliche Weise verdeutlicht.


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Futura und Avenir

Dienstag, 25. März 2008

Zwei geometrische Grotesk-Schriften im Vergleich: für das Typografie-Seminar im zweiten Semester entstand ein Kurzreferat über Paul Renners Futura und über Adrian Frutigers Avenir.
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