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toni wehring ist studierender des monats märz

Dienstag, 09. März 2010

Toni Wehring ist Studierender des Monats März und stellt sich uns vor.

Stell dich doch einmal kurz selbst vor. Woher kommst Du, was hast Du vor der kw gemacht, seit wann studierst du hier?

Also, los geht’s. Ich bin Toni, 23 Jahre alt und komme ursprünglich (wie die Hamburger sagen) aus dem Ausland, das man aber auch unter Meck-Pom kennt. Ich habe dort in meiner Kleinstadt  2006 mein Abi gemacht und bin dann, nach ein paar Monaten Ausschlafen, gleich darauf hier in der KW gelandet.  Tja, und kurz danach war ich dann plötzlich am Ende des 7. Semesters.

Wenn nicht Design, was dann als Beruf?

Ich hätte auf jeden Fall verschiedene Designrichtungen ausprobiert. Dafür ist Design einfach viel zu vielfältig, um gleich aufzugeben, wenn man etwas nicht kann. Aber hätte ich mir schließlich selbst eingestehen müssen, dass ich so gar kein Talent habe, hätte ich auf Lehramt studiert. Ich würde dann bald Jugendlichen am Gymnasium Bio und Mathe beibringen.

Was würdest Du sagen, sind deine Schwerpunkte bzw. deine Stärken im Kommunikationsdesign?

Ich habe mich schon immer für Produktdesign in jeder Form (also auch Verpackungsdesign etc.) interessiert. Durch das Studium dazugekommen ist das Eventmarketing (Messebau usw). Ich finde es einfach reizvoll, etwas zu schaffen, das nicht nur ich, sondern auch Menschen nach mir in der Hand halten. Davon abgesehen interessiert mich immer mehr das Corporate Publishing. An großen Projekten zu arbeiten und die einzelnen Zusammenhänge zu planen und umzusetzen (oder umsetzen zu lassen), ist doch ein schönes Ziel.

Wie lässt du dich inspirieren?

Durch alles natürlich! Wir alle lassen uns doch durch alles, was wir sehen oder hören inspirieren. Ob wir nun wollen oder nicht!  Generell ist es aber für mich wichtig, auch mal abzuschalten und nicht an die Arbeit zu denken. Man braucht einfach einen Ausgleich (Freunde, Sport,…), um dann später überhaupt wieder einen freien Kopf zu haben.

Wo tobst du dich außerhalb der kw designtechnisch noch aus?

Das wär dann wohl meine Wohnung. Wobei in diesem Fall meine Inspiration stark von meinem Konto eingeschränkt wird.

Was sind deine Pläne direkt nach dem Studium?

Eine Woche Urlaub muss sein! Und danach gehts dann los mit der Arbeitssuche. Ein guten Job oder Praktikum finden und viele viele Erfahrungen sammeln. Und dann später vielleicht mal für ein halbes oder ganzes Jahr ins Ausland.

Was würdest du mit einem unbegrenzten Budget gestalten wollen?

Ich würde mich designtechnisch gerne in meiner Wohnung austoben. Was aber vermutlich in einer neuen Wohnung enden würde.

Was ist dir politisch wichtig?

Ehrlichkeit und zukunftsorientiertes Denken und Handeln.

Was treibt dich an?

Mein Ehrgeiz, der auch nach durchgemachten Nächten nicht aufgibt.

Wen bewunderst du?

Menschen die in ihrem Leben viel erreicht haben, und dabei immer sie selbst geblieben sind. Die im hohen Alter auf ihr Leben zurückblicken und zu sich selbst mit Stolz und einem Lächeln sagen können: “Ja, das bin ich und das ist mein Leben!”

Wie schaffst du dir Ausgleich vom Ideen spinnen und Pixel schubsen?

Oje, eine unendliche Liste. Aber das Wichtigste sind natürlich Freunde, ohne die gar nichts geht. Aber auch Familie, Hobbys, möglichst viel unternehmen und natürlich auch “Füße hochlegen und abschalten”.

Wo hättest Du gern einen Zweitwohnsitz in der Zukunft und warum?

In Dänemark, so 20m vom Strand entfernt. Dänemark ist einfach schön, um immer wieder mal zu entspannen und dicht genug, um auch nur ein Wochenende zu bleiben. Und den Rest der Welt seh ich mir lieber mit Reisen an.

In welchem Land würdest du gerne arbeiten?

Gerne natürlich in verschiedenen, aber besonders interessieren würde mich London und Dubai.

Mit wem würdest Du gern einen Monat lang tauschen?

Hm, schwierige Frage. Ich denke mit Leopold aus “Hallo Spencer” (kennt vielleicht nicht mehr jeder). Der kleine Drache kannte keine Sorgen, war immer gut drauf und hat den ganzen Tag nichts anderes getan als auf seinem Berg zu sitzen, Feuer zu spucken und vorbeigehende Leute zu ärgern, in dem er ihnen sagte: “Ich will dir fressen!”.

Was magst Du an dir gar nicht?

Es gibt eigentlich nichts, das ich gar nicht an mir mag, höchstens Dinge die mich an mir stören. Und davon stört mich wohl am meisten, dass ich gegen die anderen Dinge, die mich an mir stören, zu wenig tue.

Welche Tipps hast du für die Frischlinge im 1. Semester?

Das wichtigste ist immer, dass ihr Spaß an eurer Arbeit habt. Ihr werdet viel arbeiten und dann sollte es doch auch Spaß machen.  Arbeitet mit Freunden aus dem Semester zusammen und helft euch gegenseitig. Neue Ideen finden sich so am leichtesten. Seid keine Einzelkämpfer – zusammen studiert es sich immer am Besten. Nehmt alles mit, was ihr kriegen könnt und sucht dann das Beste, für euch passende, heraus. Vielleicht braucht ihr am Ende nicht alles, aber zumindestens das wisst ihr dann. Wenn ihr an einem Projekt arbeitet, hängt euch voll rein und macht euch Gedanken dazu und setzt es dann mit Detailliebe um. Was über eure Gestaltung bestimmen sollte, ist euer Bauchgefühl. Es wird mit jeder Aufgabe wachsen, also vertraut darauf. Also habt Spaß, entspannt euch und genießt das Studium. Dann werdet ihr eine wirklich schöne Zeit haben.

Susann Krüger ist Studierende des Monats Februar

Montag, 08. Februar 2010

Susann Krüger aus dem 7. Semester ist Studierende des Monats Februar.

Stell dich doch einmal kurz selbst vor. Woher kommst Du, was hast Du vor der kw gemacht, seit wann studierst du hier?

Mein Name ist Susann (wobei mich eigentlich jeder Sanne nennt), ich bin 26 Jahre alt und hab‘ 2003 mein Abi gemacht. Danach wusste ich eine Weile nichts mit mir anzufangen, hab‘ ab Oktober 2004 in Flensburg auf Lehramt studiert, was mir allerdings längerfristig überhaupt nicht gefallen hat. Deshalb bin ich ziemlich genau zwei Jahre später hier gelandet und mittlerweile im 7. Semester angekommen.

Wenn nicht Design, was dann als Beruf?

Ich hab‘ mich schon immer sehr für Psychologie interessiert, für mich ist dieser Beruf in all seinen Facetten unglaublich interessant. In den Kopf eines Menschen zu schauen und seine Erlebnisse, Gedanken und Gefühle nachvollziehen zu können, finde ich faszinierend.

Was würdest Du sagen, sind deine Schwerpunkte bzw. deine Stärken im Kommunikationsdesign?

An die Schule gekommen bin ich mit einer starken Affinität zur Illustration. Das wird auch bestimmt mein Schwerpunkt und meine größte Stärke bleiben. Allerdings habe ich in den drei Jahren natürlich viel dazugelernt und mag mittlerweile die verschiedensten Sachen gerne, Corporate Publishing zum Beispiel. Wenn man da erst mal die zündende Idee und ein hübsches Konzept hat, geht das alles wie geschmiert und macht richtig Laune.

Wie lässt du dich inspirieren?

Zu meinen Inspirationsquellen gehören auf jeden Fall meine Freunde und der Blödsinn, den wir hier so machen. Aber auch der Alltag an sich bietet eine Fülle an Inspiration. Dazu muss ich nicht mal besonders hübsch gestaltete Sachen sehen, mir reicht es schon, wenn neben mir jemand gegen die Straßenlaterne läuft oder etwas fallen lässt.

Wo tobst du dich außerhalb der kw designtechnisch noch aus?

Bisher noch nirgends offiziell. Meistens sind’s so ein paar Kleinigkeiten für Freunde und Familie.

Was sind deine Pläne direkt nach dem Studium?

Erst mal Urlaub machen! Ich war seit Jahren nicht mehr wirklich unterwegs und ich finde, ich hab‘s mir spätestens jetzt echt verdient. Was allerdings „nach dem Urlaub“ angeht, gehöre ich vermutlich zu den wenigen Leuten aus meinem Semester, die noch keine konkreten Pläne haben. Ich weiß nur eins: Innerhalb der Berufsrichtung stets in Bewegung bleiben. Mal dies machen, mal das machen. Klar ich illustriere gerne, aber ein ganzes Leben lang? Ich fürchte mich regelrecht vor Stillstand, der/das ist meines Erachtens nach ein früh geschaufeltes Grab.

Was würdest du mit einem unbegrenzten Budget gestalten wollen?

Meine eigene, wunderschöne, unfassbar große (und daher auch sehr teure) Wohnung, schätze ich. Raumgestaltung find‘ ich klasse, hab‘ da vieles an Ideen im Kopf.

Was ist dir politisch wichtig?

Freie Meinungsbildung und -Äußerung! Zudem würde ich mir wünschen, dass die Regierung mal wieder komplett an einem Strang zieht, um dem Land was Gutes zu tun, als sich andauernd gegenseitig anzugreifen.

Was treibt dich an?

Mein persönlicher Ehrgeiz. Der nervt zwar manchmal, hat mich aber bisher noch immer weitergebracht.

Wen bewunderst du?

Meine Mutter! Die Frau hat innerhalb eines Jahres ihre Eltern und ihren Ehemann verloren und versprüht dennoch einen derart ansteckenden Optimismus, dass man gar nicht anders kann als sich davon mitreißen zu lassen. Jemand anderes wäre an diesen Erlebnissen vielleicht zerbrochen, aber sie nicht. Ich sage ihr das vermutlich viel zu selten aber sie hat meine volle Hochachtung dafür, wie sie einfach und kompromisslos diese schwierigen Situationen meistert, die sich ihr in den Weg stellen. Davon hätte ich manchmal gerne etwas mehr.

Wie schaffst du dir Ausgleich vom Ideen spinnen und Pixel schubsen?

Gute DVD in den Player, Tee kochen, Kekse holen und einfach mal nen Tag vor der Glotze rumgammeln. Oder nach lustigen Sachen bei YouTube suchen, während man eigentlich arbeiten müsste. ;-)

Lieblingsdesigner, und warum?

Weniger Designer als Künstler: Lori Earley, Tara McPherson und Rion Vernon. Einfach mal googeln, wer auf Illustration, Pin-Ups und etwas Skurrilität steht, sollte Gefallen dran finden.

Wo hättest Du gern einen Zweitwohnsitz in der Zukunft und warum?

England, bzw. Großbritannien. Ich liebe die Briten, ihren Humor, ihren Akzent und ihren schrulligen Lebensstil. Ich war zwar erst einmal in London, aber das hat schon gereicht, um mich rettungslos und unwiderruflich in dieses Land zu verlieben.

In welchem Land würdest du gerne arbeiten?

Klare Sache: Wo ich leben kann, kann ich auch arbeiten. Also gilt auch hier: Großbritannien.

Hast du Lieblingsbücher?

Ich mag die Dan Brown Reihe ziemlich gerne, wie auch Harry Potter. Leider komme ich nicht so oft zum Lesen, wie ich es gerne hätte. Wenn ich ein Buch in die Finger kriege, muss ich es auch durchschmökern. Dieses häppchenweise Lesen in Bus und Bahn ist nix für mich.

Mit wem würdest Du gern einen Monat lang tauschen?

Paris Hilton. Nicht wegen ihrer Kohle (gut, vielleicht ein bisschen), sondern weil ich unbedingt wissen will, wie es ist, wenn man nix, aber auch absolut nix produktives leistet und trotzdem Schotter ohne Ende dafür bekommt.

Deine Lieblingsdesignblogs?

Ich muss zu meiner großen Schande gestehen, dass ich nicht allzu viele kenne. Aber thedieline.com ist schon ziemlich gut. Schicke Verpackungsdesigns, sehr nützlich vor allem für spätere Semester.

Was sagt man dir nach?

Gute Freundin, (zu) selbstkritisch, ehrlich, talentiert, tough, lustig, hilfsbereit, auch mal kurz angebunden und unfreundlich, grundlos pessimistisch, aber umgänglich. Das sind zumindest die Begriffe, die am häufigsten fallen.

Was magst Du an dir gar nicht?

Meine Ungeduld, sowohl in Bezug auf mich selbst als auch auf andere. Ich will immer alles sofort und dann soll es auch noch so perfekt wie möglich sein. Das geht natürlich so nicht und das nervt mich. Außerdem ertappe ich mich immer wieder dabei, wie ich die Augen rolle, sobald ich jemandem eine Sache zum zweiten mal erklären muss. Nicht sehr nett, ich weiß. Ich arbeite dran. ;-)

Welche Tipps hast du für die Frischlinge im 1. Semester?

Genießt eure Studienzeit! Nehmt euch selber nicht zu ernst und seid stets bereit, dazuzulernen. Akzeptiert eure Schwächen und arbeitet ganz entspannt an ihnen, konzentriert euch aber vor allem auf eure Stärken und bringt diese zum Vorschein! Führt euch vor Augen, dass niemand alles gleich gut kann und das, dass was ihr am besten könnt, euch auszeichnet und zu dem macht was ihr seid. Macht keinen Egotrip und holt euch Feedback, sowohl von unseren Dozenten als auch von euren Leuten.

Und ganz wichtig: Vergesst den Spaß an der Sache nicht. Seid nicht zu verbissen und lasst eure Seele einfach mal baumeln, das werdet ihr oft genug brauchen.

Nicolas Winkelmann ist Studierender des Monats Januar

Montag, 11. Januar 2010

Nicolas Winkelmann aus dem 7. Semester zeigt seine Arbeiten und erzählt, wer er ist.

Stell dich doch einmal kurz selbst vor. Woher kommst Du, was hast Du vor der kw gemacht, seit wann studierst du hier?
Ja, hey ich bin Nic, 27 Jahre alt, seit eh und je ein Hamburger Jung, welcher 2004 sein Abi gemacht hat, gefolgt vom Zivi und einem aus Verzweiflung in Frankfurt begonnenem und dann verzweifelt beendetem Geschichte/Philosophie Studium. Daraufhin bin ich dann an die KW getreten, an welcher ich mich nun plötzlich im Abschlußsemester wiederfinde.

Hast oder hattest du ein alternatives Berufsziel?
Ich hatte und habe auch immernoch Ambitionen mich mit Architektur insbesondere auch mit Interior Design zu beschäftigen, was ja nicht allzuweit vom gelernten entfernt liegt.

Was würdest Du sagen, sind deine Schwerpunkte bzw. deine Stärken im Kommunikationsdesign?
Ich sehe mich in der Entwicklung von Ideen und vorzugsweise im Corporate und Print Design.

Wie lässt du dich inspirieren?
Mich inspiriert eigentlich alles, angefangen vom Zahnpastaschaum im Waschbecken am morgen bis hin zur Bierkrone am abend. Man muss nur mit dem richtigen Blickwinkel an die Sachen rangehen, dann kann man aus allem etwas heraussaugen.

Du sitzt ja zur Zeit an deiner Abschlussarbeit, erzähl mal, was machst du?
Ich beschäftige mich mit der Corporate Identity der Studentenagentur Flüggedesign welcher ich beisitze. Vom Webauftritt über Raumgestaltung, Messestandgestaltung etc.etc.. Es gibt viel zu tun :)

Wo tobst du dich außerhalb der kw designtechnisch noch aus?
Hauptsächlich muß meine Wohnung unter meinen Kreativanfällen leiden, so langsam gehen mir da aber auch die Angriffsflächen aus. Ich schätze ich benötige eine geräumigere Dependance.

Was sind deine Pläne direkt nach dem Studium?
Ich werde zunächst durch ein Praktikum versuchen die für mich maßgeschneiderte Agentur zu finden. Ein Auslandsaufenthalt hätte ebenfalls seine Reize.

Was würdest du mit einem unbegrenzten Budget gestalten wollen?
Da wäre ich wohl wieder bei dem Thema Architektur. Ich würde mir mein eigenes Traumhaus gestalten, ausschließlich mit Eigenanfertigungen und jeder Menge special features…

Was ist dir politisch wichtig?
Ehrlichkeit, Recht und Freiheit.

Was treibt dich an?
Während des Arbeitens meist laute Musik, ansonsten der Drang Dinge schöner zu machen.

Wen bewunderst du?
Den, der niemanden bewundert.

Wie schaffst du dir Ausgleich vom Ideen spinnen und Pixel schubsen?
Das gelingt mir mit meinen Freunden eigentlich am Besten.

Lieblingsdesigner, und warum?
Jamie Hayon, Stefan Marx und das frz. Künstlerkollektiv HAVEC, da sie revolutionär sind und ich mich mit deren Stil am besten identifizieren kann.

Wo hättest Du gern einen Zweitwohnsitz in der Zukunft und warum?
Einsame Insel, Jahrestemperaturdurchschnitt 28 Grad, ein einziges Haus für mich und meine Freunde und gute Wellen. Um den Rest der Welt zu vergessen und die Ursprünglichkeit des Seins zu genießen.

In welchem Land würdest du gerne arbeiten?
Spanien, Italien, Schweden, Australien, Brasilien.

Hast du Lieblingsbücher?
Zur Zeit stöber ich hauptsächlich in Kunst und Desingbüchern, wenn die Zeit vorhanden ist setze ich mich auch gerne mit Deutschlands großen Philosophen und Schriftstellern auseinander um nicht komplett abzustumpfen.

Mit wem würdest Du gern einen Monat lang tauschen?
Vielleicht mit Kermit dem Frosch, immer gut drauf, kein Streß, keine Sorgen und in einer Welt ohne Lügen und Intrigen lebend.

Deine Lieblingsdesignblogs?
Typojungle.net, booooooom.com und und und…

Was sagt man dir nach?
Ich habe gerade meine ganzen alten Schulzeugnisse durchstöbert, in einem waren sich alle Lehrer einig: Nicolas läßt sich zu leicht ablenken und könnte wesentlich mehr leisten. Vielleicht ist da ja was dran…

Was magst Du an dir gar nicht?
Die Aufwärmphase die ich manchmal benötige um Sachen anzupacken. Aber dann brenn ich aber auch!

Welche Tipps hast du für die Frischlinge im 1. Semester?
Man sollte auf jeden Fall einen unbändigen Durst bezüglich Kunst und Design entwickeln und soviel Input wie möglich in sich hineinschütten. Denn ohne Saat keine Ernte. Darüber hinaus einfach machen, soll heißen einfach drauf los kritzeln, basteln, composen und keine Angst davor haben, dass etwas nicht den eigenen ästhetischen Ansprüchen genügt. Die Hände dürfen nie verwaisen, denn sie sind Euer Werkzeug. Aber das Wichtigste ist, dass man ein Ziel verfolgt und weiß wofür man das alles macht: nämlich für SICH.

Marie Marxen ist Studierende des Monats Dezember

Samstag, 05. Dezember 2009

Marie Marxen aus dem 5. Semester ist Studierende des Monats Dezember.

Bild

Marie Marxen

Stell dich doch einmal kurz selbst vor. Woher kommst Du, was hast Du vor der kw gemacht, seit wann studierst du hier?
Hey, ich bin Marie und mittlerweile im 5. Semester angekommen. Ursprünglich bin ich eine Kieler Sprotte, wohne aber seit 2 Jahren im schönen Hamburg. Ich hab 2006 mein Abi gemacht und danach ein Jahr lang gejobbt, Hochschulkurse belegt und meine Bewerbungsmappe gemacht.

Wenn nicht Design, was dann als Beruf?
Der Wunsch meiner Mama war Lehrerin, da man aber als Kunstlehrerin ein zweites Fach wählen muss, ist mein Interesse schnell verflogen. Dass es etwas künstlerisches sein sollte, stand für mich schon früh fest.

Was würdest Du sagen, sind deine Schwerpunkte und deine Stärken im Kommunikationsdesign?
Auf jeden Fall Printdesign. Ich liebe es etwas handgemachtes mit etwas digitalem zu verbinden. Das gibt jeder der Arbeit das gewisse Etwas.

Wie lässt du dich inspirieren?
Vor allem auf der Straße. Denn: ändert sich der Style der Architektur, Modewelt, Kunst, etc., ändert sich auch das Design… also überall Augen auf und offen sein für Neues.
Ansonsten recherchiere ich viel im Internet, Zeitschriften, Büchern, das Übliche eben.

Wo tobst du dich außerhalb der kw designtechnisch noch aus?
Das ist eine schwer Frage…meistens bleibt es innerhalb der Familie…NOCH!
Der jährliche Kalender für die Omas ist, seit ich denken kann, Pflichtprogramm.
Aber die letzten zwei Kalender sind, dank der KW, wesentlich typolastiger geworden. ;-)

Was sind deine Pläne direkt nach dem Studium?
Da ich es nicht geschafft habe, nach dem Abi ins Ausland zu gehen, würde ich das gerne dann nachholen. Wohin es mich ziehen wird, weiß ich jedoch noch nicht so genau. Ich hoffe natürlich auch, dass ich die “Reise” mit einem Praktikum, oder Ähnlichem verbinden kann.

Was würdest du mit einem unbegrenzten Budget gestalten wollen?
Eine Freundin und ich haben den Traum, ein Szene-Cafe zu eröffnen, das einerseits natürlich ein Cafe ist, andererseits auch eine Kunstgalerie, in der junge Künstler, Grafiker, Fotografen, etc. ihre Arbeiten präsentieren können. Das mit einem “unbegrenztem” Budget umzusetzen wäre….WOW!

Was ist dir politisch wichtig?
Auf jeden Fall mehr Menschlichkeit. Das fehlt mir in der Politik fast gänzlich.

Was treibt dich an?
Oh das ist ganz unterschiedlich:
Morgens der Kaffee.
Generell die Sonne.
Oft laute Musik.
Manchmal meine Freunde.
Immer eine gute Idee.
Generell was Neues.

Wen bewunderst du?
Ich treffe/finde oft Menschen, die ich bewundere.
Vor einiger Zeit bin ich auf die Geschichte der Bionade-Limonade gestoßen. (www.bionade.de)
Von einem “Hinterwelts-Bier” zu einem “Szene-Getränk”. Von ganz klein, nach ganz groß. Und das aus eigener Kraft. Das zeigt: Am Anfang steht nur die Idee, was man daraus macht, hat man selber zu verantworten. Sehr beeindruckend! Ihr müsst unbedingt mal die Homepage besuchen und euch den Unternehmensfilm anschauen…

Wie schaffst du dir Ausgleich vom Ideen spinnen und Pixel schubsen?
Also noch bin ich nicht so weit, dass ich einen Ausgleich brauche. Mir reicht es etwas leckeres zu Kochen, mich mit Freunden zu treffen, Musik zu hören, zu zeichnen und mir immer wieder vorzunehmen mehr Sport zu treiben.

Lieblingsdesigner, und warum?
Es gibt einfach zu viele…so richtig festgelegt habe ich mich da noch nicht.
Ich denke, man sollte sich von Illustratoren genauso inspirireren lassen, wie von Fotografen, Web-designer, oder Grafik Designer.

Wo hättest Du gern einen Zweitwohnsitz in der Zukunft und warum?
Pitsidia. Das ist ein kleines Dorf auf Kreta und schon jetzt mein Zweitwohnsitz, da ich ich schon seit 20 Jahren jeden Herbst hinfahre.
Da ist einfach nichts, außer schöne Landschaft, leckers Essen und viel Inspiration. :-)
Ansonsten auch noch eine Penthousewohnung in London… das wäre natürlich auch nicht schlecht.

In welchem Land würdest du gerne arbeiten?
Da bin ich eigentlich noch relativ offen.
Wobei ich finde, dass es gerade in Deutschland noch sehr viel Nachholbedarf in Sachen Design gibt.

Hast du Lieblingsbücher?
öhhh…also zum Lesen komm ich meist nur in den Ferien.
Und dann lese ich gerne Bücher wie: Die Regenkönigin, Der siebte Tod, Fleisch ist mein Gemüse. Also sehr Quer Beet.
Außerhalb der Ferien kaufe ich mir gerne Zeitschriften, wie: Neon (tolle Illustrationen!), Page, Novum, Stern (tolle Fotografien)

Mit wem würdest Du gern einen Monat lang tauschen?
Mit meinem Kater. Ich glaube das Leben einer Katze ist super cool. Du ziehst dein Ding durch, hast immer was zu essen, kannst schlafen wann und wo du willst, und dir ist trotzdem nie langweilig. Außerdem hast du 7 Leben… was will man mehr?! ;-)

Deine Lieblingsdesignblogs?
Einer meiner Lieblingsblogs ist auf jeden Fall www.behance.net.
Da kann man sich von anderen kreativen Köpfen sehr gut inspirieren lassen und er wird täglich aktualisiert. Sehr sehr empfehlenswert also. Ansonsten natürlich auch nicht zu verachten: www.adc.de, www.thedieline.com, usw.

Was sagt man dir nach?
dickköpfig, manchmal verwirrt, aufgedreht, verlässlich, und natürlich Salzfetischist,.. kein Plan.

Was magst Du an dir gar nicht?
Ich bin sehr selbstkritisch und ungeduldig. Was natürlich in gewissen Maßen auch positiv sein kann. Trotzdem muss ich noch lernen, selbstbewusster hinter meinen Arbeiten zu stehen.

Welche Tipps hast du für die Frischlinge im 1. Semester?
Der Wunsch nach Individualismus steckt meiner Meinung nach in jedem, der sich dazu entscheidet in den kreativen Bereich zu gehen. Und den Wunsch darf man auch nie verlieren. Seid anders, als eure Mitstudenten. Versucht immer, eure eigene Note in all eure Arbeiten zu stecken. Denn eine gute Prozentzahl für eine Arbeit zu bekommen ist nicht alles! Nehmt aber trotzdem auch die Kritik der Dozenten ernst und versucht sie mit euren Vorstellungen zu vereinbaren.
Amsosnsten:
Schon mal Geld zurrücklegen für die vielen Drucke.
“kann man so machen” heißt nicht, dass es gut ist!
und: Nie den Spaß verlieren!

Lieben Gruß, Marie :-)

Die kunstschule wandsbek wünscht dir weiterhin viel Erfolg und Lebensfreude!

Nils Gaudlitz ist Studierender des Monats November

Mittwoch, 11. November 2009

nils_gaudlitzNils Gaudlitz aus dem 4. Semester ist Studierender des Monats November 2009. Mischa Bakman traf ihn zum Interview.

Hallo du Werbefutzi! Seit wann bist du denn schon wieder in der kw?

Heute seit 8:36, hängt davon ab wie lang die Schlange bei Frau Milch ist, meistens zwischen halb 9 und 9 Uhr.

Dann gib uns mal eine kleine Kontaktanzeige! Wer bist du überhaupt?

Nils, Baujahr 1988 und gebürtiger Hamburger und suche auf diesem Wege eine Freu… Agentur!

Wie gefällt dir das Studium bisher?

Die Atmosphäre hier ist klasse, durch die Weitläufigkeit hat man die Möglichkeit, auch nach dem Unterricht hier zu arbeiten und nicht im Weg zu sein. Wenn man mehr will, wird man nicht blockiert sondern stößt eigentlich immer auf offene Ohren.

Du bist ja schon so’n kleiner Superstar… du mit deinem ADC Plakat hast ja die kw echt beeindruckt. Wie ist die Idee entstanden?

Superstar? :D Nimm das Super weg… den Star vielleicht auch. Im Grunde genommen habe ich bei der Idee nur meinen Job gemacht, Idee finden und umsetzen. Aber der Weg dahin war nicht gerade einfach. Bis ich diese Idee hatte, habe ich bestimmt 20 bis 30 Ideen verworfen und teilweise habe ich erst nach der Umsetzung einsehen müssen, dass die Idee nichts taugt. Im Briefing für das Plakat stand so etwas wie „die Junioren lernen von den alten Hasen“, was mich auf das Sprichwort „Die Weisheit mit Löffeln fressen“ brachte. Natürlich habe ich vorher etliche andere Sprichworte durchgekaut aber keines war so treffend wie dieses. Hmmm… ansonsten einfach www.adc.kw19.de

Was würdest Du sagen, sind deine Schwerpunkte bzw. deine Stärken im Kommunikationsdesign?

Da ich ein absolutes Nerd-Kind bin komm ich recht gut in den gängigen Programmen klar, ich liebe Retusche und Layouts basteln. Mein Langzeitziel sehe ich aber eher in Ideenentwicklung und Konzeption, vielleicht sogar Text (?), Ausdenken macht mir einfach super Spaß.

Was ist für dich ausdrucksstarke, wirklich gute Werbung?

Werbung ist Entertainment. Ich finde, es nützt heutzutage nichts mehr, wenn ein Spot oder ein Plakat dem Verbraucher erzählt, welche Vorteile das Produkt liefert. Eine Kampagne muss dem Verbraucher emotional berühren, sei es über Humor, Ästhetik oder Action. Die Hornbach-Kampagne finde ich gut, aber auch Mercedes spielt ganz oben mit.

Wenn Du dein Studium hier bei uns abgeschlossen hast, steht was bei dir an?
Na ich hoffe doch direkt in einer wirklich kreativen und coolen Werbeagentur zu hocken, um Goldideen zu produzieren. Mir ist Teamarbeit sehr wichtig, daher strebe ich auch in absehbarer Zeit keine Selbstständigkeit an, es sei denn mit einem zuverlässigen Team. Mit coolen Leuten zusammen sitzen und Spaß haben und nebenbei geniale verkaufsfördernde Ideen zu entwickeln ist mein Traum.

Worauf bist du besonders stolz?

Alle Steine, die mir in den Weg gelegt werden, weg zu räumen, das ist nicht immer einfach.

Was machst du neben deinem Studium noch so?

Hab gestern mal wieder meine Gitarre entstaubt um zu testen, ob ich noch spielen kann, ging so.

Wo im Ausland würdest du gerne arbeiten?

Weiß nicht so recht, vielleicht in Dubai?

Kannst du den neuen Frischlingen einen guten Tipp auf den Weg geben? Dos and Donts??

Versucht bei jeder Aufgabe weiter zu denken, denn es gibt mehr als die zu erreichenden 100% vom Dozenten. Zwei, drei, vier Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wie kann ich die Aufgabe erledigen, dass sie dem Dozenten UND dem Art Direktor meiner Traumagentur gefällt? Was muss ich machen, damit ich für das Design nicht nur eine gute Note kriege, sondern es sich auch auf T-Shirts drucken und profitabel verkaufen lässt? Wie mache ich die Idee so gut, dass ich nicht nur Student des Monats an der kw werde, sondern Student des Jahres beim ADC?

Mehr von Nils gibt es hier. Das Interview führte Mischa Bakman


YouTube Direkt

Isabel Schweitzer ist Studierende des Monats Oktober

Samstag, 03. Oktober 2009

Der goldene Herbst hält unaufhaltsam Einzug und Isabel Schweitzer aus dem 7. Semester ist Studierende des Monats Oktober.

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Isabel Schweitzer, 7. Semester

Das berühmte 15-Sekunden-Selbstportrait in Schriftform, leg los!

Nachdem ich eine Ausbildung zur Screen Design-Assistentin gemacht habe, beschloss ich darauf aufzubauen und bin seitdem an der kunstschule wandsbek. Seitdem ich hier studiere, wohne ich in Hamburg, komme aber ursprünglich aus Lüneburg. Mittlerweile bin ich auch schon fast 25 Jahre alt und habe einige Jobs hinter mir, darunter auch ein Jahr als Hilfskraft in einer Agentur in Hamburg.
Was sind deine nahen Ziele nach dem Studium?

Gerne möchte ich ins Ausland wenigstens für ein paar Monate. Berufserfahrung möchte ich auf jeden Fall in einer Werbeagentur sammeln. Ich könnte mir auch vorstellen später selbstständig zu arbeiten.
Was würdest du mit einem unbegrenzten Budget gestalten wollen?

Oha, dann sind keine Grenzen gesetzt? Ein Buch gestalten und drucken wäre interessant. Ich würde mich aber auch gerne mit anderen Kommilitonen zusammen tun und gemeinsam etwas gestalten. Vielleicht etwas für den Guten Zweck, das fände ich gut.

Was ist dir politisch wichtig?

Vieles, es sollte sich auf jeden Fall mehr um die Umwelt gekümmert werden. Ich kann es z.B. nicht verstehen, wie in Hamburg und natürlich auch woanders immer mehr Kohlekraftwerke gebaut werden. Von der Lockerung des Kündigungsschutzes halte ich auch nicht sehr viel. Es gibt einige Punkte, weshalb ich mich über die aktuelle Regierung ärgern könnte.

Als Kind wolltest Du sein wie…?

Pipi Langstrumpf? Die hat ein Pferd, das wollte ich schon immer haben und sie hat ein großes Haus für sich allein und feiert ständig Partys mit ihren Freunden. Schon ziemlich cool…

Die Arbeit als Designerin ist ja sehr anstrengend, wie kannst Du am besten entspannen?

Das geht manchmal ganz schnell, ein Buch lesen, kochen mit Freunden oder auf ein gutes Musikkonzert gehen. Tanzen ist auch sehr entspannend, besonders wenn man 12 Sunden am Rechner gesessen hat.

In welchem Land würdest du gerne arbeiten?

Ich hätte Lust auf ganz weit weg, vielleicht nach Australien oder Kanada.

Wer sind deine Lieblingsschauspieler?

Passend zu den Filmen: Johnny Depp, Moritz Bleibtreu und Edward Norton sehe ich gern oder auch Jack Nicholson und Al Pacino. Natürlich sind da auch Frauen bei: Natalie Portman, Heike Makatsch, Naomi Watts.

Was magst Du an dir gar nicht?

Bin manchmal etwas zu ungeduldig. Wenn ich z.B. nicht sofort die Informationen erhalte die ich gerade benötige werde ich etwas ungemütlich ;)

Ich muss wohl noch etwas entspannter werden.

Mit welchem Hamburger Stadtteil kannst du dich identifizieren?

Hm, also ich habe in Barmbek gewohnt, da gibt es aber nicht viel wo ich sagen würde „das ist meine Gegend“. Klar, die Schanze ist toll und es gibt auch sehr schöne Ecken in Hamburg die grün und idyllisch sind aber 100% -tig identifizieren kann ich mich nicht damit, auch wenn Hamburg für mich mein zweites zu Hause geworden ist.

Welchen Tipp hast du für kw-Neulinge?

Also jede/r muss natürlich selbst herausfinden was das Beste für sich ist. Ich würde zum Beispiel dazu raten, während des Studiums oder schon davor ein Praktikum in einer Agentur zu machen. Damit man gut gewappnet ist und weiß, was später auf einen zu kommt – oder zumindest eine Ahnung davon hat.

Ronny Neumann ist Studierender des Monats September

Freitag, 28. August 2009

Der Spätsommer stellt nocheinmal wunderschönes Wetter und Ronny Neumann sich den Fragen der Online-Redaktion.

Ronny Neumann, Studierender des Monats September

Ronny Neumann, Studierender des Monats September

Stell dich doch einmal kurz selbst vor. Woher kommst Du, was hast Du vor der kw gemacht, seit wann studierst du hier?
Also ich komme aus Hoyerswerda, einer Stadt in Sachsen, allerdings wohne ich jetzt schon seit 19 Jahren mit meiner Familie in Schleswig-Holstein. Dort ging ich bis 2005 auf die IGS Barsbüttel, dort habe ich auch meinen Realschul-Abschluss gemacht, danach habe ich mich erst mal zwei Jahre in der Getränkeindustrie durchgeschlagen woraufhin ich dann im April 2007 an der KW angefangen habe zu Studieren. (weiterlesen…)

Marina Beck ist Studierende des Monats August

Samstag, 01. August 2009

Marina Beck sitzt zur Zeit an ihrer Abschlussarbeit, sie ist Studierende des Monats August.

marina

Marina Beck, Studierende des Monats

Findest du dass Eurythmie als Kreativfach an der kunstschule wandsbek eingeführt werden soll?
Na klar ;-) Also wenn das eingeführt wird, komm ich mal vorbei – das muss ich sehn!!!

Stell dich doch einmal kurz selbst vor. Woher kommst Du, was hast Du vor der kw gemacht, seit wann studierst du hier? (weiterlesen…)

Matthias Borchardt ist Studierender des Monats Juli

Mittwoch, 01. Juli 2009

Kreativität kennt keine Sommerferien. So berichten wir über Matthias Borchardt aus dem zweiten Semester, er ist Studierender des Monats Juli 2009. Unser Reporter traf sich mit ihm ganz zeitgemäß via Messenger im Netz.

Matthias Borchardt ist Studierender des Monats Juli

Matthias Borchardt ist Studierender des Monats Juli

Matthias ist online
Nils ist online

Nils: Woher kommt dein Spitzname SOFA?
Matthias: *g* Der ist noch ein Mitbringsel aus vergangenen Aktivitäten im schöpferischen Bereich „Kunst an der Ecke“. (weiterlesen…)

Josefine Nitsch ist Studierende des Monats Juni

Montag, 01. Juni 2009

Im 7. Semester während der Abschlussarbeit muss auch mal Zeit für ein Interview sein. Josefine Nitsch als Studierende des Monats stellte sich den Fragen.

Josefine Nitsch, Studierende des Monats Juni

Josefine Nitsch, Studierende des Monats Juni

Kennst du einen Grafikerwitz?
Einen Grafikerwitz kenne ich, aber der ist weder jugendfrei noch besonders gut. Das gilt für die meisten Witze die mir gerade einfallen. (weiterlesen…)