kunstschule wandsbek
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kunstschule wandsbek

staatlich anerkannte berufsfachschule für kommunikationsdesign

Neumann-Reichardt-Str. 27-33, Haus 19
D-22041 Hamburg
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Artikel mit ‘Studierende’ getagged

Ran an die Wurst

Donnerstag, 03. September 2009

Vieles geht vor momentan an der kunstschule wandsbek. Das Semester neigt sich dem Ende entgegen und das neue klopft schon an die Tür. Neue Studierende – der Grundkurs befindet sich schon jetzt im Haus – neue Dozenten und andere gute Neuigkeiten treiben das Leben an der kunstschule wandsbek vorran. Dies alles wurde am vergangenen Montag verkündet, mit vergangenen Highlights und kommenden Facts. Im Anschluss schmiss die kunstschule wandsbek Würstchen vom Grill und Getränke für die Studierenden, so wurde der Hof um die kunstschule wandsbek kurzer Hand Schauplatz einer netten abendlichen Feier mit Smalltalk über die nächsten Bewerbungen bei flüggedesign, kommende neue Kollegen und Themen fernab vom Studium an der kunstschule wandsbek.

Grillen & Chillen 2009

Samstag, 20. Juni 2009

Die Grills qualmten, die Bierflaschen gegen die Sonne gestreckt und angestoßen! (weiterlesen…)

Josefine Nitsch ist Studierende des Monats Juni

Montag, 01. Juni 2009

Im 7. Semester während der Abschlussarbeit muss auch mal Zeit für ein Interview sein. Josefine Nitsch als Studierende des Monats stellte sich den Fragen.

Josefine Nitsch, Studierende des Monats Juni

Josefine Nitsch, Studierende des Monats Juni

Kennst du einen Grafikerwitz?
Einen Grafikerwitz kenne ich, aber der ist weder jugendfrei noch besonders gut. Das gilt für die meisten Witze die mir gerade einfallen. (weiterlesen…)

Film: Die Gedanken sind frei

Sonntag, 10. Mai 2009

Parkour ist schon lang keine Randgruppensportart mehr, sondern erfreut sich bei diversen Internetvideoplattformen schon längst größter Beliebtheit. Ursprünglich von David Belle begründet nimmt der Parkour-Sprinter den kürzesten Weg von A nach B, über Mauern, durch Gärten, über Geländer und Brücken. Wie das aussieht, haben für uns Catharina, Miriam und Julia mit der Kamera festgehalten, geschnitten und in eine Rahmenhandlung mit Animation verpackt.


vimeo Direkt

Obwohl die Drei recht sportlich sind, überließen sie die akrobatischen Sprünge lieber durchtrainierten Parkourläufern und rückten diese ins rechte Licht. Gefilmt wurde an insgesamt 4 Drehtagen in Planten un Blomen, der Speicherstadt, auf den Magellanterassen, dem Dammtorbahnhof und – man mag es kaum glauben – im Gefängnis. Viele Telefonate mit Behörden mussten hierfür getätigt werden, bis schließlich eine Drehgenehmigung in der leerstehenden Vollzugsanstalt zustande kam.  Was stellt man denn nun mit den tristen Wänden im Gefängnis an? Richtig, man nimmt einen schwarzen Filzstift und los gehts… Um das passende Geräusch eines quitschenden Eddings unter das Bildmaterial zu legen, wurde kurzerhand auf einer alten CD-Hülle solange herumgemalt, bis die Audiospur saß.

Dennis Wehdeking ist Studierender des Monats Mai

Freitag, 01. Mai 2009

Ein Interview, bohrende Fragen und Hammer-Antworten.

Dennis Wehdeking, Studierender des Monats Mai

Dennis Wehdeking, Studierender des Monats Mai

Hi Dennis, gestresst oder entspannt?
Im Moment noch entspannt, da das neue Semester ja grad erst angefangen hat. Aber ich denke das wird sich demnächst noch ändern, wenn dann die ganzen Projekte so richtig starten. (weiterlesen…)

Film: 3D Trash

Donnerstag, 23. April 2009

3D Renderingmovie von Clemens Lochmann und Niels Jensen.

Für den Unterricht digitaler Film erstellten Clemens Lochmann und Niels Jansen eine 3D-Animation und kombinierten diese mit echtem Filmmaterial. Der kleine Roboter namens “Trash” verlässt seine eigene Umgebung und findet sich in der realen Welt wieder. Überwältigt von der neuen “großen” Welt macht er sich auf die Reise, um sie zu erforschen. Was wohl passieren wird?


vimeo Direkt

Auftragsarbeit Wandgestaltung

Freitag, 10. April 2009

Die kunstschule wandsbek ist mittlerweile auch Anlaufstelle für Auftraggeber geworden, die speziell Studierende suchen. So schrieb auch Katrin Czuba, Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Bargteheide, eine Email mit einem Briefing für eine neue Fassadengestaltung. Eine Wand im Bad- und Pflegebereich des Zentrums sollte mit einem schönen Landschaftsmotiv versehen werden. Matthias Borchardt nahm sich dieser Aufgabe an und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Nachdem Matthias die Ausschreibung in unserem internen Forum gelesen hatte, stellte er telefonisch Kontakt her und erhielt ein detailliertes Briefing und weitere Informationen zum Auftrag. Er überlegte sich ein Konzept und erstellte Skizzen, die kurz darauf bei einer Begutachtung der Arbeitsfläche präsentiert wurden. Auch Vorgehensweise, Farben und Material wurden besprochen, denn es waren neben einem Landschaftsmotiv auch genaue Farbnuancen in Übereinstimmung mit den Hauptfarben des Wellnessbereiches zu berücksichtigen. Hierbei handelte es sich um zwei angenehme Beigetöne und einen warmen Grauton. Nun wurden Sprühdosen inklusive diverser Caps für verschiedene Strichstärken beschafft und die Skizzen ausgearbeitet. Bevor es ans Sprayen ging, musste der Bereich abgeklebt werden, damit keine Sprühpigmente über das Motiv hinaus gelangen. Nach sorgfältiger Klebeaktion und dem Kampf mit der Wasserwaage, die der Fliesenleger (der nebenbei noch den Boden flieste) netterweise zu Verfügung gestellt hat, konnte Matthias mit der Skizzierung an der Wand beginnen.

Wandgestaltung von Matthias Borchardt

Wandgestaltung von Matthias Borchardt

Im ersten Part wurde der Hintergrund angelegt, in dem Himmel, Wolken und Lichtsituation der Szenerie bestimmt wurden. Anschließend entstanden Horizont, Ozean, Klippen und Wälder. “Ich habe mich immer weiter nach vorne gearbeitet und später Details in der Landschaft ausgebaut” erzählt uns Matthias. Schatten und Gräser entstanden und ein paar kleine Möwen am Horizont. Daraufhin folgte die Konzentration auf den Vordergrund mit dem Geländer der Terrasse und den Säulen an den Seiten. Um gerade Linien perfekt mit der Sprühdose zu kreieren, kann man mit einem Maler-Kreppband die gewünschte Linie abkleben, das wirkt einfach professioneller. Der Rundbogen wurde anhand der Vorzeichnung an der Wand dann einfach mit der Sprühdose nachgezogen. Matthias hat hierzu ein Stück Schnur mit dem Graphitstift in den gewünschten Radius gezogen. Alte Geometrie, die wahrscheinlich schon die alten Meister in ihren Fresken angewandt haben. Zu guter Letzt wurden noch ein paar Details im Hintergrund und Vordergrund verfeinert, zum Beispiel die Gräser, die noch vor dem Geländer erkennbar sind.

Noch ein paar Tipps vom Meister an der Sprühdose: Aus Gesundheitsgründen immer im geschlossenen Räumen eine Gasmaske tragen, die Fenster auf zu machen reicht nie aus. Sprühlack ist sehr Giftig und kann Allergien auslösen wenn er eingeatmet wird. Nach dem Finalem Bild lieber noch ein paar Tage den Raum gut belüften.
Mehr von Matthias Borchardt: www.sketshup.over-blog.de

Rock’n'Roll High Voltage

Sonntag, 29. März 2009

Die Gitarrenriffs der Band AC/DC sind weltberühmt und immer noch aktuell. Grund genug für zwei Studierende der kunstschule wandsbek den Pionieren des Hard Rock ein Flashgame zu widmen.

highvoltage (weiterlesen…)

Illustrationen aus Bananenstaude und Fischfutter

Samstag, 28. März 2009

Für das Unterrichtsfach Illustration erstellten die Studierenden des ersten Semesters einen Leporello mit einer Geschichte, Werbekampagne oder Gebrauchsanweisung. Das Briefing sah hierbei die Verwendung der Begriffe Bananenstaude, Kopfsteinpflaster, Kaugummi, Fischfutter oder Milchstrasse vor, wobei diese lediglich das Thema vorgaben, selbst aber nicht vorkommen sollten. Ein Bild soll etwas erklären (illustrare = erklären), Comics mit Sprechblasen waren hier nicht gewollt.  Für die Aufgabenstellung wurde eine kleine Geschichte geschrieben, die anschließend mit 10 Illustrationen unterstützend versehen wurde. Auch die Konzeption spielte hier eine entscheidende Rolle, so sollte auch die Zielgruppe festgelegt werden.

Matthias Borchardt

Storyboard Sony Ericson Kampagne

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Wir haben einen neuen Texter

Montag, 23. März 2009

Wir freuen uns, einen neuen studentischen Mitarbeiter begrüßen zu dürfen. Nils Gaudlitz aus dem 2. Semester ist jetzt als Redakteur, Reporter und Journalist für die Inhalte der Internetseite tätig. Wer hinter den Artikeln, Berichten, Fotostorys und Texten steht, soll ein Interview jetzt klären.

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Gemäß dem Prinzip der kunstschule wandsbek, den Studierenden so viel praktische Erfahrung wie möglich zu geben, sollen sie die Möglichkeit haben, am Internetauftritt aktiv mitzuarbeiten. Wie wir berichteten ist das CI, der Inhalt und Illustrationen etc. von Studierenden erstellt wurden.

Warum hast Du so schwarze Augen? Bist Du ein Alien?
Genau genommen ist das kein Schwarz, sondern entspricht dem HKS-N 84 Farbton.

Woher kommt dein Streberimage?
Wenn ich Bock auf ein Projekt habe, klemm’ ich mich dahinter. Wenn die Aufgabenstellung wie beispielsweise in Corporate Design heißt „Logo, Visitenkarte, Briefpapier und Plakat“, kommt bei mir ganz schnell noch Briefumschlag, Screendesign, Anzeigenkampagne und Einladungskarte dazu, das ganze verpackt in einem einheitlichen Präsentations-PDF. Außerdem habe ich viele Projekte neben der kunstschule wandsbek, Kundenaufträge, Wettbewerbe und Ausschreibungen sowie Mitarbeit in einer Agentur. Andere spielen Fußball, singen in einer Band oder sammeln Briefmarken, mein Hobby ist halt Kommunikationsdesign.

Du bist also sehr fleißig?
Nö, überhaupt nicht, ich bin eigentlich ziemlich faul. Ich mache nur das gut und gründlich, worauf ich wirklich Lust habe. Unangenehme Dinge schiebe ich auch gerne mal bis kurz vor Deadline auf.

Hast du ein Arbeitsmotto?
„Mach’ du ma’ so, ich mach’s anders.“

Was machst du außer Design und (ab jetzt) Texten?
Essen und schlafen. Ich koche sehr gerne, wobei ich dafür leider immer weniger Zeit finde.

Wo siehst du dich in 10 Jahren?
Im Spiegel, auf peinlichen Urlaubsvideos und dem Cover der Page. Die meisten würden an dieser Stelle ihre Aussage revidieren und dem Leser mit dem Satz „Spaß beiseite“ den Wind aus den Segeln nehmen. Ich lass meine Aussage aber einfach mal so stehen, denn ich stehe dazu gerne erfolgreich in der Werbebranche tätig sein zu wollen.

Was sind deine Stärken?
Ich bin mehr der ganzheitliche Konzeptioner als der detailverliebte Reinzeichner. Deswegen arbeite ich auch lieber an vielen Projekten gleichzeitig, um einen größtmöglichen Ausgleich zu finden.

Du textest ja für uns, wäre der Beruf des Werbetexters was für dich?
Ja möglicherweise, aber nicht ausschließlich. Aber ich liebe Wortspielereien und Witze (von flach bis intelligent), insofern kann ich mir schon vorstellen, den einen oder anderen Slogan zu entwickeln.