kunstschule wandsbek
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staatlich anerkannte berufsfachschule für kommunikationsdesign

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Artikel mit ‘Student’ getagged

Josefine Nitsch ist Studierende des Monats Juni

Montag, 01. Juni 2009

Im 7. Semester während der Abschlussarbeit muss auch mal Zeit für ein Interview sein. Josefine Nitsch als Studierende des Monats stellte sich den Fragen.

Josefine Nitsch, Studierende des Monats Juni

Josefine Nitsch, Studierende des Monats Juni

Kennst du einen Grafikerwitz?
Einen Grafikerwitz kenne ich, aber der ist weder jugendfrei noch besonders gut. Das gilt für die meisten Witze die mir gerade einfallen. (weiterlesen…)

Alisha Dabelstein ist Studierende des Monats April

Donnerstag, 02. April 2009

Interviewfragen an Alisha Dabelstein, Studentin des Monats April 2009

Alisha Dabelstein

Alisha Dabelstein

Holá Alisha, cómo estás?
Gracias, muy bien! Ahorita mejor que una semana antes. Tengo un poco de estress en la escuela, pero este no es una cosa nueva…tu lo sabes, verdad?

Wir machen aber wohl besser weiter in Deutsch. Zum Spanischen komme ich später noch einmal. O.k.?
Si.

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Wir haben einen neuen Texter

Montag, 23. März 2009

Wir freuen uns, einen neuen studentischen Mitarbeiter begrüßen zu dürfen. Nils Gaudlitz aus dem 2. Semester ist jetzt als Redakteur, Reporter und Journalist für die Inhalte der Internetseite tätig. Wer hinter den Artikeln, Berichten, Fotostorys und Texten steht, soll ein Interview jetzt klären.

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Gemäß dem Prinzip der kunstschule wandsbek, den Studierenden so viel praktische Erfahrung wie möglich zu geben, sollen sie die Möglichkeit haben, am Internetauftritt aktiv mitzuarbeiten. Wie wir berichteten ist das CI, der Inhalt und Illustrationen etc. von Studierenden erstellt wurden.

Warum hast Du so schwarze Augen? Bist Du ein Alien?
Genau genommen ist das kein Schwarz, sondern entspricht dem HKS-N 84 Farbton.

Woher kommt dein Streberimage?
Wenn ich Bock auf ein Projekt habe, klemm’ ich mich dahinter. Wenn die Aufgabenstellung wie beispielsweise in Corporate Design heißt „Logo, Visitenkarte, Briefpapier und Plakat“, kommt bei mir ganz schnell noch Briefumschlag, Screendesign, Anzeigenkampagne und Einladungskarte dazu, das ganze verpackt in einem einheitlichen Präsentations-PDF. Außerdem habe ich viele Projekte neben der kunstschule wandsbek, Kundenaufträge, Wettbewerbe und Ausschreibungen sowie Mitarbeit in einer Agentur. Andere spielen Fußball, singen in einer Band oder sammeln Briefmarken, mein Hobby ist halt Kommunikationsdesign.

Du bist also sehr fleißig?
Nö, überhaupt nicht, ich bin eigentlich ziemlich faul. Ich mache nur das gut und gründlich, worauf ich wirklich Lust habe. Unangenehme Dinge schiebe ich auch gerne mal bis kurz vor Deadline auf.

Hast du ein Arbeitsmotto?
„Mach’ du ma’ so, ich mach’s anders.“

Was machst du außer Design und (ab jetzt) Texten?
Essen und schlafen. Ich koche sehr gerne, wobei ich dafür leider immer weniger Zeit finde.

Wo siehst du dich in 10 Jahren?
Im Spiegel, auf peinlichen Urlaubsvideos und dem Cover der Page. Die meisten würden an dieser Stelle ihre Aussage revidieren und dem Leser mit dem Satz „Spaß beiseite“ den Wind aus den Segeln nehmen. Ich lass meine Aussage aber einfach mal so stehen, denn ich stehe dazu gerne erfolgreich in der Werbebranche tätig sein zu wollen.

Was sind deine Stärken?
Ich bin mehr der ganzheitliche Konzeptioner als der detailverliebte Reinzeichner. Deswegen arbeite ich auch lieber an vielen Projekten gleichzeitig, um einen größtmöglichen Ausgleich zu finden.

Du textest ja für uns, wäre der Beruf des Werbetexters was für dich?
Ja möglicherweise, aber nicht ausschließlich. Aber ich liebe Wortspielereien und Witze (von flach bis intelligent), insofern kann ich mir schon vorstellen, den einen oder anderen Slogan zu entwickeln.

Creative Fingers

Montag, 16. März 2009

Maruan Faraj zeigt seine Geschicklichkeit mit dem Fingerboard. Auf selbstgebauten Obstacles grinded, slided und skatet er zwischen Markern, durch Farbpfützen, über Bilderrahmen und auf Mac Rechnern der neusten Generation durch die kunstschule wandsbek. Gefilmt, geschnitten mit Adobe Premiere Pro und online gestellt. Das interessiert uns natürlich brennend.

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Bassi Lichtenberg’s Fotostudio

Dienstag, 10. März 2009

Studiofotografie für zu Hause – klingt teuer. Doch Bassi Lichtenberg beweist uns das Gegenteil. In seinem Keller knipst er Bilder, die sich sehen lassen können.

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Clemens Lochmann

Montag, 02. März 2009
Clemens Lochmann

Clemens Lochmann

Hallo Clemens! Du bist ja mitten in der Zwischenprüfung… erzähl doch mal!
Ich bin vorbereitet und sehe trotz Respekt der Prüfung ganz gelassen entgegen. Es geht ja darum, mich und meine Arbeiten zu präsentieren.

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Jessica Bader ist eine talentierte Fotografin

Donnerstag, 19. Februar 2009

Immer wieder möchte die kunstschule wandsbek zeigen, was sie “hat”. Und das sind in unserem Fall nun mal erstklassige, talentierte Studierende. Heute stelle ich euch deshalb Jessica Bader vor.

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Alexander Kahl ist Studierender im Monat Januar

Freitag, 02. Januar 2009

Alexander Kahl ist Studierender des Monats Januar, 22 Jahre alt und im sechsten Semester.

Alexander Kahl

Hi Alex,
neues Jahr, neues Glück! Du bist Studierender des Monats Januar 2009. Hoffentlich bist du gut ins neue Jahr gekommen. Gibt es irgendwelche guten Vorsätze für die nächste Zeit oder lässt du einfach alles auf dich zukommen und machst das Beste draus?

Wer mich kennt, weiß, dass ich sehr gerne im Voraus plane. Was ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe? Natürlich meinen Abschluss zu machen und endlich in die Arbeitswelt entlassen zu werden. Aber vorher muss erst noch das 6. Semester beendet werden. Für das Abschlusssemester suche ich mir gerade einen Praktikumsplatz, damit die Zeit auch voll ausgenutzt wird.

Weißt du denn schon, in welche Richtung es mal gehen soll? Oder dient das Praktikum erstmal nur der Orientierung?
Im Grunde bin ich mir schon recht sicher, dass ich später in eine Designagentur möchte, jedenfalls anfangs. Wo es einen im Leben noch so hin verschlägt, kann man ja nie sagen. Auf jeden Fall möchte ich viel mit Material ausprobieren, verschiedene Papiersorten kennen lernen und schauen, mit was man noch so arbeiten kann. Ich denke, solche Sachen werden im Zeitalter von Web 2.0 gern außer Acht gelassen.

Dennoch ist dir das Web ja nicht ganz unbekannt, richtig?
Das stimmt schon. 2001 habe ich meine ersten Erfahrungen mit dem Erstellen von Webseiten gemacht, damals war das nur aus Spaß, aber über die Jahre kamen auch immer mal wieder kleine Aufträge dazu, ganz zu schweigen von den vielen Webseiten, die ich für mich selbst gebastelt habe. Mir gefallen die Möglichkeiten des Web, aber drauf spezialisieren möchte ich mich nicht, da ich auch gerne was von meinen Arbeitsergebnissen in den Händen halten möchte. Vielleicht wäre eine Kombination aus Web und Print genau das Richtige für mich. Das Praktikum soll auch dazu dienen, erste Kontakte zu knüpfen und den Agenturalltag kennen zu lernen.

Wirst du dann noch Zeit für deinen Job als Tutor haben? Ich kann mir vorstellen, dass das 1. Semester dich vermissen wird :-) !
Oh nein, die werden eher froh sein mich endlich los zu sein :-) . Aber es stimmt schon, den Job als Tutor an der kw werde ich dann sicher nicht mehr ausführen können, das wäre einfach zu viel. Abschluss, Nebenjob und Praktikum … irgendwo muss man einfach seine Prioritäten setzen, sonst kann man sich auf nichts richtig konzentrieren. Dennoch hat mir die Zeit beim 1. und 2. Semester sehr gut gefallen, immerhin liegt meine eigene Zeit dort ja schon weit zurück, ganz zu schweigen davon, dass ich gar nicht im 1. Semester war, sondern im Grundkurs.

Und das heißt …?
Zu meiner Zeit war es so, dass man mit entsprechender (optionaler) Bewerbungsmappe das erste Semester überspringen konnte. Die Gelegenheit habe ich natürlich gern genutzt.

Du bist also ein Überflieger, was? ;-)
Nein, so würde ich das nicht sagen. Mir ist zwar einiges in die Wiege gelegt worden, aber das meiste erreiche ich durch Fleiß und den Willen, etwas zu bewegen. Wenn ich schon eine Ausbildung mache, dann doch wohl richtig! Das heißt, ich nehme alles mit, was sich mir anbietet. Ob es Wettbewerbe sind, oder Berufsfachmessen, auf denen ich die Schule repräsentiere. Schon nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass sich mein ganzer Charakter durch das Studium verändert hat. Ich bin viel offener geworden und gehe nun viel lockerer auf Leute zu. Das wäre für mich damals ganz undenkbar gewesen. Heute probiere ich vieles aus und lasse das natürlich auch in meine Arbeiten mit einfließen. Warum immer das machen, was man eh schon kann? Lieber auch mal auf Risiko etwas anfertigen und für Diskussionen sorgen, als langweilige Sachen machen.

Würdest du das auch jedem Neuling an der kw raten?
Da bin ich mir nicht ganz sicher. Das sind schließlich nur meine Erfahrungen, aber ich glaube auch, dass jemand mit anderen Methoden bessere machen kann. Einige spezialisieren sich vielleicht gern auf etwas und wollen ihren eigenen Stil besonders gut ausbauen. Auch das finde ich lobenswert. Mir liegt es jedoch eher, ein wenig zu experimentieren und die Dinge miteinander zu verknüpfen. Was nun letztendlich die „bessere“ Variante ist, soll jeder für sich selbst entscheiden.

Gibt es denn einen allgemein gültigen Rat, den jeder beherzigen sollte, der dieses Studium erfolgreich abschließen will?
Da gibt es bestimmt sogar einige. Mal überlegen … „Augen offen halten“, „das lieben was man tut“, „nie aufhören zu lernen“ und „sehr viel mit anderen über die Arbeiten reden“. Das kann ich jedem wärmstens empfehlen. Ansonsten muss jeder irgendwo seine eigenen Erfahrungen machen, aber davon möglichst viele!

Deswegen interessierst du dich also auch für das Master-Programm in Wolverhampton, oder?
Ganz genau! Mir geht es dabei nicht nur um den Titel „Master of Art and Design“, sondern hauptsächlich um die Möglichkeit in einem anderen Land, in einer anderen Sprache, meine Fähigkeiten weiter auszubauen. Dass man dabei mit so vielen verschiedenen Menschen aus aller Welt in Kontakt steht, muss eine unendliche Quelle der Inspiration sein. Sofern mir die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen, möchte ich diese Chance unbedingt nutzen, solange sie mir offen steht.

Das klingt sehr spannend! Planst du sonst noch etwas für die Zukunft?
In naher Zukunft werde ich eine Ausstellung mit kalligrafischen Arbeiten machen. Wann das sein wird, kann ich nur grob umreißen, aber ich bin sicher, dass es dazu einen ausführlichen Bericht auf der kw-Webseite geben wird. Außerdem träume ich von meinem eigenen Atelier in einem Leuchtturm :-) .

Und zum Schluss verrate uns doch eine kleine Schwäche von dir…
Mein Drang zur Perfektion bringt mich oft in Entscheidungsschwierigkeiten, weil ich mir viele Möglichkeiten vorstellen, aber nur eine umsetzen kann. Das macht mich manchmal ein wenig traurig, wenn ich mir vorstelle, dass eine Aufgabe oder ein Auftrag auch ganz anders hätte enden können.
Man weiß da nie, wie es anders rübergekommen wäre.

Wir dürfen gespannt sein, dir viel Glück wünschen und uns auf das freuen, was noch kommen mag.
Vielen Dank für dieses Interview und einen guten Start ins neue Jahr wünsche ich dir.

Vielen Dank.

Das Interview führte Mandy Flemming aus dem 3.1 Semester.

Studierender des Monats Dezember: Kati Kreklau

Dienstag, 02. Dezember 2008

Kati Kreklau ist 21 Jahre jung, mittlerweile im sechsten Semester und im Monat Dezember Studierende des Monats!

Hallo Kati,
diesen Monat bist du Studentin des Monats. Auch noch im Dezember! Also fangen wir gleich ganz dreist an: Magst du Weihnachten? Und was wirst du zu der besonders besinnlichen Zeit tun? Auf eine einsame Insel flüchten oder mit deiner Familie vor einem Kamin sitzen?

Ich komme nicht aus Hamburg, deshalb freue ich mich auf meine Familie! Außerdem geht in der Weihnachtszeit alles irgendwie langsamer, die Zeit entschleunigt sich… da kann man einfach mal abtauchen.

Angenommen du bekämst ein finanziell unabhängiges Budget zur Verfügung um einen Gestaltungsauftrag zu kreieren, was würdest du gestalten?
Ich würde gerne einen Comic illustrieren, aber das wird vielleicht auch bald zusammen mit einem Freund realisiert. Sonst würde ich aber gerne einem gemeinnützigen Verein helfen, sich der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, weil die ja oft nicht so die Möglichkeiten dazu haben.

Woher nimmst du deine Ideen und deine Inspiration?
Dazu fällt mir nur ein Wort ein: Wahrnehmung. Aber auch die Phase kurz vor dem Einschlafen, da meldet sich das Unterbewusstsein zu Wort.

Du hast ja ein Buch gestaltet und heraus gebracht, wie ich aus zuverlässige Quelle weiß. Sehr spannend! Erzähl uns doch ein wenig davon: Wie kam es dazu? Wieviel Arbeit steckt da drin? Und wo hat es dich hingeführt?

3 Liter Herzblut und 10 000 Nerven stecken da drin! Angefangen hat es im Typografieunterricht im dritten Semester, weil wir dort ein freies Projekt gestalten sollten.
Ich habe natürlich länger als das Semester gebraucht. Anfangs habe ich drei Bücher gedruckt-aus Geldmangel. Später dann bis zu zwanzig Stück, weil Familie, Freunde und Dozenten ein Buch haben wollten. Es hat sich einfach herum gesprochen, sogar die Friseuse meiner Mutter besitzt ein Exemplar. Achja, und drei Holländer ;-) . Heue sehe ich das Buch übrigens mit anderen Augen, vieles hätte ich besser und anders machen können, aber das ist wohl immer so.

Jetzt wird’s sehr persönlich. Was ist für dich eine Versuchung?
Eine Versuchung im Alltag ist für mich, loszulassen. Zu sagen: Jetzt ist mir alles egal! Dieses ,,Ich-bin-dann-mal-weg-Ding“!
Ich glaube, Versuchungen gehören zu den Dingen, die dir auf die linke Schulter tippen, obwohl sie rechts von dir stehen.

Was gefällt dir an deinem Studium am besten? Was liegt dir am meisten?
Am besten gefallen mir unsere gemütliche Kaffeerunden. Alles ist menschlich, man hat eben mit vielen Menschen zu tun. Mit erfahrenen Menschen und solchen, die am selben Entwicklungspunkt stehen wie man selbst. Das ist der Unterschied, denn sonst könnte man ja auch alle Aufgaben zuhause erledigen und zum Freak mutieren.
Was mir am meisten liegt? Auf jeden Fall Illustrationen und besonderer Wortwitz.

Wenn Du dein Studium hier bei uns abgeschlossen hast, wirst Du in naher Zukunft…
überrascht sein. Soviel ist sicher.

Gutes Design heißt für dich…?
Eine Sprache zu finden, die einerseits verständlich ist, aber andererseits trotzdem überrascht. Gutes Design ist für die Menschen da, das wird oft vergessen.
Welches politische Projekt würdest Du beschleunigt wissen wollen?
Entbürokratisierung.

Zum Schluss noch eine Kati-Weisheit zum Thema ,,Design“, bitte!
Was mich bei dem Thema Kreativität immer wieder fasziniert, ist die Tatsache, dass hierbei Dinge entstehen, die man anfassen, sehen und hören kann- alles durch elektrische Strömungen.Damit meine ich den stofflichen Aspekt: Zuerst gibt es keine Materie, dann plötzlich entsteht sie. Selbst geschaffen. Der kleine Gott in jedem von uns.
Das Interview mit Kati wurde von Meta.tag geführt.

abschlusssemester herbst 2006, designstars goes liberty, ein coup der meisterleistung!

Dienstag, 03. Oktober 2006

Abschlusssemester

Headhunter und Agenturen aufgepasst: „die Designstars“ der kunstschule wandsbek – 37 Jungtalente – haben ihre Ausbildung in diesem Herbst sehr erfolgreich abgeschlossen und verlassen uns in die Freiheit. Mit frischen Ideen, Konzepten, professionellen Werbekampagnen, Produkteinführungen, von CI bis Webauftritt konnte das Prüfungskolloquium überzeugt werden. Es ist herausragend, mit welch hohem Qualitätsstandard sich unsere Grafikdesigner/innen mit vielfältigsten Thematiken von Meerwassercosmetic, Reiseedition, einer neuartige Spielekonsole über Powertrees, von einem frischen Modelable by Puma bis zu einer amnasty international Kampagne gegen Rassismus, durchsetzten konnten.

Im Rahmen einer neuen, feierlichen Verabschiedung mit vielen Gästen, Freunden, Studenten und Dozenten wurden die Diplom-Zertifikate überreicht. Bei der zeitgleichen Ausstellung von ausgewählten Abschlussmappen, konnte man sich vom hohen Niveau der Arbeiten selbst überzeugen.

Abschlusssemester

Das sind die brandfrischen kunstschule-wandsbek Absolventen Herbst 2006:


• Alexander Bartel
, „Amplifire“ – Rockmusiksender
• Stefanie Bauer, „Schnauzevoll“ – Buchreihe für Teenager
• Resi Bönig,„Streifzüge“ – Stadtportrait • Pei-Mei Cheng „Dafoo“ – Edelfastfoodrestaurant • Carola Dette, Mooisiku“ – Streetwarelabel• Maj –Britt Dige, „Happyhour“ – Eiscreme • Lena Doose, „Souvenierreisealbum“ – Sammelalbum • Katharina Fuglsang, „out of style“ – Körperpflegeserie

• Sebastian Günther, „sunice“ – Parfumserie, • Yasmin Hahn, „Escena“ – Theater • Gesche Hansen, „Wasser-zeichen“ – Wissensmagazin • Solveigh Harms, „Mythos“ – Buchreihe über Mythen • Nadine Hoenow, „Prisma“ – Peoplemagazin • Mandy Hoppe, „Powertree“ – Energie-baum • Matthias Kantelecki, „amnasty international“ – Kampagne gegen Rassismus • Friederike Kathke, „Deligo“ – Vegetarisches Restaurant • Nina Kilb, „365°“ – Design-shop/Forum • Marion Lödding, Expedition“ – Reiseedition • Maciej Matysiak, „evo neo geo“ – Spielekonsole • Evke Möller, „Carhartsquare“ – store • Anna Nagy, „Cheval“ – Delikatessenladen • Aniko Nemeth, „Milka Chocker“ – Schokogetränk • Rebecca Pahl, „Molinari“ – Absinth • Jürgen Ribinski, „Chapas Chips“ – Produkteinführung • Tim Rotermund, „catchytunes“ – Modelabel by Puma • Björn Schulz, „Vitamalz“ – Produkt-relaunch • Sabrina Stahmer, „Saltare“ – Tanzschule • Alexander Steckel, „Aprhodesire“ – Herrenparfum • Mareile Stein, „My favourite“ – Instant-suppe • Stefanie Tabisz, „Hula Hoop“ – Produkteinführung • Julia Taraba, „Future“ – greenpeace-Kampagne • Svenja Thilker, „meer“ – Meerwassercosmetic • Hendrik Welsch, „Mitropa“ – Lebensmittelgeschäft • Sandra Witt, „Be nature“ – Tiernahrung • Grant Alexander Westbrook, „Coven“ – Nightclub • André Wolters, „First own“ – Ikea Jugendpackage • Anne Zippel, „Die große weite Welt“ – Kinderwissensmagazin

Wir Freuen uns, das viele von Euch schon in „Lohn und Brot“ sind oder einen Praktikumsplatz haben und blicken gespannt auf eure Erfahrungen aus der Agenturlandschaft, Verlagen, Selbstständigkeit und der Mitteilung über den ein oder anderen gewonnenen Award.
Aber kein Problem denn: „Wir bleiben in Kontakt…“ ;)

Wir wünschen Euch viel Erfolg und stets frische, kreative Ideen. GlückAuf.