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Martin Stasun ist Studierender des Monats September

Mittwoch, 01. September 2010

Hallo Martin, im September bist du Student des Monats.
Herzlichen Glückwunsch dazu!

Martin Stasun

Welch´ ein guter Start in einen neuen  Monat.
Was fällt dir spontan dazu ein?

Martin:
September, da fällt mir so einiges ein z.B. Semesterwechsel, das Ende des Sommers und viel Regen.

Mia:
Erzähl´ uns ein wenig von Dir! Wir sind ja so neugierig!
Woher kommst Du, was hast Du vor der kw so gemacht, seit wann studierst du hier,  gefällt es dir  an der kw und wenn ja, warum?

Martin:
Hallo ich bin Martin, 23, komme aus Sachsen, genauer Ostsachsen, bevor ich hier an die KW kam habe ich eine Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten Schwerpunkt Grafik gemacht und dann eine Zeit als Grafiker gearbeitet.
Danach gab es da noch einen Abstecher zu Bund und schon stand ich im September 2008 zum ersten mal unten am Fahrstuhl.
Was mir gut an der KW gefällt, das entspannte Verhältnis zwischen Studenten und Dozenten, das freie Arbeiten und die vielen Anregungen.

Mia:
Was sagt man dir nach?

Martin:
Das weiß ich wirklich nicht… fragt doch einfach die Leute aus meinem Semester.

Mia:
Welche Designer favorisierst Du und warum?

Martin:
Ganz klar Mike John Otto ich finde seine Arbeiten einzigartig und lasse mich gern davon inspirieren. Aber schaut Ihn euch doch einfach mal selbst an! (www.stereoplastic.com)

Mia:
Hast du einen oder mehrere Lieblingsblogs?
Wenn ja, welche wären das?

Martin:
Ich bin beinahe täglich auf verschiedenen Blogs und Designseiten unterwegs wie z.B. DesignYouTrust, Veer, DesignmadeinGermany und Createordie.
Die Sachen die Ich da sehe dienen mir als Inspiration und ich versuche dann diese in meine Arbeiten einfließen zu lassen.

Mia:
Abschließend nochmal zu deinem Studium hier an der kw.
Was würdest du jemandem aus dem 1.Semester als wohlgemeinten Rat mit auf den Weg geben?

Martin:
Die Zeit hier wirklich nutzen und an so vielen Projekten und Wettbewerben teilnehmen wie es geht. Denn hier kann man viele Erfahrungen sammeln und sich selbst ausprobieren.
Ansonsten einfach die Zeit hier genießen, denn sie geht rasend schnell vorbei.

Wahre Worte!
Vielen Dank für deine Zeit und das nette Interview!

Wir sind gespannt, was in nächster Zeit von dir kommt!
Jetzt soll es erstmal was für das Auge geben:

Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun

Atmosphere

Sonntag, 08. August 2010

Am Freitag Abend, den 06.08.2010 war es wieder soweit.
Wie bereits berichtet, fiel an diesem Abend, pünktlich um 20.00 Uhr der Startschuss für eine weitere studentische Ausstellung.

Tobias Tietchen stellt seit diesem Abend bis zum 03.09.2010 seine Arbeiten in der Makrele Bar, Talstraße 29 in St. Pauli aus.

ATMOSPHERE

Natürlich waren wir an diesem wichtigen und aufregenden Abend vor Ort, um euch mit Bildmaterial zu versorgen und natürlich, um Tobias ein paar Fragen zu sich und seinen Arbeiten stellen zu können.

Tobias Tietchen

Mia:
Hey Tobi, wie angekündigt, hast du am Freitag auf St.Pauli deine Werke ausgestellt.
Erzähl uns doch einmal, wie der Abend so für dich war:
Tobi:
Hey Mia, also mein Abend war aufregend und natürlich hochemotional. Wenn man knapp 10 Wochen quasi jeden Tag in Vorbereitungen investiert ist es natürlich super Bekannte, Freunde und Familie zu Besuch zu haben und auch von außen viel positives Feedback zu bekommen.
Im Vorfeld wurde ich regelrecht paranoid ob alles klappen würde, ob es den Besuchern gefallen wird usw. Im Rückblick jedoch war es für mich ein unvergesslicher Abend.

Mia:
Warst du vorab sehr aufgeregt?
Tobi:
Ja klar. Ich habe mir einen riesigen Druck auferlegt und war manchmal kurz davor es hinzuschmeißen. Wenn du eine Woche durchmalst und hinterher auf 8 Bilder guckst von denen eigentlich nur 2 deinem Anspruch gerecht werden kann das schon ganz schön zermürbend sein.

Mia:
Wie hast du dir den Abend vorgestellt?
Tobi:
Eigentlich genauso wie er auch verlaufen ist. Weil die Makrele ja mitten auf St. Pauli ist, war es zu erwarten das sich die Gäste über den ganzen Abend hin verteilen. Manche wollten danach noch feiern gehen und kamen dementsprechend erst um 11 oder 12 an. Sehr gefreut habe ich mich aber auch über Zuspruch von außen. Deine Freunde und Familie stehen schließlich immer hinter dir. Wenn aber Jemand den du noch nie gesehen hast dich anspricht bestätigt das einen enorm.

Mia:
Wie ich auf Facebook schon sehen konnte, gab es auch glückliche Käufer- erzähl uns doch auch davon:
Tobi:
Cool. Also ich habe von einem Bild 10 Kunstdrucke anfertigen lassen die man dann für einen erschwinglichen Preis bei mir oder der Makrele erwerben kann. Davon habe ich bis jetzt mehr als die Hälfte verkauft und am Samstag Abend habe ich auch das erste Original der Ausstellung verkauft. Ich hoffe es geht so weiter :)

ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE

Mia:
Wie bist du auf die Makrele gekommen?
Tobi:
Mario, ein Bekannter von mir arbeitet in der Makrele. Durch ihn wurde ich darauf aufmerksam das die Makrele jeden Monat eine andere Ausstellung veranstaltet. Da der Laden direkt in auf St. Pauli ist und durch verschiedenen Akustik Konzerte und Geburtstagsfeiern ein sehr wechselndes Publikum hat, fand ich den Laden für eine Ausstellung besonders gut geeignet und habe mich daraufhin mit meinen Bildern und Konzept dort beworben.

Mia:
Was waren die Voraussetzungen dort auszustellen?
Tobi:
Mhhh. Also Ich musste mich selbst um die Rahmen und so kümmern und dafür sorgen das die Vernissage auch neues Publikum in den Laden bringt. Dafür biete ich dem Laden jetzt 4 Wochen lang einen neuen Look ;)

Mia:
Deine Ausstellung lief unter dem Namen “Atmosphere”.
Wie bist du auf den Titel gekommen und wonach hast du deine Arbeiten ausgewählt?
Tobi:
Der Titel beruht auf dem Song Atmosphere der Band “Joy Division”. Da ich viel versuche mit Stimmungen zu arbeiten die ich aus der Musik ziehe, fiel es mir nicht schwer genauso wie bei meinen Bildtiteln mich dort zu bedienen.
Zuerst hatte ich geplant ausschließlich neue Werke für die Ausstellung zu machen. Irgendwann jedoch, habe ich gemerkt das das nicht zu schaffen ist wenn ich am Ende auch selbst zufrieden sein will. So sind insgesamt 19 Bilder zusammengekommen, von denen 11 oder 12 neu sind.

Mia:
Ist schon eine weitere Ausstellung geplant?
Tobi:
Hui. Nun mal halblang ;)
Also ich würde in Zukunft natürlich gerne wieder etwas ausstellen, oder eines meiner Werke irgendwo beisteuern. Pläne diesbezüglich gibt es auch schon jedoch ist da noch nichts Spruchreif.

Mia:
Und in welche Richtung wird diese gehen?
Tobi:
Wie immer natürlich;) Düster, symbolschwanger und Geheimnisvoll.
Jedoch würde ich gerne versuchen vielseitiger zu werden. Wie das aussehen soll weiß ich jedoch noch nicht genau. Man Darf also gespannt sein.

Mia:
Sind Arbeiten aus deiner Austellung im Unterricht entstanden?
Tobi:
Nein, auch wenn ich gerne mehr von meinem Stil in meine Uniarbeiten einbringen würde als ich es bis jetzt getan habe. Lediglich ein Bild habe ich bei Anne Brömme in den Unterricht eingebracht. Hoffentlich wird dies in der 2. Hälfte des Semesters noch öfters passieren, da ich dort auch die Möglichkeiten habe meinen Stil in neuen Formaten zu übersetzen.

Mia:
Und wo finden wir Nachschub von dir?
Tobi:
Also entweder auf meinem Blog oder bei StudiVz.
Bis zum 3. 9. besteht natürlich auch die Möglichkeit meine Bilder während der Öffnungszeiten der Makrele Bar zu beäugen. Ich würd mich über weiteres Feedback freuen.

Super, dann wissen wir, wo wir hingehen und schauen müssen :)
Vielen Dank für das nette Interview und die schönen Aussichten!

Wie immer sind wir gespannt, was als Nächstes von dir kommt!
Weiter so!

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Martin Becker ist Studierender des Monats Juni

Donnerstag, 01. Juli 2010

Es ist wieder soweit!
Ein neuer Monat hat begonnen.
Das bringt, ausser dem momentanen guten Wetter, noch etwas Schönes mit sich.
Unseren neuen Studierenden des Monats!

Dieses Mal stellen wir Martin Becker aus dem 7.ten Semester vor!

Martin Becker

Mia:
Hey Martin,
im Juli bist du Student des Monats.
Was für ein toller Monat! Was fällt dir spontan dazu ein?
Martin:
Spontan denke ich daran, dass ich nur noch acht Wochen bis zu meiner Abschlussprüfung habe.
Das ist momentan das zentrale Thema meines Alltags.

Mia:
Erzähl´ uns doch ein wenig von Dir, schließlich wollen wir ja auch wissen, wer Du bist.
Woher kommst Du eigentlich?
Was hast Du vor der kw gemacht und seit wann studierst du hier?
Gefällt es Dir an der kw und wenn ja, warum?
Martin:
Hallo, mein Name ist Martin!
Laut Perso bin ich Deutsch, 180cm groß, hab braune Augen und bin … etwas älter als die meisten hier an der kw.
Geboren und aufgewachsen bin ich in einem kleinen Städtchen in Schleswig-Holstein, nahe Hamburg (jeder kennt es, keiner nennt es).
Momentan wohne ich in Hamburg Altona und ich hoffe, dass ich da noch einige Zeit bleiben kann, da mir das Viertel extrem gut gefällt.
Meine Freizeit ist bestimmt von Sport, meinem Freundeskreis, Film, Musik und natürlich Design in seinen diversen Erscheinungsformen.
Vor der kw hab ich erst einmal meine Schule beendet, dann Jobs und Zivi gemacht, dann bin ich wieder in die Schule und habe dort schließlich mein Abi gemacht.
An der kw mag ich die vielfältigen Bereiche in die man einen Einblick bekommt, sowie die kreative Freiheit und Unterstützung der Dozenten, die man hier genießt.
Des Weiteren kann ich für mich sagen, dass ich hier einige Brüder im Geiste kennengelernt habe mit denen es immer wieder Spaß macht Konzepte und Ideen zu entwickeln bzw. diese weiter zu verfolgen.

Mia:
Auf welche Leistung bist Du besonders stolz?
Martin:
Ich glaube da gibt es nichts wirklich spezifisches. Im allgemeinen bin ich stolz auf gelungenen Arbeiten, die man sich immer wieder gerne anschaut.

Mia:
Mit wem würdest Du gern einen Monat lang tauschen?
Martin:
Puh…!? Tauschen nicht unbedingt, aber es gibt schon ein paar Menschen, die ich gerne mal treffen bzw. mit denen ich gerne mal arbeiten würde. Zum einen wäre da der Hamburger Graffiti Künstler Daim, weil sein einzigartiger Stil so wie seine Arbeiten mich immer wieder in Begeisterung versetzen. Zum anderen wäre da der niederländische Designer Niels „Shoe“ Meulmann, der mit Calligraffiti eine der für mich coolsten Mischformen zweier Künste geschaffen hat.

Mia:
Was sind deine 3 Lieblingsprogramme mit denen du arbeitest?
Martin:
Hauptsächlich arbeite ich mit den Standards wie Photoshop, InDesign und Illustrator. Am liebsten fertige ich jedoch etwas von Hand und bearbeite es dann mit den eben genannten Programmen weiter.

Mia:
Was möchtest du nach deinem Studium an der kw machen?
Martin:
Nach der kw würde ich gerne konzeptionell arbeiten und sowohl innovative Ideen als auch Logos und CI´s entwickeln. Wenn ich dann auch noch weiterhin illustrieren und auch mal frei arbeiten kann, wäre das ideal.

Mia:
Und welche Tipps hast du für die Frischlinge aus dem 1. Semester?
Martin:
Fleißig Typo lernen (nervt, aber muß sein), nicht zu schnell mit sich zufrieden sein und seine Arbeiten auch mal kritisch hinterfragen. Des Weiteren aus allen zur Verfügung stehenden Mitteln und Medien (Programme, Zeitschriften, Büchern etc.) das für sich Beste bzw. Hilfreichste rausholen, um seinen eigenen Stil zu entwickeln, weiter voran zu treiben und Design zu schaffen das fetzt! Lasst euch flashen!

In diesem Sinne, schöne Ferien!

Martin Becker Martin Becker Martin Becker Martin Becker Martin Becker Martin Becker Martin Becker Martin Becker Martin Becker Martin Becker

Im Namen der Forschung

Donnerstag, 01. Juli 2010

Im Rahmen des Workshops Trendforschung bei Kirstine Fratz, machten unsere Studierenden am Mittwoch einen Ausflug in die Hamburger Innenstadt.

Nachdem uns in den ersten Tagen des Workshops bereits die Grundlagen der Trendforschung nahe gelegt wurden, gab es kurz vor der Exkursion noch einmal ein kurzes Briefing zur Auffrischung.
Wie beschaffen wir am besten die benötigten Informationen, um einen Trend aufzuspüren?
Wo suchen wir und auf was gilt es besonders zu achten?

Danach herrschte Aufbruchsstimmung.
Alle wollten loslegen.

Die Gruppen waren thematisch aufgeteilt.
So beschäftigte sich die Gruppe Interior mit dem “Kinderzimmer der Zukunft”, die Gruppe Sport suchte dort einen neuen Trend und die Studierenden der Gruppen Kosmetik und Unterhaltung suchten auf ihren Gebieten nach Hinweisen auf neue Trendtendenzen.
Die Gruppe “Fashion”, der ich angehörte, sollte sich mit dem Thema High Heels auseinandersetzen.

Projektwoche

Und so brachen wir auf, um durch die Schuhgeschäfte der Spitaler-und Mönckebergstraße zu schlendern.
Unterwegs legten wir den “Trend der Straße” fest und machten dazu bereits die ersten Notizen, die es dann widerum zu belegen galt.
In den Schuhgeschäften legten wir uns auf die Lauer, um die kaufwütigen Damen beim Anprobieren und diskutieren über die heissbegehrte Sohle zu belauschen.
Die Ergebnisse unserer Forschung waren sehr amüsant.

Die Auswertung der Informationen erfolgte am darauf folgenden Tag in der kunstschule wandsbek.
Aus den, in der Stadt gesammelten Erkenntnissen, sollte dann ein komplett neues und innovatives Produkt entwickeln und präsentiert werden.
Und tatsächlich!
Die Trendforschung ist ein sehr hilfreiches “Werkzeug” auf dem Weg der Ideenfindung und dient stets als starkes Argument bei Kundenpräsentationen.

Projektwoche 2010 Projektwoche 2010 Projektwoche 2010 Projektwoche 2010 Projektwoche 2010 Projektwoche 2010 Projektwoche 2010 Projektwoche 2010 Projektwoche 2010 Projektwoche 2010

Tobias Tietchen

Montag, 31. Mai 2010

Nachdem Philipp-Noel Richter den Anfang gemacht hat, kommt nun ein weiterer, sehr talentierter Student an die Reihe.

Dieses Mal möchte ich euch Tobias Tietchen aus dem 3.ten Semester vorstellen.

Mia:Tobi, wie bist du denn auf die kunstschule wandsbek gekommen?
Tobias:2007 habe ich mit meinem damaligen Kunstkurs meiner Schule die KW besichtigt und war sofort von der Atmosphäre und dem Angebot begeistert. Nach dem Abitur 2009 habe ich mich dann an mehreren Kunst- und Designschulen umgesehen und mich schließlich für die KW entschieden, wo ich dann Ende August glücklicherweise auch gleich im 2. Semester einsteigen konnte.

Mia:Worin siehst du deinen Schwerpunkt?
Tobias:Meinen Schwerpunkt sehe ich definitiv im Zeichnen bzw. Malen. Damit beschäftige ich mich außerhalb der KW unglaublich viel und damit kann ich mich noch am besten ausdrücken. Da ich meiner Meinung nach in meinen Arbeiten einen sehr eigenständigen Stil verfolge, hoffe ich dies auch in Zukunft auf meine digitalen Arbeiten übertragen zu können.

Mia:Welche Materialien bevorzugst du?
Tobias:Angefangen habe ich mit Markern und Finelinern. Jedoch habe ich schnell feststellen müssen, dass diese Arbeiten mir zwar sehr schnell und leicht von der Hand gehen, jedoch meiner Meinung nach viel weniger Ausdruck als Bilder mit Wasserfarben haben. Folglich bin ich also auf Zeichentusche umgestiegen.
Gelegentlich verirren sich aber auch mal Polychromos oder auch mal der Bleistift auf meine Papiere die ich in der Regel vorher mit Kaffee, Tee oder Wein einfärbe.
Jedoch sehe Ich Zeichentusche auf Aquarellpapier als meinen Schwerpunkt an.
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Film ab!

Donnerstag, 27. Mai 2010

Im April eröffnete das Kino 19 erneut seine Türen zur Videopräsentation der Ergebnisse des Unterrichts Digitaler Film.

Das dritte Semester zeigte hier stolz seine Arbeitsergebnisse.

Natürlich wollen wir all denjenigen, die nicht zur Präsentation erscheinen konnten, die Ergebnisse nicht vorenthalten.

Also dann, Film ab!


vimeo Direkt
Dieses Video wurde gedreht von Christine Lüdtke, Mona Kleesiek, Sina Kayser, Christina Stechow, Adrienne Wacker


Videoprojekt von Norman Beilicke, Ekaterina Afonina, Katharina Beller, Jessica Mona Burmester


Erstellt von Rene Johannson, Stefano Elsner, Meike Ahlers, Christina Carsted


Videoprojekt von Monique Nitschke, Antje Sommer, Ffion Evans, Kristin Vent, Lars F., Daniel Snyder


Arbeitsergebniss von Tom Schünemann, Silke Krause, Sarah Kleiß

Auf zum ADC Gipfel

Dienstag, 18. Mai 2010

Der Art Directors Club Deutschland zeichnete zum 46. Mal die kreativsten Arbeiten aus. Zu diesem wichtigsten und größten Kreativkongress Deutschlands, bei der alle eingesandten Arbeiten in einer Ausstellung zu sehen waren, fuhr eine Gruppe von Studenten und Mitarbeitern der Studentenagentur flüggedesign zusammen mit dem Dozenten Stefan Kerp nach Frankfurt.

8.15 Uhr Abfahrt Hamburg. Der Tag beginnt im ICE mit einem deftigen und sehr kreativen Frühstück: warmes Leberkäsebrötchen. Hierzu hatten Carsten Eggers und Jörn von Hofe (beide Mitarbeiter von flüggedesign) eine leckere und gleichzeitig sehr kreative Idee entwickelt: der in Alufolie verpackte Leberkäse wurde im ICE-Abteil mit einem Bügeleisen erwärmt und anschließend dampfend mit Krautsalat und Senf auf Brötchen serviert – eine echte Gold-Idee!

12.00 Uhr Frankfurt. Kurzer Weg zur ADC-Ausstellung und anschließend sechs Stunden kreative Druckbetankung.
Über 6.000 Arbeiten aus den Disziplinen Klassische Medien, Digitale Medien, Dialogmarketing/Promotion/Media, Design, Editorial, Räumliche Inszenierung, Generic Craft und Ganzheitliche Kommunikation warteten auf die Studenten. Klar erkennbar war der Trend zu unkonventionellen Kommunikationsformaten, die radikal das etablierte Format sprengten. „Ein unglaubliches Erlebnis und ein riesiger Ansporn, auch irgendwann mal zu den Gewinnern zu gehören,“ findet Katerina Schönfeld, eine Studentin aus dem 2. Semester der kunstschule wandsbek.

18.00 Uhr Rückfahrt nach Hamburg. Den Kopf voller neuer Ideen, die Taschen voll interessanter Fachliteratur – so fuhren die Studierenden inspiriert aber fix und fertig wieder zurück.

21.45 Uhr Hamburg Hauptbahnhof. Ein toller Tag, der sich für alle mehr als gelohnt hat. Danke an die Schulleitung der kunstschule wandsbek für die finanzielle und tatkräftige Unterstützung, ohne die dieser Kreativ-Ausflug nicht möglich gewesen wäre.

Trendforschung mit Kirstine Fratz

Mittwoch, 12. Mai 2010

In Rahmen der Vortragsreihe s.t.u.d.e.n.t.e.n.f.u.t.t.e.r besuchte uns am 12.05.2010 Kirstine Fratz, um unseren Studierenden einen Einblick in das Thema Trendlehre und Trendforschung zu geben.

Frau Fratz selbst ist studierte Ethologin und Feldforscherin.
Sie erzählte uns von ihren Tätigkeiten als Trendforscherin, so zum Beispiel, dass sie keine festen Arbeitszeiten habe, sondern immer forsche.
Sei es am Tiefkühlregal im Supermarkt oder beim Stöbern in der Apothekenrundschau.
kirstine fratz in der kunstschle wandsbek
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Berufliche Chancen: Arbeitgeber Agenturen

Dienstag, 14. Juli 2009

Ein großer Vorteil am Beruf des Kommunikationsdesigners ist die Vielseitigkeit und Abwechslung. Doch was genau damit gemeint ist, ist häufig unklar und schwammig formuliert, wir versuchen mal Lichts ins Dunkel zu bekommen.

Die häufigsten Arbeitgeber von Kommunikationsdesignerinnen und -designern sind Agenturen und Verlage, gefolgt von der Selbstständigkeit und mit ein bisschen Abstand auch das Fernsehen oder direkt Unternehmen mit eigener Grafikabteilung. Gute Ideen werden jedoch überall benötigt und wer mit kreativem Einsatz gute Lösungen liefert, findet mit Sicherheit auch für sich eine Marktlücke, von der bisher noch niemand etwas weiß. Doch bleiben wir bei der gängigen Praxis. Wir haben einmal eine Übersicht erstellt, was welcher Arbeitgeber bieten kann.

sketch_agentur

Illustration: Matthias Borchardt

Agenturen

Die zwei großen Gegenüberstellungen in Agenturen ist Werbung und Design, bzw Markenentwicklung. Dann gibt es noch verschiedene Unterkategorien mit verschiedenen Eigenschaften und Schwerpunkten.

Eine Design- bzw. Marken- und Fullservice-Agentur entwickelt Strategie und Identität eines Unternehmens oder einer Marke. Dazu gehört der Name, die Identität, auch das Logo und Corporate Design. Das Corporate Design (kurz CD) beinhaltet in jedem Fall Logo, Visitenkarten und Briefpapier, je nach Unternehmensgröße kommen auch andere Medien wie Geschäftsbericht, Imagebroschüre, Internetauftritt, Autobeschriftung, Gebäudearchitektur, Verpackungsdesign uvm. dazu. Wenn dies alles entwickelt wurde, kann die Marke bzw. das Unternehmen ihre Produkte oder Dienstleistungen anbieten, hier kommt dann die Werbeagentur ins Spiel.

Werbeagentur

Die Werbeagentur bietet hauptsächlich Werbung im klassischen Sinne. Das bedeutet Anzeigenkampagnen in Magazinen, Citylight-Plakate, Plakatwände in U-Bahnstationen, an Bushaltestellen und auf Bussen, TV-Spots, Radiospots oder Kinospots. Eine gute Werbeagentur geht mit dem Trend und versucht auch Werbung an ungewöhnlichen Orten und mit ungewöhnlichen Methoden zu schalten, das nennt sich auch Guerilla-Marketing. Ein weiterer Trend der stark im Kommen ist, ist Virales Marketing. Das bedeutet, dass ein Ereignis, meist auf Video festgehalten, ins Internet gestellt wird und auf Grund der Attraktivität weiter gegeben wird. Die Werbebotschaft funktioniert hier meist nur unterschwellig. Das Spiel Moorhuhnjagd ist das beste Beispiel, es wurde von der Marke Johnny Walker in Auftrag gegeben und wurde zum absoluten Trend. Ein Kunde, also ein Unternehmen oder eine Marke, wendet sich meist mit einem Produkt oder einer Dienstleistung an eine Werbeagentur, die dann die Aufgabe hat, das Produkt oder die Dienstleistung des Kunden zu verkaufen. Abhängig von der Art und Weise der Werbung, die im Kern und in der Aussage von einer solchen Agentur entwickelt wurde, können nun verschiedene Produktionsagenturen mit ins Boot geholt werden.

Multimedia-Agentur

So kann eine Multimedia-Agentur gute Unterstützung bei der Produktion von animierten Werbespots liefern.

Auch Online-Agenturen werden des Öfteren von Design- oder Werbeagenturen zusätzlich gebucht. In deren Verantwortung liegt dann die Programmierung und Umsetzung der Internetpräsenz, die Vorgaben hierfür liefert häufig die Designagentur. Häufig wird auch für ein neues Produkt eine eigene Internetseite gestaltet, sodass auch eine Zusammenarbeit von Werbeagentur und Online-Agentur statt finden kann.

Eventagentur

Die Eventagentur kommt dann zum Einsatz, wenn ein neues Produkt auf den Markt kommt, das beispielsweise auf Messen präsentiert wird. Dies ist meist im technischen Bereich der Fall, neue Automodelle kommen heutzutage kaum noch ohne eine gute Messepräsenz aus. Auch im Kommunikationsbereich wird gerne auf die Wirkung von Messeständen zurück gegriffen. Aber auch Roadshows und Festivals werden in die Hand von Eventagenturen gegeben. Auch hier zählt die Idee und die visuelle Umsetzung.

Packaging-Agentur

In einer Packaging-Agentur geht es, wie der Name schon sagt, um die Verpackung. Um im Regal im Laden hervor zu stechen, reicht heutzutage kaum mehr ein rechteckiger Pappkarton. Hier gilt es, mit innovativen Ideen sich von Wettbewerbern abzuheben.

Tag der offenen Tür am 20.9.2009

Mittwoch, 08. Juli 2009

Was macht eigentlich ein Kommunikationsdesigner und wie wird man so einer? Welche Fähigkeiten muss man dafür mitbringen? Was lernt man in der Ausbildung zu diesem Berufsbild? Mit welchen Medien kann ich später arbeiten? Diese und andere Fragen können wir dir beantworten am kommenden Tag der offenen Tür!

Wir öffnen unsere Pforten und du bist dabei! Am Sonntag, den 20. September 2009 heißt es zwischen 12 und 17 Uhr wieder: Kommen Sie rein, können Sie raus gucken! Schwerpunkt der Veranstaltung ist die Präsentation der Abschlussarbeiten und Zwischenprüfungsmappen. Du kannst dir einen Überblick verschaffen, auf welche Art und Weise unsere Studierenden die Zwischenprüfung im vierten Semester absolvieren. Zusätzlich erfährst du, wie eine Abschlussarbeit an der kunstschule wandsbek aussieht, also wie ein ausgebildeter Kommunikationsdesigner den Weg in die Berufswelt einschlägt. Das ist auch für Headhunter nicht unerheblich, hier tummeln sich die unentdeckten Talente, die vielleicht schon die Preisträger von morgen sind.

Wir informieren dich über das Ausbildungsprogramm, Neuigkeiten, Aktionen und Arbeiten – und wenn du willst, kannst du deine Mappe für ein persönliches Beratungs- und Bewerbungsgespräche mitbringen. Studierende führen dich durch die Räumlichkeiten, berichten von ihren Arbeiten und beantworten dir deine Fragen zum Studium. Du kannst dir einen Überblick über die Arbeitsplätze in der kunstschule wandsbek verschaffen und mit Dozenten, Schulleitung und auch Studierenden Kontakt aufnehmen. Anschließend kannst du die gemütliche Atmosphäre genießen, denn Sitzmöglichkeiten gibt es zur Genüge, also kein Grund zum verfrühten Aufbruch wegen schmerzender Füße.

Was letztes mal geschah, siehst du hier.

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