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kunstschule wandsbek

staatlich anerkannte berufsfachschule für kommunikationsdesign

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Artikel mit ‘Kommunikationsdesigner’ getagged

Berufliche Chancen: Arbeitgeber Agenturen

Dienstag, 14. Juli 2009

Ein großer Vorteil am Beruf des Kommunikationsdesigners ist die Vielseitigkeit und Abwechslung. Doch was genau damit gemeint ist, ist häufig unklar und schwammig formuliert, wir versuchen mal Lichts ins Dunkel zu bekommen.

Die häufigsten Arbeitgeber von Kommunikationsdesignerinnen und -designern sind Agenturen und Verlage, gefolgt von der Selbstständigkeit und mit ein bisschen Abstand auch das Fernsehen oder direkt Unternehmen mit eigener Grafikabteilung. Gute Ideen werden jedoch überall benötigt und wer mit kreativem Einsatz gute Lösungen liefert, findet mit Sicherheit auch für sich eine Marktlücke, von der bisher noch niemand etwas weiß. Doch bleiben wir bei der gängigen Praxis. Wir haben einmal eine Übersicht erstellt, was welcher Arbeitgeber bieten kann.

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Illustration: Matthias Borchardt

Agenturen

Die zwei großen Gegenüberstellungen in Agenturen ist Werbung und Design, bzw Markenentwicklung. Dann gibt es noch verschiedene Unterkategorien mit verschiedenen Eigenschaften und Schwerpunkten.

Eine Design- bzw. Marken- und Fullservice-Agentur entwickelt Strategie und Identität eines Unternehmens oder einer Marke. Dazu gehört der Name, die Identität, auch das Logo und Corporate Design. Das Corporate Design (kurz CD) beinhaltet in jedem Fall Logo, Visitenkarten und Briefpapier, je nach Unternehmensgröße kommen auch andere Medien wie Geschäftsbericht, Imagebroschüre, Internetauftritt, Autobeschriftung, Gebäudearchitektur, Verpackungsdesign uvm. dazu. Wenn dies alles entwickelt wurde, kann die Marke bzw. das Unternehmen ihre Produkte oder Dienstleistungen anbieten, hier kommt dann die Werbeagentur ins Spiel.

Werbeagentur

Die Werbeagentur bietet hauptsächlich Werbung im klassischen Sinne. Das bedeutet Anzeigenkampagnen in Magazinen, Citylight-Plakate, Plakatwände in U-Bahnstationen, an Bushaltestellen und auf Bussen, TV-Spots, Radiospots oder Kinospots. Eine gute Werbeagentur geht mit dem Trend und versucht auch Werbung an ungewöhnlichen Orten und mit ungewöhnlichen Methoden zu schalten, das nennt sich auch Guerilla-Marketing. Ein weiterer Trend der stark im Kommen ist, ist Virales Marketing. Das bedeutet, dass ein Ereignis, meist auf Video festgehalten, ins Internet gestellt wird und auf Grund der Attraktivität weiter gegeben wird. Die Werbebotschaft funktioniert hier meist nur unterschwellig. Das Spiel Moorhuhnjagd ist das beste Beispiel, es wurde von der Marke Johnny Walker in Auftrag gegeben und wurde zum absoluten Trend. Ein Kunde, also ein Unternehmen oder eine Marke, wendet sich meist mit einem Produkt oder einer Dienstleistung an eine Werbeagentur, die dann die Aufgabe hat, das Produkt oder die Dienstleistung des Kunden zu verkaufen. Abhängig von der Art und Weise der Werbung, die im Kern und in der Aussage von einer solchen Agentur entwickelt wurde, können nun verschiedene Produktionsagenturen mit ins Boot geholt werden.

Multimedia-Agentur

So kann eine Multimedia-Agentur gute Unterstützung bei der Produktion von animierten Werbespots liefern.

Auch Online-Agenturen werden des Öfteren von Design- oder Werbeagenturen zusätzlich gebucht. In deren Verantwortung liegt dann die Programmierung und Umsetzung der Internetpräsenz, die Vorgaben hierfür liefert häufig die Designagentur. Häufig wird auch für ein neues Produkt eine eigene Internetseite gestaltet, sodass auch eine Zusammenarbeit von Werbeagentur und Online-Agentur statt finden kann.

Eventagentur

Die Eventagentur kommt dann zum Einsatz, wenn ein neues Produkt auf den Markt kommt, das beispielsweise auf Messen präsentiert wird. Dies ist meist im technischen Bereich der Fall, neue Automodelle kommen heutzutage kaum noch ohne eine gute Messepräsenz aus. Auch im Kommunikationsbereich wird gerne auf die Wirkung von Messeständen zurück gegriffen. Aber auch Roadshows und Festivals werden in die Hand von Eventagenturen gegeben. Auch hier zählt die Idee und die visuelle Umsetzung.

Packaging-Agentur

In einer Packaging-Agentur geht es, wie der Name schon sagt, um die Verpackung. Um im Regal im Laden hervor zu stechen, reicht heutzutage kaum mehr ein rechteckiger Pappkarton. Hier gilt es, mit innovativen Ideen sich von Wettbewerbern abzuheben.

Tag der offenen Tür am 20.9.2009

Mittwoch, 08. Juli 2009

Was macht eigentlich ein Kommunikationsdesigner und wie wird man so einer? Welche Fähigkeiten muss man dafür mitbringen? Was lernt man in der Ausbildung zu diesem Berufsbild? Mit welchen Medien kann ich später arbeiten? Diese und andere Fragen können wir dir beantworten am kommenden Tag der offenen Tür!

Wir öffnen unsere Pforten und du bist dabei! Am Sonntag, den 20. September 2009 heißt es zwischen 12 und 17 Uhr wieder: Kommen Sie rein, können Sie raus gucken! Schwerpunkt der Veranstaltung ist die Präsentation der Abschlussarbeiten und Zwischenprüfungsmappen. Du kannst dir einen Überblick verschaffen, auf welche Art und Weise unsere Studierenden die Zwischenprüfung im vierten Semester absolvieren. Zusätzlich erfährst du, wie eine Abschlussarbeit an der kunstschule wandsbek aussieht, also wie ein ausgebildeter Kommunikationsdesigner den Weg in die Berufswelt einschlägt. Das ist auch für Headhunter nicht unerheblich, hier tummeln sich die unentdeckten Talente, die vielleicht schon die Preisträger von morgen sind.

Wir informieren dich über das Ausbildungsprogramm, Neuigkeiten, Aktionen und Arbeiten – und wenn du willst, kannst du deine Mappe für ein persönliches Beratungs- und Bewerbungsgespräche mitbringen. Studierende führen dich durch die Räumlichkeiten, berichten von ihren Arbeiten und beantworten dir deine Fragen zum Studium. Du kannst dir einen Überblick über die Arbeitsplätze in der kunstschule wandsbek verschaffen und mit Dozenten, Schulleitung und auch Studierenden Kontakt aufnehmen. Anschließend kannst du die gemütliche Atmosphäre genießen, denn Sitzmöglichkeiten gibt es zur Genüge, also kein Grund zum verfrühten Aufbruch wegen schmerzender Füße.

Was letztes mal geschah, siehst du hier.

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Matthias Borchardt ist Studierender des Monats Juli

Mittwoch, 01. Juli 2009

Kreativität kennt keine Sommerferien. So berichten wir über Matthias Borchardt aus dem zweiten Semester, er ist Studierender des Monats Juli 2009. Unser Reporter traf sich mit ihm ganz zeitgemäß via Messenger im Netz.

Matthias Borchardt ist Studierender des Monats Juli

Matthias Borchardt ist Studierender des Monats Juli

Matthias ist online
Nils ist online

Nils: Woher kommt dein Spitzname SOFA?
Matthias: *g* Der ist noch ein Mitbringsel aus vergangenen Aktivitäten im schöpferischen Bereich „Kunst an der Ecke“. (weiterlesen…)

Großes Interesse an den Workshops der Projektwoche

Mittwoch, 10. Juni 2009

Vor den Sommerferien – genauer gesagt vor der Unterrichtsfreien Zeit – findet in der kunstschule wandsbek eine Projektwoche statt. In dieser Woche soll noch mal “richtig Gas” gegeben werden, teils Unterrichtsinhalte vertiefen, anders beleuchten oder fernab vom Lernalltag der kunstschule wandsbek einfach Neues ausprobieren. Hier hat der Studierende natürlich großes Mitspracherecht, Wünsche und Vorschläge werden geprüft und bestmöglich umgesetzt, sodass unsere Dozenten und externe Fachleute die entsprechenden Kurse anbieten können. (weiterlesen…)

Mutabor kommt in die kunstschule wandsbek

Montag, 08. Juni 2009
s.t.u.d.e.n.t.e.n.f.u.t.t.e.r. bietet wieder einmal ein Event der Extraklasse. Tim Rotermund, ehemaliger Studierender der kunstschule wandsbek und jetzt Designer bei Mutabor, wird über die Agentur berichten. Am Freitag den 12.6.2009 um 13 Uhr stehen Beamer und Rednerpult wieder bereit. (weiterlesen…)

Josefine Nitsch ist Studierende des Monats Juni

Montag, 01. Juni 2009

Im 7. Semester während der Abschlussarbeit muss auch mal Zeit für ein Interview sein. Josefine Nitsch als Studierende des Monats stellte sich den Fragen.

Josefine Nitsch, Studierende des Monats Juni

Josefine Nitsch, Studierende des Monats Juni

Kennst du einen Grafikerwitz?
Einen Grafikerwitz kenne ich, aber der ist weder jugendfrei noch besonders gut. Das gilt für die meisten Witze die mir gerade einfallen. (weiterlesen…)

Stefan Kerp besucht die kunstschule wandsbek

Sonntag, 24. Mai 2009

Ein weiteres Event der Vortragsreihe “s.t.u.d.e.n.t.e.n.f.u.t.t.e.r” steht an. Am Donnerstag, den 28.5.2009 um 13 Uhr, wird Stefan Kerp, selbstständiger Creative Consultant, wird einen Gastvortrag über Konzeption, Markenbildung und Unternehmensstrategien halten.
Wie entwickelt man ein gutes Konzept? Wie kommt man auf kreative Ideen, die gleichzeitig eine konzeptionelle Punktlandung sind?

kerp_01Stefan Kerp blickt auf 22 Jahre Agenturerfahrung wie beispielsweise bei Publicis oder GREY zurück. Nach seinem Studium beschrieb sein Lebenslauf einen erfolgreichen Werdegang über den Grafik-Designer, Art Director, Creative Director bis zum Geschäftsführer Kreation. Er widmet sich der Verknüpfung von kreativem Marketing Knowhow und unternehmerischem Denken.

Der Vortrag mit dem Titel “Kill the ordinary” erklärt, wie man in 8 Schritten zu einem guten Konzept kommt.
Von der Vorstellung eines guten Creative Briefings und dem Prinzip des “Day in a life of the customer”, über die Entwicklung eines Markenkerns, bis hin zu den 3 Motiv- und Emotionssystemen und zu guter Letzt Kreativtechniken, ist alles enthalten. Alle Themen bauen aufeinander auf und geben  – im Schnelldurchlauf – einen guten Überblick, welche Tools und Methodiken man einsetzen kann, um zu einem guten Konzept zu kommen. Klingt viel – wird aber natürlich in dem vorgesehenen Zeitrahmen präsentiert.

www.stefankerp.de

Review

Film: Die Gedanken sind frei

Sonntag, 10. Mai 2009

Parkour ist schon lang keine Randgruppensportart mehr, sondern erfreut sich bei diversen Internetvideoplattformen schon längst größter Beliebtheit. Ursprünglich von David Belle begründet nimmt der Parkour-Sprinter den kürzesten Weg von A nach B, über Mauern, durch Gärten, über Geländer und Brücken. Wie das aussieht, haben für uns Catharina, Miriam und Julia mit der Kamera festgehalten, geschnitten und in eine Rahmenhandlung mit Animation verpackt.


vimeo Direkt

Obwohl die Drei recht sportlich sind, überließen sie die akrobatischen Sprünge lieber durchtrainierten Parkourläufern und rückten diese ins rechte Licht. Gefilmt wurde an insgesamt 4 Drehtagen in Planten un Blomen, der Speicherstadt, auf den Magellanterassen, dem Dammtorbahnhof und – man mag es kaum glauben – im Gefängnis. Viele Telefonate mit Behörden mussten hierfür getätigt werden, bis schließlich eine Drehgenehmigung in der leerstehenden Vollzugsanstalt zustande kam.  Was stellt man denn nun mit den tristen Wänden im Gefängnis an? Richtig, man nimmt einen schwarzen Filzstift und los gehts… Um das passende Geräusch eines quitschenden Eddings unter das Bildmaterial zu legen, wurde kurzerhand auf einer alten CD-Hülle solange herumgemalt, bis die Audiospur saß.

Flüggedesign hat neue Küken

Dienstag, 05. Mai 2009

Vor einiger Zeit haben wir es bereits angedeutet, nun ist die Entscheidung getroffen. Alexander Libotte und Nils Gaudlitz werden die Studentenagentur ab jetzt unterstützen. Aus allen Bewerbern wurden die vier besten Portfolios ausgewählt, um von ihren Machern vor einer Jury, bestehend aus Dozenten und Fachleuten der Branche, am Montag den 20.4.2009 präsentiert zu werden. Das erste Meeting in neuer Zusammensetzung fand bereits kurz nach der Bekanntgabe des Ergebnisses statt und war entspannt und erfolgreich, sodass es nach einer guten Zusammenarbeit in Zukunft aussieht. (weiterlesen…)

Dennis Wehdeking ist Studierender des Monats Mai

Freitag, 01. Mai 2009

Ein Interview, bohrende Fragen und Hammer-Antworten.

Dennis Wehdeking, Studierender des Monats Mai

Dennis Wehdeking, Studierender des Monats Mai

Hi Dennis, gestresst oder entspannt?
Im Moment noch entspannt, da das neue Semester ja grad erst angefangen hat. Aber ich denke das wird sich demnächst noch ändern, wenn dann die ganzen Projekte so richtig starten. (weiterlesen…)