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	<title>kunstschule wandsbek &#187; Ehemalige</title>
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		<title>Julia Kirch</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunstschule wandsbek Mia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alumni]]></category>
		<category><![CDATA[allumni]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
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		<description><![CDATA[Julia Kirch über ihre Zeit nach der kw]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff00ff;">						<div class="flickr-gallery image none"><a href="http://www.flickr.com/photos/kunstschule/6436137809"><img class="flickr medium" title="Julia Kirch" alt="Julia Kirch" src="http://farm8.static.flickr.com/7001/6436137809_7b997ae4d2.jpg" /></a></div>
					</span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Was ist passiert, nachdem Du das Zertifikat zum Kommunikationsdesigner in der<br />
Tasche hattest? Wo arbeitest Du jetzt und in welcher Position?<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Ich habe mich mit meinem Portfolio bei verschiedenen Werbeagenturen beworben, habe mich<br />
hierbei bewusst auf kleinere Agenturen beschränkt, da ich dachte, für den Einstieg wär das für mich<br />
persönlich der beste Weg erste Einblicke in der Medienbranche zu sammeln.<br />
Zur Zeit bin ich Praktikantin im Bereich Art in der Agentur Elbstern.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Wie wichtig war die Mappe? Wie viele Bewerbungsgespräche hast Du geführt?<br />
Welche haben Dir geholfen, welche nicht?<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Das kann ich mit absoluter Bestimmtheit sagen:<br />
Eine Mappe ist das A&amp;O bei jedem Vorstellungsgespräch.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Bei meinem ersten Bewerbungsgespräch habe ich meiner Meinung nach zu 80% eine Absage kassiert,<br />
da ich keine Mappe hatte, sondern auf den Rat einer Freundin gehört und nur meinen Laptop und<br />
ein digitales PDF mitgebracht hatte.<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Insgesamt hatte ich 4 Vorstellungsgespräche, das erste direkt eine Niete, aber daraus habe ich gelernt und<br />
wusste mich danach besser zu verkaufen. Mit jedem Gesrpäch sammelt man mehr und mehr Erfahrung und wird dadurch<br />
auch selbstbewusster, aber vor allem gelassener.<br />
Also egal ob ein Vorstellungsgespräch gut oder schlecht gelaufen ist, man lernt aus seinen Fehlern und sollte sie eben<br />
in Zukunft vermeiden. Wie immer im Leben ist man hinterher schlauer.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Welche Unterrichtsinhalte haben Dir in Deinem jetzigen Berufsumfeld besonders<br />
geholfen?<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Eine bessere Vorbereitung auf das jetzige Berufsumfeld als flüggedesign gibt es nicht!</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Welche positiven und negativen Erfahrungen hast Du in den vergangenen Monaten<br />
gemacht?<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Eigentlich durchweg positive Erfahrungen. Das einzig negative ist vielleicht die Erkenntnis, dass der Kunde König ist,<br />
auch wenn man manchmal wirklich verzweifeln könnte, bei zu viel Beratungsresistenz.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Wo soll für Dich die Reise in Zukunft hingehen? Was sind Deine Ziele?<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Man muss sich ja realistische Ziele stecken und das wäre auf jeden Fall erstmal eine Junior Stelle zu bekommen.<br />
In ferner Zukunft sehe ich mich irgendwo in einer Designagentur, die sich viel mit Print, Veredelungstechniken, Illustration,<br />
Grafikdesign beschäftigen.<br />
Am liebsten würde ich mich irgendwann mit Freunden aus den Bereichen Architektur, Fotografie und Grafikdesign selbständig machen und ein Designbüro gründen.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Wie und wo holst Du Dir Inspiration für Deinen Job?<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Mode, Musik, Kunst, Fotografie, Malerei, Architektur; einfach alles kann Inspirationsquelle sein.<br />
Man sollte einfach immer interessiert durch die Welt gehen, Augen und Ohren für alles Mögliche offen halten.<br />
Selbst wenn man kein Technikfreak ist, sollte man trotzdem immer so &#8220;technik-news&#8221; verfolgen, um zu wissen,<br />
was es alles an Erneuerungen gibt, neue Umsetzungsmöglichkeiten etc.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Was würdest Du den jetzigen Studenten der Kunstschule Wandsbek raten?<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Nutze die Zeit des Studiums um zu experimentieren, nimm alle Angebote wahr, die dir gegeben werden.<br />
Realistisches Zeitmanagement ist ganz wichtig, vorallem wenns auf die Abschlussarbeit zugeht.<br />
Unerfüllbare To-Do-Listen demotivieren nur und sind unproduktiv.<br />
Am besten ihr bewerbt euch bei flüggedesign um schon während des Studiums Praxiserfahrung zu sammeln. Oder ihr bewerbt euch alternativ, sofern ihr die Zeit investieren könnt, auf einen Praktikumsplatz in einer Agentur.<br />
Beste Vorraussetzungen für einen holperfreien Start in die Berufswelt!<br />
Viele Grüße,<br />
Julia</p>
<p>Super Julia, schön zu hören, dass es dir gut geht und du deinen Weg gehst!<br />
Wir sind gespannt, was wir in naher Zukunft von dir hören!<br />
<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Cathrin Sumfleth</title>
		<link>http://www.kunstschule-wandsbek.de/alumni/cathrin-sumfleth</link>
		<comments>http://www.kunstschule-wandsbek.de/alumni/cathrin-sumfleth#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 14:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunstschule wandsbek Mia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alumni]]></category>
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		<category><![CDATA[Cathrin Sumfleth]]></category>
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		<category><![CDATA[zum goldenen hirschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Cathrin Sumfleth über ihre Zeit nach der kw]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_10356" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.kunstschule-wandsbek.de/alumni/cathrin-sumfleth/attachment/sumfleth_cathrin-1" rel="attachment wp-att-10356"><br />
<img class="size-large wp-image-10356" title="cathrin sumfleth" src="http://www.kunstschule-wandsbek.de/wp-content/uploads/2011/10/sumfleth_cathrin-1-400x600.jpg" alt="cathrin sumfleth" width="400" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">cathrin sumfleth</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Was ist passiert, nachdem Du das Zertifikat zum Kommunikationsdesigner in der Tasche hattest? Wo arbeitest Du jetzt und in welcher Position?<br />
<span style="color: #00ccff;">Cathrin:</span><br />
Was dann halt so passiert: Freude, Party &amp; temporäre Glückseeligkeit.<br />
Dann schlagartig das Bewusstsein, dass man auf einmal ganz allein dasteht - vor einem Meer an Agenturen mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten &#8211; und eine Entscheidung treffen muss. Diese habe ich dann einfach auf später verschoben und das gemacht, was ich schon immer mal machen wollte: einen Auslandsaufenthalt! Ich war ein halbes Jahr in Vieira de Leiria, Portugal. Direkt am Atlantik. Das hat mir gut getan und mit frischem Atlantikwind in meinen beruflichen Segeln bin ich dann im Juli bei Zum goldenen Hirschen Hamburg-Dammtor gelandet.<br />
Dort bin ich jetzt Praktikantin und koche ganz gewiss keinen Kaffee!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Wie wichtig war die Mappe? Wie viele Bewerbungsgespräche hast Du geführt?<br />
<span style="color: #00ccff;">Cathrin:</span><br />
Die Mappe war und ist natürlich wichtig! Sie representiert wer man ist und was man kann.<br />
Ich hatte relativ viel Glück: 4 Bewerbungsgespräche und 3 Zusagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Welche haben Dir geholfen, welche nicht?<br />
<span style="color: #00ccff;">Cathrin:</span><br />
Jedes Bewerbungsgespräch hilft und ist eine Erfahrung wert &#8211; auch wenn es vielleicht nicht so abläuft, wie man es sich erhofft hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Welche Unterrichtsinhalte haben Dir in Deinem jetzigen Berufsumfeld besonders geholfen?<br />
<span style="color: #00ccff;">Cathrin:</span><br />
Eigentlich alle: Die kreativen, konzeptionellen sowie technischen Inhalte &#8211; auch wenn ich ein besonderer Fan aller kreativen Fächer war. Genießt diese! Man kann gestalterisch nie wieder so frei sein wie im Studium. Für mich war es auch gut zu lernen, wie man strukturiert arbeitet. NIE die Programmkenntnisse vernachlässigen,<br />
Tempo ist Macht. <img src='http://www.kunstschule-wandsbek.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Welche positiven und negativen Erfahrungen hast Du in den vergangenen Monaten gemacht?<br />
<span style="color: #00ccff;">Cathrin:</span><br />
Praktikantin zu sein ist am Anfang nicht so leicht. Man hat sein Studium gerockt, &#8216;ne Menge geiler Sachen gestaltet und dadurch bereits ein &#8220;Designer-Ego&#8221; entwickelt. Das ist natürlich auch legitim, kann aber zu einem Problem werden, da man beruflich dennoch &#8220;ganz am Anfang&#8221; steht.<br />
Respektiert eure Vorgesetzten die auch mal an eurer Stelle waren und ärgert euch nicht über das niedrige Gehalt: Kein AD ist je mit 10 Awards in den Armen vom Himmel gefallen. Tragt so viel Verantwortung wie ihr könnt und bringt euch ein, sobald ihr die Chance dazu habt. Der Vorteil an der Werbebranche ist definitiv die flache Hierarchie: Kein Gesieze, wenig Geschleime. Einfach Teamwork.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Wo soll für Dich die Reise in Zukunft hingehen? Was sind Deine Ziele?<br />
<span style="color: #00ccff;">Cathrin:</span><br />
Ich hoffe, ich werde noch so einiges sehen und lernen &#8211; eventuell auch in anderen Städten und Ländern.<br />
Ein konkretes Ziel habe ich dabei nicht, ich will einfach in meinem Job zufrieden sein. Wer das nicht ist, hat ganz klar verloren: Viel Freizeit bleibt nämlich nicht.</p>
<p><span style="color: #00ccff;"><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
</span>Wie und wo holst Du Dir Inspiration für Deinen Job?<br />
<span style="color: #ff00ff;"><span style="color: #00ccff;">Cathrin: </span><br />
</span>Am liebsten Draussen. Spannend ist es auch, sich Werbung anderer Länder anzuschauen. Ich habe eine dicke Kiste voller Broschüren, Flyer und Postkarten, die ich von den unterschiedlichsten Reisen mitgebracht habe. Natürlich findet man aber auch in Hamburg interessanten Kram, der inspirationswürdig ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan: </span><br />
Was würdest Du den jetzigen Studenten der Kunstschule Wandsbek raten?<br />
<span style="color: #00ccff;">Cathrin:</span><br />
Probiert euch aus! Legt euch nicht zu schnell fest und seid offen für Neues. Es gibt dazu ein schönes Zitat:<br />
“Learn everything you can. Try everything that comes along. Look at everything there is to see. Search, experiment, make mistakes, fail, stand up. Turn religious, turn conservative, turn radical. And then forget all about it and find your way to create.”</p>
<p><span style="font-family: DIN-Regular;"><em><br />
</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aisha Wels und die Zeit danach</title>
		<link>http://www.kunstschule-wandsbek.de/alumni/aisha-wels-und-die-zeit-danach</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 07:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunstschule wandsbek Mia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alumni]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[abschlussarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[aisha wels]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[editorial]]></category>
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		<category><![CDATA[wandsbek]]></category>

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		<description><![CDATA[Aisha Wels berichtet wie es für sie nach ihrem Kommunikationsdesignstudium an der kunstschule wandsbek weiter geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir unsere Studierenden nach Erhalt ihres Zertifikats hinaus in die weite Werbewelt ziehen lassen, bleibt immer die Frage &#8220;Was werden sie nun machen?&#8221; zurück.<br />
Natürlich sind wir neugierig und schreiben immer wieder Ehemalige an.<br />
So nun auch Aisha Wels, die uns im Oktober 2010 verliess.<br />
Aisha nahm sich die Zeit und berichtete uns in einem Interview, was in der Zeit nach der kw alles Spannendes passiert ist.<span id="more-7045"></span></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://farm4.static.flickr.com/3655/5801450453_dd1e31064d_b.jpg"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3655/5801450453_dd1e31064d_b.jpg" alt="Aisha Wels" width="400" height="682" /></a><p class="wp-caption-text">Aisha Wels</p></div>
<p><span style="color: #ff00ff;">Mia:</span><br />
Bevor wir damit beginnen, was danach passiert ist, schiebe ich einmal die Frage vor, was du vor deinem Studium gemacht hast und wie du zur kunstschule wandsbek, bzw. zum Design gekommen bist?<br />
<span style="color: #3366ff;">Aisha:</span><br />
Ich hab früher schon verrückte Werbeclips und 0815-Musikvideos gedreht (damals mit &#8216;ner VHS-Videokamera) und hab aus Wolle kleine Trolls und Beetlejuice-Figuren gestrickt!<br />
Ich wuchs in einer kleinen &#8220;Römerstadt&#8221; in Bayern auf und wusste schon als kleines Mädchen, dass ich was Kreatives machen wollte! Nach meinem Fachabitur wollte ich was Neues erleben &#8211; und spontan wie ich bin &#8211; habe ich meine 7 Sachen gepackt und fuhr schnurstracks in die charmanteste, kosmopolitischste Stadt der Welt &#8211; Hamburg!<br />
Die kw wurde mir von Bekannten weiterempfohlen. Es lief alles nach Plan: Telefongespräch mit Fr. Musial, Termin vereinbart, Mappepräsentation und am selben Tag die Zusage bekommen. Ich war überglücklich!</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Mia:</span><br />
Was hat dir im Studium besonders Spaß gemacht? Was hat es dir bisher gebracht?<br />
<span style="color: #3366ff;">Aisha:</span><br />
Die Filmdreharbeiten im Alten Land in Hove mit meinen Freunden und die entspannten, eloquenten Gespräche über meine Abschlußarbeit mit René Fehrmann (unvergessliche Zeiten!)<br />
Typografie und Corporate Design waren meine zweite Passion.<br />
Aber auch die Mitarbeit bei flüggedesign hat mir viel gebracht. Konzeptionelles Denken war für mich immer die größte Herausforderung, aber mit der Hilfe von Stefan Kerp ist es mir leichter gefallen mit einer gewissen Struktur zu arbeiten und zu denken. Merci nochmals!</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Mia:</span><br />
Welche Highlights, interessante Geschichten oder Erlebnisse während deines Studiums an der kw sind dir<br />
in Erinnerung geblieben?<br />
<span style="color: #3366ff;">Aisha:</span><br />
Die Design-Mai Tage in Berlin, Brainstormings in British-English with my friends on the fatboys und die Zeit im Fotostudio im ersten Stock with the American Dude Eric.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Mia:</span><br />
Hast du noch Kontakt zu deinen Exkommilitonen?<br />
<span style="color: #3366ff;">Aisha:</span><br />
Ja klar! via Social Media 24/7, kann ich nur sagen.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Mia:</span><br />
Wohin hat es dich nun verschlagen und wie sieht deine berufliche Zukunft perspektivisch aus?<br />
<span style="color: #3366ff;">Aisha:</span><br />
Nach meinem Abschluß hat es mich nach Hause in den Süden verschlagen. Habe mich einige Monate im Marokko erholt, dort nach Inspiration gesucht (und gefunden) und Anfang Januar 2011 bekam ich ein Praktikumsplatz als Jr. Art Director bei <a href="http://www.leoburnett.de/flash/index.htm">Leo Burnett</a> in Frankfurt.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Mia:</span><br />
Was war das Thema deiner Abschlussarbeit?<br />
<span style="color: #3366ff;">Aisha:</span><br />
Mein Abschlussthema war Editorial. Ich habe ein Designmagazin gestaltet, mir die begleitetenden Werbemaßnahmen ausgedacht und diese entworfen.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Mia:</span><br />
Auf welche Leistung bist Du besonders stolz?<br />
<span style="color: #3366ff;">Aisha:</span><br />
Auf meine Abschlußarbeit.<br />
Den Beweis findet ihr in <a href="http://aishadesign.tumblr.com/post/1609402007/editorial-holy-crap-mag-retrofuturism-my-final">meinem Blog</a></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Mia:</span><br />
Was waren bei dir die ersten Meilensteine/Erfolge zum Thema Kommunikationsdesign?<br />
<span style="color: #3366ff;">Aisha:</span><br />
Die OOH-Werbeanzeigen für &#8220;Be Marlboro&#8221;, die dieses Jahr deutschlandweit veröffentlicht wurden.<br />
Als ich &#8220;meine Sachen&#8221; draußen auf den Citylights gesehen hab, wurde mir bewusst, dass ich mich jetzt offiziell als Designerin bezeichnen kann. Das gab mir Mut und Selbstbewusstsein für meine zukünftlichen Pläne.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Mia:</span><br />
In welchem Land oder welcher Stadt würdest du gerne arbeiten?<br />
<span style="color: #3366ff;">Aisha:</span><br />
London! Why? Because I´m British and I love british tea.<br />
Ne schmarrn! Ich liebe London, weil ich mich dort zuhause fühle. Die Leute sind skurril, bunt, laut, multikulturell, humorvoll, easy-going, modern und offen für alles &#8211; so spiegelt sich das auch in Design/Packaging und Fashion wider.<br />
Das fasziniert mich an London &#8211; die Stadt schläft nie.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Mia:</span><br />
und wo können wir dir folgen?<br />
<span style="color: #3366ff;">Aisha:</span><br />
www.aishadesign.tumblr.com, &#8211; and follow me!</p>
<p>Vielen Dank für dieses tolle und inspirierende Interview!<br />
Es ist schön zu hören, dass du so erfolgreich deinen Weg gehst!<br />
Wir hier in der kw sind stolz auf dich!<br />
Halt uns auch weiter auf dem Laufenden und  bleib dran!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nadine Pomerenke</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alumni]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Ehemalige]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Master of Arts]]></category>
		<category><![CDATA[Nadine Pomerenke]]></category>
		<category><![CDATA[Wolverhampton]]></category>

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		<description><![CDATA[Nadine studiert in Wolverhampton Master of Arts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nadine macht ihren Master</h2>
<p>Die kunstschule wandsbek bietet ihren Studierenden bestmögliche Weiterbildungschancen, so kann man mit einem Zertifikat und einer Masterempfehlung im Ausland an einer unserer Partneruniversitäten studieren. Nadine Pomerenke hat nun ihren MA of Design for Advertising absolviert. Wir erfahren, wie es ihr erging.</p>
<p><strong>Was hast du vor deinem Studium gemacht und wie bist du zur kunstschule wandsbek, bzw. zum Design gekommen?</strong><br />
Mein Abitur; mit Leistungs- und Lieblingskurs Kunst. Ich liebe alles was mich kreativ fordert. Aber Kunst allein war dann doch mehr nur ein Hobby. Als kreative Alternative mit guter Berufsperspektive war Grafikdesign meine erste Wahl.<br />
<span id="more-4384"></span><br />
<div id="attachment_8894" class="wp-caption alignnone" style="width: 296px"><img src="/wp-content/uploads/2010/04/nadine.jpg" alt="Nadine Pomerenke" title="Nadine Pomerenke" width="286" height="425" class="size-full wp-image-8894" /><p class="wp-caption-text">Nadine Pomerenke</p></div> </p>
<p><strong>Was hat dir im Studium besonders Spaß gemacht? Was hat es dir bisher gebracht?</strong><br />
Das „alles mal ausprobieren“, von Kaligrafie, freier Malerei, Fotografie, bis hin zu den zahlreichen Sparten des Grafikdesigns. Diese Vielfalt an Kenntnissen hat sich besonders in meiner Tätigkeit als Freelancer als sehr nützlich erwiesen.<!--more--></p>
<p><strong>Was macht dir im Masterstudium besonders Spaß?</strong><br />
Meinen Horizont zu erweitern; auch über den Bereich Grafikdesign hinaus.</p>
<p><strong>Was sind die Unterschiede zwischen dem Studium an der kw und dem Masterstudiengang?</strong><br />
Die kw hat mir alle grafischen Grundlagen geliefert und mich gut aufs Berufsleben vorbereitet. Mit dem MA hatte ich die Möglichkeit diese Fähigkeiten und auch mich selbst unabhängig weiter zu entwickeln.</p>
<p><strong>Wie bist du anfangs im fremden Land zurecht gekommen?</strong><br />
Sehr gut.</p>
<p><strong>Welche Highlights, interessante Geschichten oder Erlebnisse während deines Studiums an der kw sind dir in Erinnerung geblieben?</strong><br />
Die Designfestivals. Aber auch die gemeinsamen Grillabende waren immer sehr schön.</p>
<p><strong>Hast du noch Kontakt zu deinen Exkommilitonen?</strong><br />
Natürlich sind wir alle noch über „soziale Netzwerke“ in Kontakt. Und immer wenn ich die Möglichkeit habe, versuche ich einige gute Freunde wieder zu treffen.</p>
<p><strong>Was war das Thema deiner Abschlussarbeit?</strong><br />
Ich habe ein neues Produkt mit dem Namen Smice (Smoothie &amp; Ice) entwickelt. Neben Packaging, enthielt meine Abschlussarbeit auch Corporate- und Webdesign sowie eine Werbekampagne.</p>
<p><strong>Was würdest Du sagen, sind deine Schwerpunkte bzw. deine Stärken in deiner Arbeitsweise?</strong><br />
Schwerpunkte sind Corporate Design oft in Kombination mit Webdesign und Editorial. Meine Arbeitsweise? Auf jeden Fall exakt.</p>
<p><strong>Hast du Ideenquellen, wie lässt du dich Inspirieren?</strong><br />
Das tägliche Leben. Ich beobachte, entdecke und sammle alles was mir in die Finger kommt und später vielleicht nützlich sein kann. Ich reise gern, unternehme viel, schaue mir Ausstellungen an, und gucke was andere Kreative so machen.</p>
<p><strong>Angenommen Du bekämst ein finanziell unabhängiges Budget zur Verfügung um einen Gestaltungsauftrag zu kreieren, was würdest Du gestalten?</strong><br />
Ich würde sehr gerne mal ein Kinderbuch gestalten mit eigenen Illustrationen.</p>
<p><strong>Auf welche Leistung bist Du besonders stolz?</strong><br />
Die Gestaltung einer kompletten CI für die Gecko-Bar Hamburg in Zusammenarbeit mit zwei Kommilitonen. Es ist schön zu sehen was man zusammen geschafft hat und das es auch in den nächsten Jahren noch besteht.</p>
<p><strong>Die Arbeit als Designer ist ja sehr anstrengend, wie schaffst du dir Ausgleich?</strong><br />
Ehrlich gesagt ist designen eine Art Ausgleich für mich. Ich kann stundenlang vor meinem PC sitzen, und es macht mir immer noch Freude.</p>
<p><strong>Was waren bei dir die ersten Meilensteine/Erfolge zum Thema Kommunikationsdesign?</strong><br />
Der 1. Preis in der Ausschreibung für das Logo „ev.-luth. Kirche im Alstertal“. Die Ausschreibung war Teil des Unterrichts.</p>
<p><strong>Welche Ziele hast du noch vor dir?</strong><br />
Langfristig möchte eine eigene, kleine aber feine Druckerei eröffnen.</p>
<p><strong>In welchem Land oder welcher Stadt würdest du gerne arbeiten?</strong><br />
Da lasse ich mich überraschen.</p>
<p>Mehr von Nadine: <a href="http://www.xidesign.de/">www.xidesign.de</a></p>
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		<title>Thanks to André Sternberg</title>
		<link>http://www.kunstschule-wandsbek.de/gastvortrag/thanks-to-andre-sternberg</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastvortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Alumni]]></category>
		<category><![CDATA[André Sternberg]]></category>
		<category><![CDATA[art director]]></category>
		<category><![CDATA[d.pole]]></category>
		<category><![CDATA[Ehemalige]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Ehemalige Berichten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Tu es oder tu es nicht, es gibt kein Versuchen.&#8221; sagt Meister Yoda in „die Rückkehr der Jedi-Ritter“. Wie man mit zeitgenössischen Zitaten junges Publikum gewinnen kann, zeigte André Sternberg am Mittwoch den 26.08.2009 bei seinem Gastvortrag an der kunstschule wandsbek.</p>
<div id="attachment_8784" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img src="/wp-content/uploads/2009/09/dsc_0023-400x255.jpg" alt="André Sternberg" title="André Sternberg" width="400" height="255" class="size-large wp-image-8784" /><p class="wp-caption-text">André Sternberg</p></div>
<p>Als ehemaliger Studierender der kunstschule wandsbek und heutiger Art Director bei d.pole weiss er, wovon er spricht, wenn er erzählt, dass das breite Lehrspektrum der kw eine hervorragende Vorraussetzung für einen vielseitigen Job ist.<span id="more-3677"></span></p>
<p>&#8220;Zu erst war Editorial Design bei Frau Irek nicht mein Ding, war die schlechteste Note die ich bekommen habe, heute ist das mein Job und es macht Spaß&#8221; sagt Andrè, der bei d.pole hauptsächlich im Katalog- und Imagedesign tätig ist. Ein Beweis dafür, wie flexibel der Beruf des Kommunikationsdesigners sein kann, darf und auch sollte.</p>
<p>Das beliebte Thema Bewerbung wurde ausführlich erörtert. Vor allem nützliche Zusatzinfos drum herum öffneten so manch einem angehenden Designer die Augen. Man schaue sich die Ausschreibungen auf den Internetseiten der Agenturen an, wird ein gesamtes Team, also Texter, Berater, Grafiker, Art Director und Praktikant gesucht, ist es nicht unwahrscheinlich, dass man auch auf dem ausgeschriebenen Kunden arbeiten wird. Ein Blick über den Tellerrand sollte man immer wagen, auch wenn man sich vorerst als Grafiker bewirbt, kann man sich die Anforderungen eines Creative Directors anschauen um die Messlatte einfach mal ein bisschen höher zu setzen.</p>
<p>&#8220;Comic Sans ist keine Schrift&#8221; lässt André Sternberg verlauten, als es um Portfoliodesign geht. Eine sauber gesetzte Typo ist unabdingbar, wenn man Personaler und Entscheider beeindrucken möchte. „Chuck Norris geht nicht Jagen! Er geht Töten! Denn das Jagen beinhaltet die Möglichkeit des Versagens! (Allgemein bekannte Weisheit des 21. Jahrhunderts)“, steht auf einem Slide seiner Präsentation. Das Yoda-Zitat mit der selben Aussage von einem anderen Protagonisten.</p>
<p>Vor all diesen wertvollen Tipps zum Überleben in der Branche sind drei Dinge von enormer Wichtigkeit: Wille, Disziplin und Herzblut. Wir bedanken uns ganz herzlich bei André Sternberg für die coole Präsentation.</p>
				<div id="gallery-659d5c5a" class="flickr-gallery photoset">
													<div class="flickr-thumb">
									<a href="http://flickr.com/photo.gne?id=6002949653"><img class="photo" title="Gastvortrag von André Sternberg" src="http://farm7.static.flickr.com/6145/6002949653_705895ca5b_s.jpg" alt="Gastvortrag von André Sternberg" /></a>
								</div>
															<div class="flickr-thumb">
									<a href="http://flickr.com/photo.gne?id=6003495116"><img class="photo" title="Gastvortrag von André Sternberg" src="http://farm7.static.flickr.com/6145/6003495116_ccbb0f0bd3_s.jpg" alt="Gastvortrag von André Sternberg" /></a>
								</div>
															<div class="flickr-thumb">
									<a href="http://flickr.com/photo.gne?id=6003495258"><img class="photo" title="Gastvortrag von André Sternberg" src="http://farm7.static.flickr.com/6026/6003495258_788ee892c1_s.jpg" alt="Gastvortrag von André Sternberg" /></a>
								</div>
															<div class="flickr-thumb">
									<a href="http://flickr.com/photo.gne?id=6003495394"><img class="photo" title="Gastvortrag von André Sternberg" src="http://farm7.static.flickr.com/6013/6003495394_f595f0d993_s.jpg" alt="Gastvortrag von André Sternberg" /></a>
								</div>
												<div class="fg-clear"></div>
				</div>
												<div class="fg-clear"></div>
							<script type="text/javascript">
											jQuery(document).ready(function(){
							jQuery("#gallery-659d5c5a .flickr-thumb img").flightbox({size_callback: get_sizes});
						});
										
										//-->
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		<title>Mutabor kommt in die kunstschule wandsbek</title>
		<link>http://www.kunstschule-wandsbek.de/gastvortrag/mutabor-kommt-in-die-kunstschule-wandsbek</link>
		<comments>http://www.kunstschule-wandsbek.de/gastvortrag/mutabor-kommt-in-die-kunstschule-wandsbek#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 17:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastvortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Ehemalige]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsdesigner]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Rotermund]]></category>

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		<description><![CDATA[Black and white]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>s.t.u.d.e.n.t.e.n.f.u.t.t.e.r. bietet wieder einmal ein Event der Extraklasse. <a href="/alumni/tim-rotermund/" target="_self">Tim Rotermund</a>, ehemaliger Studierender der kunstschule wandsbek und jetzt Designer bei Mutabor, wird über die Agentur berichten. Am Freitag den 12.6.2009 um 13 Uhr stehen Beamer und Rednerpult wieder bereit.<span id="more-2975"></span></h2>
<div id="attachment_8557" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img src="/wp-content/uploads/2009/06/mutabor-400x523.jpg" alt="MUTABOR" title="mutabor" width="400" height="523" class="size-large wp-image-8557" /><p class="wp-caption-text">MUTABOR</p></div>
<p>MUTABOR, die Designschmiede aus Hamburg, steht für weltweit anerkanntes und prämiertes Markenerlebnis-Design. Das schaffen von Markenwelten, die den Kunden mit allen Sinnen für die Marke vereinnahmen und dabei stets mit dem Markt und den Trends im Dialog stehen, ist für MUTABOR Programm. Der Name steht in der internationalen Szene für Design-Exzellenz, Kreativität, Innovation und eine einzigartige gestalterische Sprache. Die MUTABOR-Inhaber Heinrich Paravicini und Johannes Plass stehen zusammen mit dem MUTABOR-Team als Ideenlabor für kühne Visionen und spektakuläres Design, das echte Trends und Qualität schafft. Seit Oktober 2007 steht MUTABOR Design auch in puncto Umsatz unter den Top 10 der deutschen Designagenturen und ist seit 2008 auf Platz 1 der kreativsten Agenturen Deutschlands (aktuelles w&amp;v Ranking).</p>
<p>Um dem Gedanken zu folgen, die Wachstumsmärkte im Designbereich effektiv bedienen zu können und mehr Transparenz in die Designfelder zu bringen, wurden die Units neu ausgerichtet. Der Kunde findet sich thematisch wieder und versteht die einzelnen Aspekte, die für seine Markenbildung wichtig sind.</p>
<p>BLACK steht für den schwarzen Raum und der Inszenierung einer Marke im räumlichen Kontext. Hier entsteht das MUTABOR Markenerlebnisdesign™, mehrfach preisgekrönt für Projekte der Kunden adidas und Audi.</p>
<p>WHITE steht für das weiße Blatt Papier auf dem eine Markenstory entsteht. Von der markenstrategischen Beratung bis zur visuellen Identität, Verpackungen und hochwertige Printkommunikation, z.B. für Boesch Motorboote AG und Breuninger.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tim Rotermund</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 15:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alumni]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Ehemalige]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[kalligrafie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsdesigner]]></category>
		<category><![CDATA[Mutabor Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Rotermund]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[CI-Entwickler der kunstschule wandsbek]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie geht es unserem Ehemaligen? Was passierte im Leben von Tim Rotermund? Nach seinem <a title="abschlusssemester herbst 2006, designstars goes liberty, ein coup der meisterleistung!" href="/internes-event/abschlusssemester-herbst-2006-designstars-goes-liberty-ein-coup-der-meisterleistung">Abschluss</a> 2006 an der kunstschule wandsbek entwickelte er unsere Corporate Identity, welche auch Vorlage für die aktuelle Infobroschüre ist, die sich Interessierte zuschicken lassen können. Anschließend hat er bei Mutabor Design angefangen und ist dort nun als Designer tätig. Fangen wir doch einmal ganz von vorne an&#8230;<br />
<span id="more-1453"></span></p>
<p><strong><br />
Was hast du vor deinem Studium gemacht und wie bist du zur kunstschule wandsbek, bzw. zum Design gekommen?</strong><br />
2002 habe ich mein Abi gemacht und nebenbei als freier Journalist für die Braunschweiger Zeitung im Sport gearbeitet. Danach bin ich dann zur kunstschule wandsbek.<br />
Ich hatte schon immer ein Faible für schöne Sachen, habe gerne gezeichnet und wollte in einer lockeren, sich immer wandelnden Umgebung arbeiten. Deshalb wollte ich Designer werden. Außerdem wollte ich bis ans Lebensende Sneaker tragen&#8230;</p>
<div id="attachment_8611" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-8611" title="Tim Rotermund, Art Director" src="/wp-content/uploads/2009/04/tim_rotermund.jpg" alt="Tim Rotermund, Art Director" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Tim Rotermund, Art Director</p></div>
<p><strong>Was hat dir im Studium besonders Spaß gemacht? Was hat es dir gebracht?</strong><br />
Kalligrafie und Typografie haben mir immer viel Spaß gemacht.<br />
Typografie spielt in einem Corporate Design eine große Rolle.<br />
Außerdem der Unterricht Eva-Maria. Editorial Design ist meine zweite Leidenschaft.<br />
Das Studium hat mir Selbsterkenntnis gebracht. Wenn du hart und eigenständig arbeitest, dann hast du auch Erfolg.</p>
<p><strong>Welche Highlights, interessante Geschichten oder Erlebnisse während deines Studiums sind dir in Erinnerung geblieben?</strong><br />
Die Weihnachtsfeiern. Die Dozenten sehen dann immer so herrlich bescheuert aus. Es ist wichtig, dass man sich nicht immer zu ernst nimmt und auch mal mit den Studenten feiern kann.</p>
<p><strong>Was hast du direkt nach dem Studium gemacht und wo stehst du heute?</strong><br />
Nach dem Studium habe ich das aktuelle Corporate Design, die Broschüre und Messebanner für die kunstschule wandsbek gestaltet. Danach hab ich dann bei Mutabor angefangen.</p>
<p><strong>Hast du noch Kontakt zu deinen Exkommilitonen?</strong><br />
Ja, mit einigen bin ich noch gut und eng befreundet.</p>
<p><strong>Was war das Thema deiner Abschlussarbeit?</strong><br />
Ich habe ein Sublabel für PUMA entwickelt, dass sich mit dem Thema Musik beschäftigt.<br />
Die Marke heißt Catchytunes (Ohrwurm). Für die erste Kollektion stand Mozart Pate (2006 war Mozartjahr).</p>
<p><strong>Was würdest Du sagen, sind deine Schwerpunkte bzw. deine Stärken in deiner Arbeitsweise?</strong><br />
Meine Schwerpunkte sind auch meine Stärken. Corporate und Editorial Design.</p>
<p><strong>Hast du Ideenquellen, wie lässt du dich Inspirieren?</strong><br />
Design Blogs sind die wichtigsten Ideequellen. Ich habe inzwischen eine endlos lange Liste, die täglich durchforstet wird. Aber Bücher spielen nach wie vor auch eine große Rolle. Wir haben tolle Bücher und Sammlungen aus den 50er Jahren. Da findet man super Icons.</p>
<p><strong>Angenommen Du bekämst ein finanziell unabhängiges Budget zur Verfügung um einen Gestaltungsauftrag zu kreieren, was würdest Du gestalten?</strong><br />
Redesign einer Automarke. Ich glaube, es gibt nichts Größeres für einen Designer.</p>
<p><strong>Was sind deine 3 Lieblingsprogramme mit denen du arbeitest?</strong><br />
InDesign, Freehand und Freehand (Freehand never dies!)</p>
<p><strong>Auf welche Leistung bist Du besonders stolz?</strong><br />
Laufen.</p>
<p><strong>Die Arbeit als Designer ist ja sehr anstrengend, wie schaffst du dir Ausgleich?</strong><br />
Anstrengend, ich guck doch den ganzen Tag auf die Elbe raus. Außerdem siehe den Punkt Tagesablauf.<br />
Nein, im Ernst. Sport ist mir sehr wichtig, um runter zu kommen und Kraft zu sammeln.</p>
<p><strong>Gib´ uns eine Lebensweisheit…</strong><br />
Immer an sich und seine Fähigkeiten glauben.</p>
<p><strong>Was waren bei dir die ersten Meilensteine/Erfolge zum Thema Kommunikationsdesign?</strong><br />
Meine ersten Erfolge habe ich (und meine Kollegen) mit dem Redesign des Theater Bremen gefeiert.<br />
Dafür gab’s auch einige Preise. Das spornt an.</p>
<p><strong>Welche Ziele hast du noch vor dir?</strong><br />
Redesign einer Automarke&#8230;</p>
<p><strong>Was steht auf deiner Visitenkarte? </strong><br />
I’m going to change (Agenturcredo). Und noch andere Sachen.</p>
<p><strong>Wie sieht dein Tagesablauf aus?</strong><br />
Kaffee trinken, Müsli essen, Internet surfen, Mist labern, Mittag essen, Kaffee trinken, Internet surfen, Mist labern, 1 Bier trinken. Und nebenbei macht man dann noch dass, wofür man bezahlt wird&#8230;</p>
<p><strong>Was ist das renommierteste Projekt an dem du bisher gearbeitet hast?</strong><br />
Renommiert im Sinne von erfolgreich dann das Theater Bremen Projekt.<br />
Renommiert im Sinne von Größe des Kunden dann adidas, Audi, andere sind noch geheim.</p>
<p><em>Vielen Dank für das Interview, die kunstschule wandsbek wünscht dir weiterhin viel Erfolg!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lars Borker</title>
		<link>http://www.kunstschule-wandsbek.de/alumni/lars-borker</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 17:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alumni]]></category>
		<category><![CDATA[art director]]></category>
		<category><![CDATA[editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Ehemalige]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jung v. Matt]]></category>
		<category><![CDATA[kunstschule wandsbek]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der KW zum AD!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Lars Borker beendete im März 2005 sein Studium an der kunstschule wandsbek.</h2>
<p>Heute arbeitet er bei der <strong>Agentur Jung v. Matt</strong> als Art Director. Für die kunstschule wandsbek stellt er sich einem Interview, um von seinem Werdegang zu berichten.</p>
<div id="attachment_8560" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-8560 " title="Lars Borker" src="/wp-content/uploads/2009/04/lars_borker.jpg" alt="Lars Borker" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Lars Borker, Art Direcktor bei JvM</p></div>
<p><strong><span id="more-1460"></span></strong><strong>Was hast du vor deinem Studium gemacht und wie bist du zur kunstschule wandsbek, bzw. zum Design gekommen?</strong><br />
Abitur. Für Design habe ich mich schon in er Schulzeit interessiert. Dennoch war mein Entschluss Grafik zu studieren spontaner Natur.</p>
<p><strong>Was hat dir im Studium besonders Spaß gemacht? Was hat es dir gebracht?</strong><br />
Besonders viel Spaß hatte ich an Editorial und CI-Entwicklung..Viel gebracht haben mir allerdings auch die Disziplinen, die ich als recht mühsam in Erinnerung habe.</p>
<p><strong>Was hast du direkt nach dem Studium gemacht und wo stehst du heute?</strong><br />
Direkt nach dem Studium wollte ich erstmal etwas anderes machen, als sofort in eine Agentur. Ich habe ein halbes Jahr als Fotoassistent gearbeitet und 3 Monate im Ausland verbracht.</p>
<p><strong>Hast du noch Kontakt zu deinen Exkommilitonen?</strong><br />
Zu manchen, ja.</p>
<p><strong>Was war das Thema deiner Abschlussarbeit?</strong><br />
Mein Abschlussthema war Editorial. Ich habe ein Magazin gestaltet und mir die angeforderten begleitetenden Werbemaßnahmen ausgedacht und gestaltet.</p>
<p><strong>Was würdest Du sagen, sind deine Schwerpunkte bzw. deine Stärken im in deiner Arbeitsweise?</strong><br />
Meine Stärke liegt in der Entwicklung und Herleitung von Looks. Ein guter, funktionierender Look lässt sich immer direkt aus der Idee ableiten. Dafür muss man sich gut in verschiedenste Themen reindenken können.</p>
<p><strong>Hast du Ideenquellen, wie lässt du dich Inspirieren?</strong><br />
Oft empfinde ich zu viel Input und das Anführen von Beispielen als eher hinderlich für die Ideenfindung. Wenn man sich zu viele Sachen ansieht, die andere gemacht haben, dann neigt man, zumindest unbewusst, schneller dazu Ideen zu kopieren oder abzuwandeln.<br />
Hilfreich ist immer, sich vorerst nicht in Details zu verstricken, sondern nach einem guten, klaren Gedanken zu suchen, der transportiert, was gesagt werden soll. Wenn man den gefunden hat lassen sich alle weiteren Ideen von dem Gedanken ableiten.</p>
<p><strong>Angenommen Du bekämst ein finanziell unabhängiges Budget zur Verfügung um einen Gestaltungsauftrag zu kreieren, was würdest Du gestalten?</strong><br />
Darüber mache ich mir Gedanken, wenn es soweit ist.</p>
<p><strong>Was sind deine 3 Lieblingsprogramme mit denen du arbeitest?</strong><br />
Photoshop, Indesign, Schere &amp; Klebstoff</p>
<p><strong>Auf welche Leistung bist Du besonders stolz?</strong><br />
Richtig stolz war ich auf meine ersten Veröffentlichungen. Mit der Zeit nimmt der Stolz im Bezug auf die eigenen Arbeiten nach meinem Empfinden aber ab.</p>
<p><strong>Die Arbeit als Designer ist ja sehr anstrengend, wie schaffst du dir Ausgleich?</strong><br />
In der Regel nicht genug. Ich versuche mir aber soweit es geht aber auch gestalterisch immer wieder einen Ausgleich zu verschaffen und stecke mitunter viel Freizeit in Projekte neben der Agenturarbeit.</p>
<p><strong>Was waren bei dir die ersten Meilensteine/Erfolge zum Thema Kommunikationsdesign?</strong><br />
Meine ersten Veröffentlichungen.<br />
Artwork für „Jaffa Magazine“ und die ersten Plakatflights aus meiner Anfangszeit bei Jung v. Matt für „DAS VIERTE“ und „WEST“.<br />
Die Anerkennung war wichtig für mein Selbstverständnis als Designer. Anerkennung schafft Selbstbewusstsein und Selbstbewusstsein Mut. Und den braucht man.</p>
<p><strong>Welche Ziele hast du noch vor dir?</strong><br />
Mittelfristig will ich den Schritt in die Selbstständigkeit gehen.</p>
<p><strong>Was steht auf deiner Visitenkarte?</strong><br />
Art Director.</p>
<p><strong>Wie sieht dein Arbeitstag aus?</strong><br />
Um 9.00 Uhr bin ich im Büro. Und da bleibe ich dann solange es nötig ist. Üblicherweise ist das länger als die offizielle Arbeitszeit. Vor Präsentationen verbringe ich auch häufig ganze Nächte und Wochenenden in der Agentur.</p>
<p><strong>Was ist das renommierteste Projekt an dem du bisher gearbeitet hast?</strong><br />
An den ganz großen und sichtbaren Kampagnen arbeiten in der Regel viele Leute. Um so geringer fälllt automatisch der eigene Anteil aus, den man beigesteuert hat. In meinem Fall z.B. bei „WEST“, „OBI“ oder „RWE“.<br />
Mir persönlich haben kleinere Projekte mehr Spielraum gegeben und Erfahrungszuwachs gebracht. So z.B. „einestages.de“, „SPIEGEL WISSEN“, „immonet.de“ oder „gofeminin.de“.</p>
<p><strong>Bleibt nur, Lars Borker weiterhin viel Erfolg zu wünschen, wer mehr über ihn erfahren möchte, kann sich auf seiner Internetseite <a href="http://www.larsborker.com" target="_blank">www.larsborker.com</a> einmal umsehen.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wolfgang Schröder</title>
		<link>http://www.kunstschule-wandsbek.de/alumni/wolfgang-schroeder</link>
		<comments>http://www.kunstschule-wandsbek.de/alumni/wolfgang-schroeder#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 21:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alumni]]></category>
		<category><![CDATA[art director]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Ehemalige]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesigner]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsdesigner]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[syzygy]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Schröder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kw19.de/?p=1463</guid>
		<description><![CDATA[Wo steht der Ex-KWler heute ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wolfgang Schröder hat im April 2005 sein Studium an der kunstschule wandsbek beendet</h2>
<p>und ist heute als Junior Art Director und Motion Designer bei der Hamburger Agentur Syzygy tätig. Natürlich interessiert uns brennend, wie es unserem ehemaligen Studierenden heute geht und was er so macht, also löcherten wir ihn ein wenig…</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-8502" title="Wolfgang Schröder" src="/wp-content/uploads/2009/04/wolfgang_schroeder-400x595.jpg" alt="Wolfgang Schröder" width="400" height="595" /><br />
&gt;<span id="more-1463"></span></p>
<p><strong>Was hast du vor deinem Studium gemacht und wie bist du zur kunstschule wandsbek, oder besser gesagt, zum Design gekommen?</strong><br />
Ich bin den üblichen Weg gegangen. Ich habe 2000 mein Abitur gemacht, danach Zivildienst und habe dann im September 2001 an der KW angefangen, die damals noch KSW hieß. Die Wahl auf die KW fiel mir sehr leicht, da sie damals technisch am besten ausgestattet war und mir der Lehrplan sehr zugesagt hat. Besonders gut fand ich, dass man als erstes richtiges Bleistift-Zeichnen lernt. Außerdem lebte ich damals noch in Ahrensburg und die KSW war Ahrensburg einfach am nächsten gelegen. Es hat einfach alles sehr gut gepasst.</p>
<p>Zum Design bin ich natürlich über das Zeichnen gekommen. Meine Schulhefte waren immer komplett voll gekritzelt mit allen möglichen Zeichnungen, damals meistens Graffiti-Skizzen, Tattoo-Entwürfe und schnelle Bleistift-Portraits von meinen Mitschülern und Lehrern. Nach meinem Abitur habe ich mir dann nicht, wie so viele andere, die Frage gestellt, was ich denn mal werden möchte, sondern ich habe mich gefragt, was ich kann und in welchem Bereich ich mich gerne weiterbilden möchte. Da blieben unterm Strich Zeichnen, Sport und Fremdsprachen über. Ich war nie der Typ, der gerne Vokabeln gepaukt hat und meine Gelenke habe ich mir in meiner Teenager-Zeit durch exzessiven Funsport ziemlich zerschunden, blieb also das Zeichnen über.</p>
<p><strong>Was hat dir im Studium besonders Spaß gemacht? Was hat es dir gebracht?</strong><br />
Am meistens Spaß gemacht hat mir definitiv meine Abschlussarbeit. Darüber hinaus habe ich mich immer auf Erics und auf Renes Unterricht gefreut. Besonders die freien Fotografie-Arbeiten fand ich sehr spannend. Was es mir gebracht hat? Spaß!!!</p>
<p><strong>Welche Highlights, interessante Geschichten oder Erlebnisse während deines Studiums sind dir in Erinnerung geblieben?</strong><br />
Tja, wo soll ich anfangen? Da gab es so viele&#8230; Am Besten ist mir eigentlich die Zeit im Fotostudio in Erinnerung geblieben, weil wir da wirklich immer echt kranke Sachen gemacht haben und einfach Mega-Spaß hatten. Und meine Abschlussprüfung, die ich knapp 20 Minuten überzogen habe.. sorry noch mal dafür, aber ich hatte nun mal so viel…</p>
<p><strong>Was hast du direkt nach dem Studium gemacht und wo stehst du heute?</strong><br />
Direkt nach meinem Studium bin ich im AWA-Designbureau geblieben, wo ich auch am Anfang des 7. Semesters ein 3-Wöchiges Praktikum gemacht habe, und habe mich da als freier Designer mit Schwerpunkt Flash-Webdesign lückenlos einfügen können, wo ich dann auch bis März 2007 geblieben bin und viele tolle Projekte für Direktkunden, größtenteils aus dem Musikbereich, gemacht habe. Heute bin ich, wie oben schon erwähnt, als Junior AD und Motion Designer in der Online-Agentur Syzygy tätig.</p>
<p><strong>Hast du noch Kontakt zu deinen Exkommilitonen?<br />
</strong>Nein, zu keinem mehr. Außer natürlich Carlos, den ich bei meinem <a title="“Die Kreation eines virtuellen Urknalls” – Gastvortrag in der kunstschule wandsbek" href="/gastvortrag/die-kreation-eines-virtuellen-urknalls-gastvortrag-in-der-kunstschule-wandsbek">Vortrag an der KW</a> wieder gesehen habe.</p>
<p><strong>Was war das Thema deiner Abschlussarbeit?<br />
</strong>EVOLUTION, the electronic Nightclub, Auszüge gibt’s zu sehen unter <a href="http://www.aw-designs.de" target="_blank">www.aw-designs.de</a></p>
<p><strong>Was würdest Du sagen, sind deine Schwerpunkte oder deine Stärken in deiner Arbeitsweise?<br />
</strong>Meine Schwerpunkte und meine Stärken liegen ganz klar in der Produktion. Ich bin weniger der, der sich überlegt, was für den Kunden XY gemacht wird, sondern mehr der, der sich danach überlegt, wie er das, was ausgedacht wurde, umsetzt. In meinem Falle heißt das bei 9 von 10 Fällen, Animationen und Motion Design mit Flash und After Effects, aber natürlich auch Retuschen und Montagen in Photoshop.</p>
<p>Meine Stärke ist auf jeden Fall mein hohes Arbeitstempo. Ich komme immer sehr schnell auf gute Ergebnisse, das lernt man natürlich als erstes, wenn man als Freelancer arbeitet und seinen Stundenlohn immer im Hinterkopf haben muss, wenn man z. B. eine Website zu einem Festpreis macht. Diese zielstrebige und ergebnis-orientierte Arbeitsweise habe ich bis heute erfolgreich beibehalten, und die leider nicht ausbleibenden Fehlerteufel, die sich dann automatisch einschleichen, werden auch immer weniger.</p>
<p><strong>Hast du Ideenquellen, wie lässt du dich Inspirieren?<br />
</strong>Natürlich hat man als Designer seine Quellen, aus denen man sich inspirieren lässt. Gerade im Online-Bereich ist das Design und vor allem auch die Technik derart schnelllebig, dass man sich fast täglich über die neuesten Entwicklungen und Online-Ideen schlau machen muss. Und da gibt es natürlich eine Unmenge an fantastischer Designblogs. Hier sind exemplarisch 2 Stück, die ich nur wärmstens empfehlen kann: <a href="http://www.smashingmagazine.com" target="_blank">www.smashingmagazine.com</a> und <a href="http://www.thefwa.com" target="_blank">www.thefwa.com</a></p>
<p><strong>Angenommen Du bekämst ein finanziell unabhängiges Budget zur Verfügung um einen Gestaltungsauftrag zu kreieren, was würdest Du gestalten?<br />
</strong>Ich würde, nach wie vor, meine Abschlussarbeit realisieren. Natürlich würde das komplette Design noch mal runderneuert werden, aber konzeptionell würde es alles so bleiben.</p>
<p><strong>Was sind deine 3 Lieblingsprogramme mit denen du arbeitest?<br />
</strong>After Effects, Photoshop und Flash.</p>
<p><strong>Auf welche Leistung bist Du besonders stolz?<br />
</strong>Mhm, selbstlopudelei? Na schön. Ich glaube, besonders stolz bin ich auf die Leistung, mir Flash und After Effects größtenteils autodidaktisch beigebracht zu haben, vor allem After Effects aus eigenem Antrieb nebenbei zu meinem Job in Rekordzeit.</p>
<p><strong>Die Arbeit als Designer ist ja sehr anstrengend, wie schaffst du dir Ausgleich?<br />
</strong>Ich bin unter die Spießer gegangen und hab mir, zusammen mit meiner Freundin, einen süßen kleinen Schrebergarten zugelegt, von meinen Freunden liebevoll &#8220;Schrödergarten&#8221; genannt. Dahin ziehe ich mich im Sommer so oft es geht zurück und leg mich auf’n Rasen und lese oder lade Freunde zu netten Grill- und Pokerabenden ein. Darüber hinaus bin ich inzwischen begeisterter Mountainbiker geworden.</p>
<p><strong>Gib´ uns eine Lebensweisheit…<br />
</strong>Es gibt ja diesen Spruch hier: &#8220;Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.&#8221; den formuliere ich immer gerne um in: &#8220;Träume dein Leben, und lebe deinen Traum.&#8221; so funktioniert’s für mich besser.</p>
<p><strong>Was waren bei dir die ersten Meilensteine zum Thema Kommunikationsdesign?<br />
</strong>Das war definitiv die Warner-Music-Weihnachtskampagne &#8220;Cool Christmas&#8221;, die ich zusammen mit einem Kollegen aus dem AWA-Designbureau im Winter 2006 gemacht habe. Ganz Hamburg hing voll mit 18/1, Citylights und Plakaten von uns, mit den neuen Alben von Missy Eliott, Sean Paul, Notorious B.I.G., Lil Kim und Seeed. Und dann war da noch die Single- und die Cover-Gestaltung von Xzibits Single &#8220;Concentrate&#8221; und dem dazugehörigen Album &#8220;Full Circle&#8221; im Sommer 2007. Auszüge aus diesem Projekt gibt es ebenfalls auf www.aw-designs.de zu sehen.</p>
<p><strong>Welche Ziele hast du noch vor dir?<br />
</strong>Eigentlich keine Bestimmten. Ich wünsche mir eigentlich nur, dass mich der Job noch möglichst lange so erfüllt, wie er es bis jetzt getan hat. Ich möchte weiterhin noch sehr viel lernen, gerade im Bereich Animation. Und ich sehe mich definitiv irgendwann als Design-Dozent, vielleicht sogar an der KW, man wird sehen.</p>
<p><strong>Was steht auf deiner Visitenkarte?<br />
</strong>Noch &#8220;Junior Art Direction&#8221;, aber bald &#8220;Motion Designer&#8221;.</p>
<p><strong>Wie sieht dein Arbeitstag / Tagesablauf aus?<br />
</strong>Den typischen Arbeitstag bei einem Designer gibt es nicht. Das ist ja grade das, was diesen Job so interessant macht. Ich fange morgens um halb 10 an, und gehe meistens so zwischen 18 und 19 Uhr und in der Zeit dazwischen wird meistens sehr viel gelacht, viel miteinander gesprochen und viel am Computer gearbeitet. Mal gibt es Ideenrunden bzw. Brainstormings auf der Terrasse oder im Café, mal gibt es Meetings, mal gibt es auch Leerlauf und man hat die Zeit, sich Tutorials anzugucken oder Designblogs zu lesen oder sich schräge Photoshop-Montagen hin und herzuschicken. Mal wird stressig an einer Präsentation gearbeitet und die harte Arbeit dann abends mit einem leckeren Bierchen belohnt, und mal sitzt man in irgendeinem Ton-, Foto- oder Filmstudio. Das kommt allerdings seltener vor&#8230; leider&#8230; und hin und wieder fährt man in Designschulen und erzählt den Studenten von seinen Projekten&#8230;.</p>
<p><strong>Was ist das renommierteste Projekt an dem du bisher gearbeitet hast?<br />
</strong>Das kennt ihr schon alle. Das ist, mit großem Abstand, das Narnia-Webspecial für den Mercedes-Benz Viano, welches ich ja auch bei Euch vorgestellt habe.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview, weiterhin viel Erfolg und Kreativität!</strong></p>
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