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	<title>kunstschule wandsbek &#187; Beruf</title>
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		<title>Julia Kirch</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunstschule wandsbek Mia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Julia Kirch über ihre Zeit nach der kw]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff00ff;">						<div class="flickr-gallery image none"><a href="http://www.flickr.com/photos/kunstschule/6436137809"><img class="flickr medium" title="Julia Kirch" alt="Julia Kirch" src="http://farm8.static.flickr.com/7001/6436137809_7b997ae4d2.jpg" /></a></div>
					</span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Was ist passiert, nachdem Du das Zertifikat zum Kommunikationsdesigner in der<br />
Tasche hattest? Wo arbeitest Du jetzt und in welcher Position?<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Ich habe mich mit meinem Portfolio bei verschiedenen Werbeagenturen beworben, habe mich<br />
hierbei bewusst auf kleinere Agenturen beschränkt, da ich dachte, für den Einstieg wär das für mich<br />
persönlich der beste Weg erste Einblicke in der Medienbranche zu sammeln.<br />
Zur Zeit bin ich Praktikantin im Bereich Art in der Agentur Elbstern.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Wie wichtig war die Mappe? Wie viele Bewerbungsgespräche hast Du geführt?<br />
Welche haben Dir geholfen, welche nicht?<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Das kann ich mit absoluter Bestimmtheit sagen:<br />
Eine Mappe ist das A&amp;O bei jedem Vorstellungsgespräch.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Bei meinem ersten Bewerbungsgespräch habe ich meiner Meinung nach zu 80% eine Absage kassiert,<br />
da ich keine Mappe hatte, sondern auf den Rat einer Freundin gehört und nur meinen Laptop und<br />
ein digitales PDF mitgebracht hatte.<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Insgesamt hatte ich 4 Vorstellungsgespräche, das erste direkt eine Niete, aber daraus habe ich gelernt und<br />
wusste mich danach besser zu verkaufen. Mit jedem Gesrpäch sammelt man mehr und mehr Erfahrung und wird dadurch<br />
auch selbstbewusster, aber vor allem gelassener.<br />
Also egal ob ein Vorstellungsgespräch gut oder schlecht gelaufen ist, man lernt aus seinen Fehlern und sollte sie eben<br />
in Zukunft vermeiden. Wie immer im Leben ist man hinterher schlauer.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Welche Unterrichtsinhalte haben Dir in Deinem jetzigen Berufsumfeld besonders<br />
geholfen?<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Eine bessere Vorbereitung auf das jetzige Berufsumfeld als flüggedesign gibt es nicht!</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Welche positiven und negativen Erfahrungen hast Du in den vergangenen Monaten<br />
gemacht?<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Eigentlich durchweg positive Erfahrungen. Das einzig negative ist vielleicht die Erkenntnis, dass der Kunde König ist,<br />
auch wenn man manchmal wirklich verzweifeln könnte, bei zu viel Beratungsresistenz.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Wo soll für Dich die Reise in Zukunft hingehen? Was sind Deine Ziele?<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Man muss sich ja realistische Ziele stecken und das wäre auf jeden Fall erstmal eine Junior Stelle zu bekommen.<br />
In ferner Zukunft sehe ich mich irgendwo in einer Designagentur, die sich viel mit Print, Veredelungstechniken, Illustration,<br />
Grafikdesign beschäftigen.<br />
Am liebsten würde ich mich irgendwann mit Freunden aus den Bereichen Architektur, Fotografie und Grafikdesign selbständig machen und ein Designbüro gründen.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Wie und wo holst Du Dir Inspiration für Deinen Job?<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Mode, Musik, Kunst, Fotografie, Malerei, Architektur; einfach alles kann Inspirationsquelle sein.<br />
Man sollte einfach immer interessiert durch die Welt gehen, Augen und Ohren für alles Mögliche offen halten.<br />
Selbst wenn man kein Technikfreak ist, sollte man trotzdem immer so &#8220;technik-news&#8221; verfolgen, um zu wissen,<br />
was es alles an Erneuerungen gibt, neue Umsetzungsmöglichkeiten etc.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Stefan:</span><br />
Was würdest Du den jetzigen Studenten der Kunstschule Wandsbek raten?<br />
<span style="color: #3366ff;">Julia:</span><br />
Nutze die Zeit des Studiums um zu experimentieren, nimm alle Angebote wahr, die dir gegeben werden.<br />
Realistisches Zeitmanagement ist ganz wichtig, vorallem wenns auf die Abschlussarbeit zugeht.<br />
Unerfüllbare To-Do-Listen demotivieren nur und sind unproduktiv.<br />
Am besten ihr bewerbt euch bei flüggedesign um schon während des Studiums Praxiserfahrung zu sammeln. Oder ihr bewerbt euch alternativ, sofern ihr die Zeit investieren könnt, auf einen Praktikumsplatz in einer Agentur.<br />
Beste Vorraussetzungen für einen holperfreien Start in die Berufswelt!<br />
Viele Grüße,<br />
Julia</p>
<p>Super Julia, schön zu hören, dass es dir gut geht und du deinen Weg gehst!<br />
Wir sind gespannt, was wir in naher Zukunft von dir hören!<br />
<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Make it Work-Die Berufsportraits des vierten Semester</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 22:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunstschule wandsbek Mia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsproben]]></category>
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		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Darstellung eines Berufsportraits gehört in jedem vierten Semester zu einem der Grundbausteine des Fotografieunterrichts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Darstellung eines Berufsportraits gehört in jedem vierten Semester zu einem der Grundbausteine des Fotografieunterrichts.<br />
Dargestellt werden darf jeder Beruf, der dem Studierenden in den Sinn kommt. Natürlich auch gern in der eigenen Übersetzung. <span id="more-9957"></span><br />
Die einzige Vorraussetzung hierbei ist die Arbeit im Studio, was so eine Aufgabenstellung interessant gestaltet, denn viele Berufe werden an der frischen Luft ausgeübt.</p>
<p>Auch das jetzige vierte Semester erhielt das Briefing zum Berufsportrait.<br />
Sofort kamen alle ins Grübeln, einige hatten schon etwas im Hinterkopf und so konnte in drei Wochen abwechselnd im Fotostudio in kleinen Teams fotografiert werden. </p>
<p>Requisiten, Models, Make Up, Hintergründe, Licht, Mimik, Körperhaltung.. Es gibt viel zu beachten!<br />
Doch auch dieses Mal haben die Studierenden die Aufgabe mit bravour gemeistert. </p>
<p>Die witzigen und dennoch auch ernsthaften Auseinandersetzungen und Lösungen der Thematik können nun hier begutachten werden. Hut ab!</p>
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		<title>Berufliche Chancen: Arbeitgeber Agenturen</title>
		<link>http://www.kunstschule-wandsbek.de/information/berufliche-chancen-arbeitgeber-agenturen</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 11:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Job in einer Kreativwerkstatt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein großer Vorteil am Beruf des Kommunikationsdesigners ist die Vielseitigkeit und Abwechslung. </h2>
<p>Doch was genau damit gemeint ist, ist häufig unklar und schwammig formuliert, wir versuchen mal Lichts ins Dunkel zu bekommen.</p>
<p>Die häufigsten Arbeitgeber von Kommunikationsdesignerinnen und -designern sind Agenturen und Verlage, gefolgt von der Selbstständigkeit und mit ein bisschen Abstand auch das Fernsehen oder direkt Unternehmen mit eigener Grafikabteilung. Gute Ideen werden jedoch überall benötigt und wer mit kreativem Einsatz gute Lösungen liefert, findet mit Sicherheit auch für sich eine Marktlücke, von der bisher noch niemand etwas weiß. Doch bleiben wir bei der gängigen Praxis. Wir haben einmal eine Übersicht erstellt, was welcher Arbeitgeber bieten kann.</p>
<div id="attachment_8614" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img src="/wp-content/uploads/2009/07/sketch_agentur-400x282.jpg" alt="Berufliche Chancen: Arbeitgeber Agenturen" title="Berufliche Chancen: Arbeitgeber Agenturen" width="400" height="282" class="size-large wp-image-8614" /><p class="wp-caption-text">Berufliche Chancen: Arbeitgeber Agenturen, Illustration von Matthias Borchardt</p></div>
<h2>Agenturen</h2>
<p>Die zwei großen Gegenüberstellungen in Agenturen ist Werbung und Design, bzw Markenentwicklung. Dann gibt es noch verschiedene Unterkategorien mit verschiedenen Eigenschaften und Schwerpunkten.</p>
<p>Eine <strong>Design-</strong> bzw. <strong>Marken- und Fullservice-Agentur</strong> entwickelt Strategie und Identität eines Unternehmens oder einer Marke. Dazu gehört der Name, die Identität, auch das Logo und Corporate Design. Das Corporate Design (kurz CD) beinhaltet in jedem Fall Logo, Visitenkarten und Briefpapier, je nach Unternehmensgröße kommen auch andere Medien wie Geschäftsbericht, Imagebroschüre, Internetauftritt, Autobeschriftung, Gebäudearchitektur, Verpackungsdesign uvm. dazu. Wenn dies alles entwickelt wurde, kann die Marke bzw. das Unternehmen ihre Produkte oder Dienstleistungen anbieten, hier kommt dann die Werbeagentur ins Spiel.</p>
<h2>Werbeagentur</h2>
<p>Die <strong>Werbeagentur</strong> bietet hauptsächlich Werbung im klassischen Sinne. Das bedeutet Anzeigenkampagnen in Magazinen, Citylight-Plakate, Plakatwände in U-Bahnstationen, an Bushaltestellen und auf Bussen, TV-Spots, Radiospots oder Kinospots. Eine gute Werbeagentur geht mit dem Trend und versucht auch Werbung an ungewöhnlichen Orten und mit ungewöhnlichen Methoden zu schalten, das nennt sich auch Guerilla-Marketing. Ein weiterer Trend der stark im Kommen ist, ist Virales Marketing. Das bedeutet, dass ein Ereignis, meist auf Video festgehalten, ins Internet gestellt wird und auf Grund der Attraktivität weiter gegeben wird. Die Werbebotschaft funktioniert hier meist nur unterschwellig. Das Spiel Moorhuhnjagd ist das beste Beispiel, es wurde von der Marke Johnny Walker in Auftrag gegeben und wurde zum absoluten Trend. Ein Kunde, also ein Unternehmen oder eine Marke, wendet sich meist mit einem Produkt oder einer Dienstleistung an eine Werbeagentur, die dann die Aufgabe hat, das Produkt oder die Dienstleistung des Kunden zu verkaufen. Abhängig von der Art und Weise der Werbung, die im Kern und in der Aussage von einer solchen Agentur entwickelt wurde, können nun verschiedene Produktionsagenturen mit ins Boot geholt werden.</p>
<h2>Multimedia-Agentur</h2>
<p>So kann eine <strong>Multimedia-Agentur </strong>gute Unterstützung bei der Produktion von animierten Werbespots liefern.</p>
<p>Auch <strong>Online-Agenturen</strong> werden des Öfteren von Design- oder Werbeagenturen zusätzlich gebucht. In deren Verantwortung liegt dann die Programmierung und Umsetzung der Internetpräsenz, die Vorgaben hierfür liefert häufig die Designagentur. Häufig wird auch für ein neues Produkt eine eigene Internetseite gestaltet, sodass auch eine Zusammenarbeit von Werbeagentur und Online-Agentur statt finden kann.</p>
<h2>Eventagentur</h2>
<p>Die <strong>Eventagentur</strong> kommt dann zum Einsatz, wenn ein neues Produkt auf den Markt kommt, das beispielsweise auf Messen präsentiert wird. Dies ist meist im technischen Bereich der Fall, neue Automodelle kommen heutzutage kaum noch ohne eine gute Messepräsenz aus. Auch im Kommunikationsbereich wird gerne auf die Wirkung von Messeständen zurück gegriffen. Aber auch Roadshows und Festivals werden in die Hand von Eventagenturen gegeben. Auch hier zählt die Idee und die visuelle Umsetzung.</p>
<h2>Packaging-Agentur</h2>
<p>In einer <strong>Packaging-Agentur</strong> geht es, wie der Name schon sagt, um die Verpackung. Um im Regal im Laden hervor zu stechen, reicht heutzutage kaum mehr ein rechteckiger Pappkarton. Hier gilt es, mit innovativen Ideen sich von Wettbewerbern abzuheben.</p>
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		<title>Mappenvorbereitung und Mappenvorbereitungskurs</title>
		<link>http://www.kunstschule-wandsbek.de/information/mappenvorbereitung-mappenvorbereitungskurs-hamburg</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 15:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mappenvorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst ist der/die Designer/in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine Bewerbungsmappe für den Beginn eines Designstudiums kommt niemand herum. Natürlich tauchen zu dieser Mappe immer Fragen auf, denn man möchte sich nicht gleich zu Anfang den Weg verbauen. Wir liefern die passenden Antworten.<span id="more-3052"></span></p>
<div id="attachment_8660" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img src="/wp-content/uploads/2009/06/mappenvorbereitung_pre-400x566.jpg" alt="mappenvorbereitung" title="mappenvorbereitung" width="400" height="566" class="size-large wp-image-8660" /><p class="wp-caption-text">mappenvorbereitung</p></div>
<p>Doch die Gestaltung der Mappe liegt einzig und allein in deinen Händen. Gezielte und professionelle Mappenvorbereitungskurse zeigen oft nicht das wirkliche Können eines Studierenden und machen eine Leistungseinschätzung schwer. Die Ergebnisse solcher Crashkurse bringen häufig Erwartungen mit sich, die der Studierende nicht dauerhaft erfüllen kann. Die Mappe soll zeigen, wer Du bist und was Du kannst. Das geht analog mit Bleistift, Filzstift oder Acrylfarben oder mit dem PC. Bilder, Fotos, Collagen, Websites, Skizzen, Filme, Comics, Bücher, (Karten-)Spiele &#8211; und noch viel mehr ist möglich. Die kunstschule wandsbek legt großen Wert auf die Individualität des einzelnen Bewerbers. Denn nur so können wir das Talent und die Begabung entsprechend fördern und schulen, um einen bestmöglichen Lernerfolg zu erzielen. Daher macht es aus unserer Sicht wenig Sinn, unseren Bewerbern mit einem Mappenvorbereitungskurs Themen vorzugeben. Das Können des Bewerbers zählt und da gehört ein hohes Maß an Eigeninitiative dazu, sich eigene Themen zu suchen und umzusetzen. Das ist ein erster kreativer Prozess.</p>
<p>Eine Individuelle Mappenberatung erhalten bei uns die Studierenden der Abschlusssemester, die sich mit ihren Mappen bei Agenturen und Verlagen bewerben. Hier ist es sinnvoll, den Studierenden in berufliche Richtungen zu leiten, um den Ansprüchen auf dem Arbeitsmarkt gerecht zu werden, denn schlechte Bewerbungsmappen gibt es leider viel zu viele.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 105px; width: 1px; height: 1px;">Mappenvorbereitung und Mappenvorbereitungskurs</p>
<p>Um eine Bewerbungsmappe für den Beginn eines Designstudiums kommt niemand herum. Natürlich tauchen zu dieser Mappe immer Fragen auf, denn man möchte sich nicht gleich zu Anfang den Weg verbauen. Wir liefern die passenden Antworten.</p>
<p>Doch die Gestaltung der Mappe liegt einzig und allein in deinen Händen. Gezielte und professionelle Mappenvorbereitungskurse zeigen oft nicht das wirkliche Können eines Studierenden und machen eine Leistungseinschätzung schwer. Die Ergebnisse solcher Crashkurse bringen häufig Erwartungen mit sich, die der Studierende nicht dauerhaft erfüllen kann. Die Mappe soll zeigen, wer Du bist und was Du kannst. Das<br />
geht analog mit Bleistift, Filzstift oder Acrylfarben oder mit dem PC. Bilder, Fotos, Collagen, Websites, Skizzen, Filme, Comics, Bücher, (Karten-)Spiele &#8211; und noch viel mehr ist möglich. Die kunstschule wandsbek legt großen Wert auf die Individualität des einzelnen Bewerbers. Denn nur so können wir das Talent und die Begabung entsprechend fördern und schulen, um einen bestmöglichen Lernerfolg zu erzielen. Daher macht es aus unserer Sicht wenig Sinn, unseren Bewerbern mit einem Mappenvorbereitungskurs Themen vorzugeben. Das Können des Bewerbers zählt und da gehört ein hohes Maß an Eigeninitiative dazu, sich eigene Themen zu suchen und umzusetzen. Das ist ein erster kreativer Prozess.</p>
<p>Eine Individuelle Mappenberatung erhalten bei uns die Studierenden der Abschlusssemester, die sich mit ihren Mappen bei Agenturen und Verlagen bewerben. Hier ist es sinnvoll, den Studierenden in berufliche Richtungen zu leiten, um den Ansprüchen auf dem Arbeitsmarkt gerecht zu werden.</p></div>
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