Kunstschule Wandsbek die Akademie um Kommunikationsdesign zu studieren in Hamburg und Bremen

Unterstützung von allen Seiten

Die Kunstschule Wandsbek ist als Berufsfachschule staatlich anerkannt und die Ausbildung nach BAföG förderungswürdig. Unsere Studierenden können die Deutsche Bahn und andere öffentliche Verkehrsmittel zum Schülertarif nutzen. Sollten keine ausreichenden Finanzmittel für die Ausbildung zur Verfügung stehen, können spezielle Bildungskredite – z. B. der KfW – in Anspruch genommen werden. Auf Wunsch informieren wir gern über die individuellen Möglichkeiten zur Ausbildungsfinanzierung.

Nimm finanzielle Hilfe an

Die Kunstschule Wandsbek ist eine staatlich anerkannte Berufsfachschule. Unsere Studenten sind daher berechtigt BAföG zu beantragen, sofern die eigenen finanziellen Mittel nicht ausreichen. Kreditinstitute wie z.B. die KfW-Bank bieten zudem spezielle Bildungskredite an. Ein kleiner Lichtblick im Kostendschungel: Beim ÖPNV und bei der deutschen Bahn gilt für dich der Schülertarif.

Der KfW-Bildungskredit

Dieser Kredit sichert dir zwei Jahre lang 300 Euro monatlich. Du kannst dir einen Teil der Fördersumme auch auf einmal auszahlen lassen. Bedingung für den Kredit: Die Restlaufzeit der Ausbildung darf nicht länger als zwei Jahre sein. Mehr Infos unter: www.kfw.de

Steuervorteile für Privatschulen

Die KW ist eine Privatschule, an der du einen staatlich anerkannten Abschluss erwerben kannst. Das heißt: Deine Eltern können 30 Prozent des Schulgeldes steuerlich geltend machen. Der maximale Sonderausgabenabzug beträgt 5000 Euro/Jahr.
Umgerechnet sind also Schulgelder bis zu EUR 16.666,– im Jahr steuerbegünstigt. Bei einem Prozentsatz von 30 % ergibt sich so der maximale Abzug als Sonderausgaben in Höhe von EUR 5.000,–. Die neuen Regelungen zum Schulgeldabzug sind zwar mit dem Jahressteuergesetz 2009 (§ 10 Abs. 1 Nr. 9 EStG) eingeführt worden. Sie gelten aber bereits ab dem Jahr 2008.
Grundsätzlich wird der teilweise Abzug des Schulgeldes als Sonderausgabe auch für deutsche Schulen im Ausland und anderen Schulen im EU-Ausland anerkannt. Der Schulbesuch muss aber zu einem von der Kultusministerkonferenz anerkannten Schulanschluss führen. Eingeschlossen sind auch private berufsbildende Schulen sowie private Ergänzungsschulen oder Berufsfachschulen.
Das heißt: Führt eine in der EU oder im Europäischen Wirtschaftsraum gelegene Privatschule oder eine irgendwo im Ausland gelegene Deutsche Schule zu einem anerkannten Schul-, Jahrgangs- oder Berufsabschluss, dann kann das Schulgeld nach § 10 Abs. 1 Nr. 9 Einkommensteuergesetz geltend gemacht werden. Gesetzeswortlaut: „Der Besuch einer Deutschen Schule im Ausland steht dem Besuch einer solchen Schule gleich, unabhängig von ihrer Belegenheit“.