kunstschule wandsbek
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kunstschule wandsbek

staatlich anerkannte berufsfachschule für kommunikationsdesign

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Archiv für die Kategorie ‘Studentische Projekte’

Die kalligrafische Lobby der kunstschule wandsbek

Donnerstag, 02. September 2010

Wie dem ein oder anderen von euch sicher aufgefallen ist, wurde der Empfang im vierten Stock mit neuen Stühlen versehen.

Die kalligrafische Lobby der kw

Aber nicht irgendwelche langweiligen, gekauften Stühle!
Nein!
Wahre Meisterstücke laden nun ein sich auf ihnen niederzulassen und auf einen Termin oder ein Gespräch zu warten. (weiterlesen…)

Atmosphere

Sonntag, 08. August 2010

Am Freitag Abend, den 06.08.2010 war es wieder soweit.
Wie bereits berichtet, fiel an diesem Abend, pünktlich um 20.00 Uhr der Startschuss für eine weitere studentische Ausstellung.

Tobias Tietchen stellt seit diesem Abend bis zum 03.09.2010 seine Arbeiten in der Makrele Bar, Talstraße 29 in St. Pauli aus.

ATMOSPHERE

Natürlich waren wir an diesem wichtigen und aufregenden Abend vor Ort, um euch mit Bildmaterial zu versorgen und natürlich, um Tobias ein paar Fragen zu sich und seinen Arbeiten stellen zu können.

Tobias Tietchen

Mia:
Hey Tobi, wie angekündigt, hast du am Freitag auf St.Pauli deine Werke ausgestellt.
Erzähl uns doch einmal, wie der Abend so für dich war:
Tobi:
Hey Mia, also mein Abend war aufregend und natürlich hochemotional. Wenn man knapp 10 Wochen quasi jeden Tag in Vorbereitungen investiert ist es natürlich super Bekannte, Freunde und Familie zu Besuch zu haben und auch von außen viel positives Feedback zu bekommen.
Im Vorfeld wurde ich regelrecht paranoid ob alles klappen würde, ob es den Besuchern gefallen wird usw. Im Rückblick jedoch war es für mich ein unvergesslicher Abend.

Mia:
Warst du vorab sehr aufgeregt?
Tobi:
Ja klar. Ich habe mir einen riesigen Druck auferlegt und war manchmal kurz davor es hinzuschmeißen. Wenn du eine Woche durchmalst und hinterher auf 8 Bilder guckst von denen eigentlich nur 2 deinem Anspruch gerecht werden kann das schon ganz schön zermürbend sein.

Mia:
Wie hast du dir den Abend vorgestellt?
Tobi:
Eigentlich genauso wie er auch verlaufen ist. Weil die Makrele ja mitten auf St. Pauli ist, war es zu erwarten das sich die Gäste über den ganzen Abend hin verteilen. Manche wollten danach noch feiern gehen und kamen dementsprechend erst um 11 oder 12 an. Sehr gefreut habe ich mich aber auch über Zuspruch von außen. Deine Freunde und Familie stehen schließlich immer hinter dir. Wenn aber Jemand den du noch nie gesehen hast dich anspricht bestätigt das einen enorm.

Mia:
Wie ich auf Facebook schon sehen konnte, gab es auch glückliche Käufer- erzähl uns doch auch davon:
Tobi:
Cool. Also ich habe von einem Bild 10 Kunstdrucke anfertigen lassen die man dann für einen erschwinglichen Preis bei mir oder der Makrele erwerben kann. Davon habe ich bis jetzt mehr als die Hälfte verkauft und am Samstag Abend habe ich auch das erste Original der Ausstellung verkauft. Ich hoffe es geht so weiter :)

ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE

Mia:
Wie bist du auf die Makrele gekommen?
Tobi:
Mario, ein Bekannter von mir arbeitet in der Makrele. Durch ihn wurde ich darauf aufmerksam das die Makrele jeden Monat eine andere Ausstellung veranstaltet. Da der Laden direkt in auf St. Pauli ist und durch verschiedenen Akustik Konzerte und Geburtstagsfeiern ein sehr wechselndes Publikum hat, fand ich den Laden für eine Ausstellung besonders gut geeignet und habe mich daraufhin mit meinen Bildern und Konzept dort beworben.

Mia:
Was waren die Voraussetzungen dort auszustellen?
Tobi:
Mhhh. Also Ich musste mich selbst um die Rahmen und so kümmern und dafür sorgen das die Vernissage auch neues Publikum in den Laden bringt. Dafür biete ich dem Laden jetzt 4 Wochen lang einen neuen Look ;)

Mia:
Deine Ausstellung lief unter dem Namen “Atmosphere”.
Wie bist du auf den Titel gekommen und wonach hast du deine Arbeiten ausgewählt?
Tobi:
Der Titel beruht auf dem Song Atmosphere der Band “Joy Division”. Da ich viel versuche mit Stimmungen zu arbeiten die ich aus der Musik ziehe, fiel es mir nicht schwer genauso wie bei meinen Bildtiteln mich dort zu bedienen.
Zuerst hatte ich geplant ausschließlich neue Werke für die Ausstellung zu machen. Irgendwann jedoch, habe ich gemerkt das das nicht zu schaffen ist wenn ich am Ende auch selbst zufrieden sein will. So sind insgesamt 19 Bilder zusammengekommen, von denen 11 oder 12 neu sind.

Mia:
Ist schon eine weitere Ausstellung geplant?
Tobi:
Hui. Nun mal halblang ;)
Also ich würde in Zukunft natürlich gerne wieder etwas ausstellen, oder eines meiner Werke irgendwo beisteuern. Pläne diesbezüglich gibt es auch schon jedoch ist da noch nichts Spruchreif.

Mia:
Und in welche Richtung wird diese gehen?
Tobi:
Wie immer natürlich;) Düster, symbolschwanger und Geheimnisvoll.
Jedoch würde ich gerne versuchen vielseitiger zu werden. Wie das aussehen soll weiß ich jedoch noch nicht genau. Man Darf also gespannt sein.

Mia:
Sind Arbeiten aus deiner Austellung im Unterricht entstanden?
Tobi:
Nein, auch wenn ich gerne mehr von meinem Stil in meine Uniarbeiten einbringen würde als ich es bis jetzt getan habe. Lediglich ein Bild habe ich bei Anne Brömme in den Unterricht eingebracht. Hoffentlich wird dies in der 2. Hälfte des Semesters noch öfters passieren, da ich dort auch die Möglichkeiten habe meinen Stil in neuen Formaten zu übersetzen.

Mia:
Und wo finden wir Nachschub von dir?
Tobi:
Also entweder auf meinem Blog oder bei StudiVz.
Bis zum 3. 9. besteht natürlich auch die Möglichkeit meine Bilder während der Öffnungszeiten der Makrele Bar zu beäugen. Ich würd mich über weiteres Feedback freuen.

Super, dann wissen wir, wo wir hingehen und schauen müssen :)
Vielen Dank für das nette Interview und die schönen Aussichten!

Wie immer sind wir gespannt, was als Nächstes von dir kommt!
Weiter so!

ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE ATMOSPHERE

Tamara Schüler

Samstag, 31. Juli 2010

Von unserer Dozentin für Illustration Susanne Warkentien erfuhr ich kürzlich von einer weiteren, sehr talentierten Studierenden der kunstschule wandsbek.

Sie empfahl Kontakt zu Tamara Schüler aus dem zweiten Semester aufzunehmen.

An dieser Stelle würden wir gern mehr über sie erfahren.

Tamara Rauch

Mia:
Woher nimmst du die Inspiration für deine Werke?
Tamara:
Musik bestimmt einen Großteil meines Lebens und daher lasse ich mich vor allem von ihr inspirieren. Mich interessieren dabei auch das Aussehen der Musiker und deren Fans. Ich halte Ausschau nach speziellen Modestilen und Persönlichkeiten.

Mia:
Wie lange beschäftigst du dich schon mit Illustration?
Tamara:
Von dem Begriff an sich habe ich während eines Praktikum vor etwa 4 Jahren bei einem Kommunikationsdesigner erfahren. Dadurch habe ich dann auch eine spezielle Richtung für mich gefunden. Es war nämlich lange unklar, was genau ich denn nach der Schule mit meiner künstlerischen Begabung anfangen sollte.

Mia:
Welcher ist dein Lieblingsfilm?
Tamara:
Mein Lieblingsfilm ist “Ghost World”. Er basiert auf den gleichnamigen Comic von Daniel Clowes und schildert das Leben der High-School-Absolventin Enid, die sich mit ihrer besten Freundin Rebecca von den spießigen Bewohnern ihrer Kleinstadt absondert, aber noch keinen Plan von dem hat, was sie wirklich will. Ich mag diesen Film besonders, weil die Charaktere (vor allem Enid) viel mit mir gemeinsam haben und er meinen musikalischen Horizont erweitert hat.

Mia:
Und dein Lieblingsbuch?
Tamara:
Ein spezielles Lieblingsbuch habe ich nicht, jedoch lese ich sehr gerne Romane von Ildikó von Kürthy und Alexa Hennig von Lange.

Mia:
Erzähl uns doch auch einmal wo du herkommst, was du so in deiner Freizeit am liebsten treibst und welches dein Lieblingsort in Hamburg ist!
Tamara:
Ursprünglich komm ich aus der Nähe von Darmstadt, aber seit etwa einem Jahr wohne ich in Hamburg und habe gemerkt, dass ich mich in der Großstadt viel wohler fühle als auf dem Land.
Wenn ich nicht gerade am Malen bin, spiele ich Gitarre, singe, gehe auf Konzerte oder spazieren, oder treffe mich mit Freunden.
Ich halte mich gerne am Stadtparksee oder am Elbstrand auf. Hauptsache Wasser – mein Lieblingselement – in der Nähe.

Super!

Ich danke dir für deine Zeit und das nette Interview!
Dann hoffen wir noch
mehr von dir zu sehen!

Hier schonmal etwas fürs Auge:

Tamara Rauch Tamara Rauch Tamara Rauch Tamara Rauch Tamara Rauch

Francis Willmann

Dienstag, 15. Juni 2010

Nachdem ich euch zuletzt Tobias Tietchen und seine Werke vorgestellt habe, ist nun eine Studentin des 2.ten Semesters an der Reihe.
Jung, motiviert und sehr talentiert.

Dieses Mal dreht es sich um Francis Willmann!

Francis Willmann

Mia: Francis, erzähl uns mal ein wenig von dir!
Wie lang bist du zum Beispiel schon kreativ tätig?
Francis: Ich habe schon, wie sicherlich bei vielen anderen auch,  als kleines Kind viel gezeichnet.
Da mich meine Eltern immer unterstüzt haben, konnte ich mich auch gut darauf konzentrieren und mich weiterentwickeln.
Ab 2008 fing ich auch an zu fotografieren, was sich zu einer richtigen Leidenschaft entwickelt hat.

Mia: Wie alt bist du und wo kommst du her?
Francis: Ich bin 19 Jahre alt und komme aus Grevesmühlen, in Mecklenburg- Vorpommern. Dort schloss ich auch mein Abitur ab.

Mia: Wo liegen, deiner Meinung nach, deine Schwerpunkte im Design?
Francis: Es geht auf jeden Fall darum, etwas neues, kreatives zu schaffen. Etwas, das begeistert.

Mia: Worauf würdest du dich gerne nach deinem Studium an der kw spezialisieren?
Francis: Da bin ich noch sehr unentschlossen. Illustration und Fotografie sind aber bis jetzt meine Favoriten.

Mia: Wovon lässt du dich bevorzugt inspirieren?
Francis: Von allem Möglichen. Ich kaufe mir Modezeitschriften, surfe auf Seiten, auf denen auch viele Amateure sind, schnappe mal hier und da was von anderen Künstlern auf. Es ist mir aber sehr wichtig, die Arbeiten anderer Künstler nicht zu kopieren, sondern etwas Eigenes zu erschaffen.

Mia: Dein Lieblingsblog?
Francis: Ich habe keinen bestimmten Blog, den ich lese. Meistens surfe ich durch Seiten wie Flickr oder Deviantart.
Meiner Meinung nach ist das viel spannender, da man dort viele kreative Köpfe, die hauptsächlich selbst Amateure sind, sieht und man sich hier und da auch super inspirieren lassen und sich demnach auch weiterentwickeln kann.

Mia: Erzähl uns von deinem neusten Projekt!
Francis: Direkte Projekte habe ich jetzt nicht wirklich..Hier und da zeichne ich spontan mal ein Bild zu einem bestimmten Thema.
Jedoch kann man das nicht als Projekt bezeichnen. Bald ist wieder ein Fotoshooting geplant und für eine Band soll ich das cd Cover designen.

Mia: Was wäre für dich ein Traumkunde/-auftrag?
Francis: Für große Modezeitschriften, wie Vogue oder Harpers Bazar zu fotografieren. Das wäre schon wirklich klasse.
Gerne würde ich auch mal ein Buch zu griechischer Mythologie illustrieren, da die Thematik besonders spannend für mich ist.

Francis Willmann Francis Willmann Francis Willmann Francis Willmann Francis Willmann Francis Willmann Francis Willmann Francis Willmann Francis Willmann Francis Willmann Francis Willmann Francis Willmann Francis Willmann

Unsere neue Schulbibliothek

Montag, 31. Mai 2010

Wie die meisten von euch bereits wissen, verschenkte die Geschäftsleitung gegen eine kleine Gegenleistung die, bei der letzten Aufrüstung der elektronischen Ausstattung der KW, aussortierten G5 Mac´s.

Unter dem Namen „Earn a Mac“ wurden die Studierenden angehalten sich kleine „Gefälligkeiten“ auszudenken, die einen solchen Mac wert wären.
So zum Beispiel entstand im Rahmen dieses Projekts auch unsere Medienwand.

Helena Förster, Viola Riechert und Angelina Friesen aus dem 3ten Semester kam hierbei die Idee die staubige Schulbibliothek auf den neusten Stand zu bringen.
(weiterlesen…)

Tobias Tietchen

Montag, 31. Mai 2010

Nachdem Philipp-Noel Richter den Anfang gemacht hat, kommt nun ein weiterer, sehr talentierter Student an die Reihe.

Dieses Mal möchte ich euch Tobias Tietchen aus dem 3.ten Semester vorstellen.

Mia:Tobi, wie bist du denn auf die kunstschule wandsbek gekommen?
Tobias:2007 habe ich mit meinem damaligen Kunstkurs meiner Schule die KW besichtigt und war sofort von der Atmosphäre und dem Angebot begeistert. Nach dem Abitur 2009 habe ich mich dann an mehreren Kunst- und Designschulen umgesehen und mich schließlich für die KW entschieden, wo ich dann Ende August glücklicherweise auch gleich im 2. Semester einsteigen konnte.

Mia:Worin siehst du deinen Schwerpunkt?
Tobias:Meinen Schwerpunkt sehe ich definitiv im Zeichnen bzw. Malen. Damit beschäftige ich mich außerhalb der KW unglaublich viel und damit kann ich mich noch am besten ausdrücken. Da ich meiner Meinung nach in meinen Arbeiten einen sehr eigenständigen Stil verfolge, hoffe ich dies auch in Zukunft auf meine digitalen Arbeiten übertragen zu können.

Mia:Welche Materialien bevorzugst du?
Tobias:Angefangen habe ich mit Markern und Finelinern. Jedoch habe ich schnell feststellen müssen, dass diese Arbeiten mir zwar sehr schnell und leicht von der Hand gehen, jedoch meiner Meinung nach viel weniger Ausdruck als Bilder mit Wasserfarben haben. Folglich bin ich also auf Zeichentusche umgestiegen.
Gelegentlich verirren sich aber auch mal Polychromos oder auch mal der Bleistift auf meine Papiere die ich in der Regel vorher mit Kaffee, Tee oder Wein einfärbe.
Jedoch sehe Ich Zeichentusche auf Aquarellpapier als meinen Schwerpunkt an.
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Kann mir mal jemand leuchten?

Dienstag, 25. Mai 2010

Um an ausgefallene und besondere Lampen zu kommen, müssen wir nicht durch Hunderte Läden ziehen – Wir konzipieren und entwickeln sie selber. :)

Als Abschlussthema im Fach Produktdesign beim Dozenten Martin Woltermann, präsentierte das 6. Semester am 18. März 2010 zum Ende des Wintersemesters 09/10 Ihre „Leuchten“ Entwürfe.  Die Auswahl zeigt eindrucksvoll, wie unterschiedlich das Thema Licht von den Studierenden in funktionstüchtige Modelle umgesetzt wurde.

Servus

Skizzophrenie

Mittwoch, 12. Mai 2010

Am Donnerstag, den 06.05.2010 um 19.00 Uhr war es endlich soweit.

Die Ausstellung von Matthais Borchardt und Alexander Makarov aus dem vierten Semester öffnete die Türen des Hong Kong Clubs in St. Pauli dem neugierigen Publikum, bestehend aus guten Freunden, Kommilitonen und Dozenten.

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Ausgestellt wurden die neusten Arbeiten des Designerduos, welche über den gesamten Abend von den Besuchern bestaunt und gelobt wurden.

Hierbei handelte es sich um Arbeiten, die in der Freizeit der beiden Designer entstanden sind.

Nicht nur die Gäste waren zufrieden, ebenso die Künstler selbst, als auch der Barbesitzer.

Im Interview verrieten uns Alexander und Matthias, dass sie sich über jeden Besucher gefreut haben und sehr dankbar für den regen Zulauf waren.

Ihre Erwartungen wurden erfüllt, da sie weniger am Verkauf ihrer Werke interessiert waren, als einen schönen Abend mit guten Freunden zu verbringen und dieser Wunsch wurde ihnen erfüllt.

Auf die Frage nach dem Beweggrund eine Vernissage zu veranstalten, sagte Matthias: “Wir sind Kommunikationsdesigner, die sich künstlerisch engagieren wollen”

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Die Vorbereitung und das Zusammentragen der Arbeiten der Ausstellung beanspruchte ca. 2 Wochen. Ausgestellt wurden aufwendige Werke, als auch schnelle Scribbles.

Matthias verriet uns, dass das Bild an dem er am längsten gesessen hat 1 1/2 Stunden beansprucht hat.

Matthias arbeitete hauptsächlich mit  Graphit auf 20 Jahre altem Karton, Ölkreide und weißer Tusche.

Alexander bevorzugt Graphit, Buntstift, Pastellkreide, Bleistift, Pastellstifte und verwendete entweder normalen Karton oder Wellpappe.

Als Lieblingsbild der Ausstellung nannte Alexander das Bild mit dem Titel “Blick in die Zukunft”

Skizzophrenie

Und Matthias Favorit war das Bild “Miau”

Skizzophrenie

Die beiden wurden vom Hong Kong Club eingeladen dort auszustellen.

Der Besitzer des Hong Kong war auch zu einem Interview bereit.

Hier verriet er uns, dass er generell sehr daran interessiert ist seinem Club immer wieder einen neuen, frischen Look zu verpassen.

Generell darf sich jeder bei ihm vorstellen.

Wichtig ist ihm nur, dass ein Konzept vorgestellt wird, dass sich seinen Räumlichkeiten anpasst und in sich stimmig ist. Es sollte qualitativ und konzeptionell sein, eine Geschichte erzählen und einem Stil treu bleiben.

Er erwartet von den Künstlern, dass diese selbstständig die Werbetrommel rühren und so für Publikum sorgen.

Ebenso sollen die Künstler eigenverantwortlich arbeiten, da er nur die Räumlichkeiten stellt.

Bestenfalls, sagte er, verläuft solch ein Abend erfolgreich für beide Seiten und geht im zweiten Lauf in die Presse.

Ausstellungszeiträume und die Einteilung der Räumlichkeiten werden flexibel gehalten und sind in Absprache mit dem Besitzer zu klären.

Generell ist der Zeitrahmen zwischen 19.00 und 22.00 Uhr angesetzt, danach ginge der Club in den gewohnten Barbetrieb über.

Beim Hong Kong handelt es sich um einen Club mit ca. 40qm Austellungsfläche, sehr modern und clean gehalten.

Also, macht es wie Matthias und Alexander.

Geht hin, zeigt wer ihr seid und überzeugt ihn!

Wir lernen schreiben…

Dienstag, 11. Mai 2010

Ein gutes Beispiel dafür das, dass handwerkliches „designen“ an der kunstschule wandsbek genau so wichtig ist wie der gekonnte Umgang mit dem Computer, ist das Fach Kalligraphie.
Wie gehe ich mit meiner Handschrift um? Ein Strich mehr oder weniger? Tinte, Gouache, Tusche?
Es gibt viel mehr Fragen wenn es ums „schreiben“ geht als wir gedacht hatten.
Zu unserem Glück bietet uns die kw mit: Anja Lüdtke, Birgit Naß und Eveline Petersen-Gröger drei kompetente Dozentinnen die uns bei eben solchen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Vom ersten Strich bis hin zum selbst konzipierten und selbst gebundenen (!!!) Buch – Ein kleiner Eindruck für euch. :)

servus

Philipp-Noel Richter

Montag, 10. Mai 2010

In dieser Rubrik möchte ich euch gerne einige interessante Kommilitonen und ihre Arbeiten vorstellen.
Den Anfang macht dieses Mal Philipp-Noel Richter aus dem dritten Semester.
Im Kurzinterview wollte ich einiges über ihn und seine Arbeiten wissen.

andre kam Kopie Noel

Mia: Erzähl uns doch, wie du zur KW gekommen bist!

Noel: Auf die KW bin ich rein zufällig gestoßen. Ich habe im Internet nach einer Schule für Photodesign recherchiert und bin versehentlich auf die Seite der KW gekommen.
Die Seite hat mich prompt überzeugt. Sofort gefielen mir die Fächer und Themen die an der Schule angeboten werden.
Ich dachte mir gleich, dass ich durch das Studium zum Kommunikationsdesigner meinen Horizont um einiges erweitern kann. Darum fiel mir die Entscheidung mich an der Kunstschule Wandsbek zu bewerben nicht schwer.
Nun bin ich im dritten Semester und bin erstaunt wie viel man in so kurzer lernen kann.

Noel Noel

Mia: Mit welchen Materialien arbeitest du am liebsten und worin siehst du deinen persönlichen Schwerpunkt?

Noel: Am liebsten arbeite ich mit meiner Spiegelreflex Kamera (Nikon D200). Photographie ist auf jeden Fall mein Spezialgebiet. Ich weiß jetzt nicht was die neueste und teuerste Kamera für Schnickschnack kann, aber ich behaupte einfach mal darauf kommt es nicht an. Viel wichtiger ist es den richtigen Blick zu haben, schnell und intuitiv zu arbeiten.

3typen Malte

Mia: Und was möchtest du nach deinem Studium an der KW machen?

Noel: Nach der KW kann ich mir vorstellen als selbstständiger Fotograf zu arbeiten für Magazine, Agenturen etc. Oder ganz klassisch in einer Agentur als Kommunikationsdesigner. Oder in eine ganz andere Richtung. Mich würde es auch reizen als Cinematographer zu arbeiten. Aber ganz genau hab ich mich noch nicht festgelegt. In laufe des Studiums werden ja noch viele spannende Fächer auf mich zukommen.

Vielen Dank für das Interview!

Weitere Arbeiten von Noel findet ihr hier!


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