Screendesign bei Carlos – “How to be awesome!”

Veröffentlicht am: 18 Juni 2012

Konzeptbuch Screendesign

Im Fach Screendesign beschäftigen sich die Studierenden unter Anleitung des Dozenten Carlos Wallutt mit der Analyse von bereits existierenden Webseiten und der Erforschung von Gemeinsamkeiten und Webtrends. Sind diese definiert, werden Überlegungen angestellt, was die nächsten Webtrends sein könnten.
Dazu wird sowohl ein Blick auf die neuen Technologien geworfen, als auch auf allgemeine Designtrends, welche Einfluss auf die Gestaltung von Webauftritten haben.

Das erlangte Wissen wird in mehren Aufgaben angewandt:
Neben einem Relaunch, bei welchem eine bereits existierende Seite überarbeitet werden soll, gibt es eine Aufgabe zum Thema Shop Design. Während dieser Aufgaben soll und kann mit dem Dozenten, welcher als freier Mitarbeiter für Agenturen und Kunden arbeitet und diese in Webfragen berät, gesprochen werden. So ist sicher gestellt, dass aktuelles und praxisnahes Wissen an die Studierenden vermittelt wird.

Im Screeningsdesign geht es vorrangig um die Auseinandersetzung mit der Designfrage und der User Experience, also der Benutzerführung und das “Erlebnis”, welches einen Nutzer bei der Verwendung der Webseite hat.
Im Anschlusssemester wird die Programmierung mit Flash und HTML erlernt.

Die Arbeit im Semester mündete im so genannten “Finalprojekt”:
Während der Bearbeitung des Finalprojekts konnten die Studierenden ihr frisch erlangtes Wissen aus Theorie- und Praxisaufgaben in einem aus 5 Gestellten Themen anwenden.

Neben der Webseite, welche in verschiedenen Auflösungen funktionieren sollte, wurden ebenfalls Handy Apps gestaltet, die zu den jeweiligen Projekten passen.
Hier ging es oft über das Design hinaus und es wurden gesamte Strategien und Marketingkampagnen entwickelt. Dies alles wurde in einem Konzeptbuch zusammengefasst und in einer Präsentation von externen Zuhörern abgeschlossen und bewertet.

Carlos stellte fest, dass es eine große Herausforderung war von einem “festen” DIN Format loszulassen und in “schwimmenden” Designs zu denken.
Eine Webseite soll heutzutage nicht nur auf jedem Desktoprechner mit den unterschiedlichen Auflösungen und Monitorgrößen funktionieren, sondern auch auf Notebooks, Ipads und den kleinen Displays von Smartphones. Die Inhalte einer Webseite, die Position von Menüs, die Größe von Bildern und Text passen sich der Größe des Browserfensters an. Diese “Zustände” müssen bedacht und designed werden.

Es war interessant zu sehen, was die Studierenden ein Semester lang und im Speziellen während der Finalprojekte geleistet haben. Hier zu sehen sind neben den aufwändigen Konzeptbüchern die eigentlichen Screendesigns.

HIER NOCH 14 BILDER MEHR ENTDECKEN!

Screendesign


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Autor: Kunstschule Wandsbek

Die Kunstschule Wandsbek in Hamburg und Bremen ermöglicht es Design zu studieren. Ich bin auch bei

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